Fr., 09.11.2018

Renovierung des Kindergartens St. Marien Eltern und Kinder finden es schön und modern

Vor dem renovierten Eingangsbereich der Kita St. Marien halten die Tür des ebenfalls neuen Windfangs auf (v.l.): Uwe Lückerath, Pfarrer Peter Ceglarek, Marion Große Vestert, Petra Wieling, Hildegard Entrup, Siegfried Scholle und Jutta Middendorf.

Vor dem renovierten Eingangsbereich der Kita St. Marien halten die Tür des ebenfalls neuen Windfangs auf (v.l.): Uwe Lückerath, Pfarrer Peter Ceglarek, Marion Große Vestert, Petra Wieling, Hildegard Entrup, Siegfried Scholle und Jutta Middendorf. Foto: Alfred Riese

Saerbeck - 

Die Kita St. Marien hat ihr Gesicht verändert. Und das brachte ein Lächeln auf die Gesichter der Vertreter von Kirchengemeinde, Zentralrendantur (Verwaltung der Pfarren im Dekanat Steinfurt) und Caritas.

Von Alfred Riese

Die neue, vielsprachige „Willkommen“-Beschriftung der Scheibe am Eingang ist dabei nur ein Detail. Der gesamte Eingangsbereich, Flure, Heizkörper, Teile der Elektrik und Technik in einem Schlafraum wurden seit den Sommerferien renoviert, saniert, installiert.

„Wir hatten viele An- und Umbauten im Laufe der Jahre“, erklärte Peter Ceglarek, Pfarrer der Trägergemeinde St. Georg. Aber einige Bereiche des Gebäudes, Baujahr 1962, seien nie angepackt worden, auch weil Geld fehlte. Dieser Knoten sei nun dank eines „großen Betrag“ vom Bistum in Zusammenarbeit von Zentralrendantur und Pfarrgemeinde durchschlagen worden. Wobei es Uwe Lückerath, Referatsleiter in der Zentralrendantur des Dekanats Steinfurt, im Pressegespräch ein Anliegen war klarzumachen, dass stetig investiert wurde. 20011/12 der U 3-Anbau, 2015 die Großspielanlage im Garten, 2017 der Schallschutz, listete er auf.

Was aktuell passiert ist, fasste Siegfried Scholle von der Investitionsabteilung der Zentralrendantur zusammen: Windfang am Eingang, Bodenbelag und Innenanstrich in den Fluren neu, ebenso die Türen, außerdem sind in den Fluren die Nischen verschwunden und neue Heizkörper montiert und die Elektroinstallation wurde modernisiert. Ein Schlafraum verfügt jetzt über elektrische Rollläden.

„Wir hatten bisher nur sehr positive Rückmeldungen von Eltern und Besuchern: schön und modern“, berichtete Petra Wieling, Leiterin der Kita St. Marien mit aktuell 54 Plätzen, zehn Erzieherinnen und einem Ausbildungspraktikanten. Ein Nebeneffekt: Der große Flur wirke nun wärmer und sei besser für die pädagogische Arbeit nutzbar. Zusätzlich hofft sie auf geringere Heizkosten und weniger Energieverbrauch. Sehr angetan waren auch die Kinder, meinte Petra Wieling, besonders, als es die Bauarbeiten zum Angucken gab. Sie möchte gerne, dass es bald wieder etwas zum Gucken für die Kinder gibt: „Wünsche und Pläne sind, wir bleiben nicht stehen.“



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