Sammelaktion
Noch einmal knapp 50 Pakete obendrauf

Saerbeck -

239 Mal gibt es für Kinder in ärmeren Regionen schwerpunktmäßig in Osteuropa und der Mongolei „Weihnachten im Schuhkarton“.

Freitag, 24.11.2017, 18:00 Uhr
Elena Amtsberg und ihre Mitstreiterinnen können 239 Pakete auf die Reise schicken.
Elena Amtsberg und ihre Mitstreiterinnen können 239 Pakete auf die Reise schicken. Foto: Alfred Riese

Dafür haben gebefreudige Saerbecker und auch Grevener gesorgt bei der gleichnamigen, deutschlandweiten Spendenaktion. Für Nicole Renk, Elena Amtsberg, Catherine Caceres, Kerstin Jansen-Gieseler und die Grevenerin Edith Jansen-Krätzschmar ist das ein schöner Erfolg.

Die Frauen rufen seit Jahren als Abgabestellen für die christlich motivierte Aktion „Geschenke der Hoffnung“ auf, genau solche zu packen für Kinder, die es nicht so gut haben. Und regelmäßig kommen bei ihnen binnen weniger Wochen große Stapel zusammen. In den Kartons, die jetzt auf die Reise zu ihren Empfängern gehen, stecken Kleidung, Hygieneartikel, Süßigkeiten, Spielzeug, Schulsachen, Selbstgestricktes und nicht selten auch gemalte Weihnachtsgrüße. Für manche Kinder, heißt es bei „Geschenke der Hoffnung“, seien diese Schuhkartons die ersten Geschenke ihres Lebens. Für Organisation und Transport spendeten die Geschenke-Geber zusätzlich rund 1000 Euro, berichtet Elena Amtsberg.

An der Aktion beteiligten sich in Saerbeck auch Unternehmen (mit Geld- und Sachspenden) und ganze Gruppen. Eine Grundschulklasse war dabei und die Gäste der Tagespflege aus dem Seniorenzentrum am See. Die Zahl der Pakete, die Elena Amtsberg und ihre Mitstreiterinnen am Ende zählten, wuchs im Vergleich zum vergangenen Jahr um knapp 50. 

https://event.yoochoose.net/news/705/consume/10/2/5310303?categorypath=%2F2%2F2669082%2F2670173%2F2686135%2F2686808%2F2686837%2F
Nachrichten-Ticker