Ramadan in Corona-Zeiten
Doppelte Dosis Disziplin

Das Fastenbrechen in geselliger Runde hat während des Ramadans einen hohen Stellenwert. Doch in Pandemie-Zeiten sind größere Zusammenkünfte untersagt. Eine große Herausforderung für gläubige Muslime in Münster – in vielerlei Hinsicht. Von Pjer Biederstädt
Freitag, 16.04.2021, 19:00 Uhr
Veröffentlicht: Freitag, 16.04.2021, 19:00 Uhr
Videochat statt Gästetafel: Während der Fastenzeit essen gläubige Muslime nach Sonnenuntergang gern gemeinsam. Doch auch in diesem Jahr steht der Ramadan im Zeichen von Corona.
Videochat statt Gästetafel: Während der Fastenzeit essen gläubige Muslime nach Sonnenuntergang gern gemeinsam. Doch auch in diesem Jahr steht der Ramadan im Zeichen von Corona. Foto: dpa/Fabian Strauch
Normalerweise lädt Selma Korkut im islamischen Fastenmonat Ramadan für das gemeinschaftliche Fastenbrechen nach Sonnenuntergang, das sogenannte Iftar, Freunde und Verwandte ein. In diesem Jahr – wie schon im vergangenen – bleiben die Münsteranerin türkischer Herkunft, ihr Mann und ihre beide Töchter wegen der Corona-Pandemie weitgehend unter sich. „Ramadan ist der Monat der Enthaltsamkeit, der inneren Einkehr, aber auch der Gemeinschaft.
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