Polizei ermittelt in Münster-Mecklenbeck
Hund frisst Giftköder und muss eingeschläfert werden

Münster-Mecklenbeck -

Elf Jahre waren Max und Besitzerin Anjes Eli enge Vertraute. Jetzt wurde der Weiße Hochlandterrier offenbar Opfer eines Giftköders - mit tödlichem Ausgang für den Vierbeiner. Doch offenbar ist Max nicht der einzige Hund in Mecklenbeck, dem es so ergangen ist. Von Thomas Schubert
Donnerstag, 22.04.2021, 17:00 Uhr
Veröffentlicht: Donnerstag, 22.04.2021, 17:00 Uhr
Irgendwo in der Grünfläche zwischen Brockmannstraße und Christoph-Bernhard-Graben muss sich Hochlandterrier Max, so vermutet Hundebesitzerin Anjes Eli, wohl durch einem ausgelegten Köder vergiftet haben.
Irgendwo in der Grünfläche zwischen Brockmannstraße und Christoph-Bernhard-Graben muss sich Hochlandterrier Max, so vermutet Hundebesitzerin Anjes Eli, wohl durch einem ausgelegten Köder vergiftet haben. Foto: sch/privat
Bei dem, was sich jüngst in Mecklenbeck abgespielt hat, handele es sich bedauerlicherweise um keinen Einzelfall, sagt Polizeisprecher Andreas Bode. Es komme leider immer wieder vor, dass Tier- und Hundehasser im öffentlichen Raum Giftköder auslegten. Die Mecklenbeckerin Anjes Eli kann dies gezwungenermaßen nur bestätigen. Bis vor wenigen Tagen war die Anwohnerin des Hafk­horsts stolze Besitzerin eines West Highland White Terriers, Hundefreunden auch unter dem Kurznamen Westie oder Weißer Hochlandterrier bekannt.
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