Die Folgen einer Hörsterstraße ohne Busse
Kritischer Blick aus dem Südosten auf das Verkehrsexperiment

Münster-Südost -

Die Hörsterstraße soll im Sommer testweise frei von Bussen und Autos werden. Es ist ein Verkehrsexperiment mit ungewissem Ausgang. Für Gremmendorf, Angelmodde und Wolbeck hat es allerdings gravierende Folgen. Von Markus Lütkemeyer
Freitag, 30.04.2021, 09:00 Uhr
Veröffentlicht: Freitag, 30.04.2021, 09:00 Uhr
Busse sollen im Sommer das Martiniviertel nicht mehr durchkreuzen – das bedeutet für den Südosten unter anderem, dass die Linie 6 nicht am Bült hält.
Busse sollen im Sommer das Martiniviertel nicht mehr durchkreuzen – das bedeutet für den Südosten unter anderem, dass die Linie 6 nicht am Bült hält. Foto: Matthias Ahlke
Auf der Hörsterstraße sollen in den Sommermonaten weder Busse noch Autos fahren dürfen . Stattdessen können dann Passanten auf der jetzigen Fahrbahn durch das hübsche Martiniviertel flanieren – es ist ein Verkehrsexperiment mit ungewissem Ausgang. Für Angelmodde, Gremmendorf und Wolbeck hat das Projekt allerdings gravierende Folgen, warnen Bezirksvertreter. Betroffen sind davon nämlich, wie berichtet, die Buslinien 6 und 8.
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