Mehr Platz für Schutt
Sechs Millionen Euro für die Zentraldeponie

Münster -

Sechs Millionen Euro für den Müll? Nicht ganz. Aber so viel Geld wollen die Abfallwirtschaftsbetriebe in die Hand nehmen. Das Ziel: Die Kapazität der Zentraldeponie deutlich erhöhen. Von Klaus Baumeister
Dienstag, 20.04.2021, 08:00 Uhr
Veröffentlicht: Dienstag, 20.04.2021, 08:00 Uhr
Auf dem weitläufigen Gelände der Zentraldeponie in Coerde wird ein neuer Bauabschnitt zum Deponieren von Bodenaushub und Bauschutt geschaffen.
Auf dem weitläufigen Gelände der Zentraldeponie in Coerde wird ein neuer Bauabschnitt zum Deponieren von Bodenaushub und Bauschutt geschaffen. Foto: Matthias Ahlke
Das Wort Müll­deponie ist in Münster eigentlich (fast) schon aus dem Sprachgebrauch verschwunden. Das hängt damit zusammen, dass auf der Zentraldeponie in Coerde seit 2016 überhaupt kein Restmüll mehr anfällt. Er wird erst sortiert und dann in Hengelo verbrannt. Gleichwohl haben die Abfallwirtschaftsbetriebe (AWM) jetzt ein Ratspapier vorgelegt, in dem es um „Bau und Betrieb des vierten Bauabschnitts“ auf der Deponie in Coerde geht.
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