Osterfeuer im Dorf und den Bauerschaften
Schnell, heiß und gesellig

Saerbeck -

Auch wenn der Holzhaufen, wohl wegen des späten Termins, nicht ganz so groß wie sonst war: Die Flammen beim Osterfeuer der Dorf-Schützen schlugen am Sonntag hoch und trieben mit ihre Hitze mehrere hundert Besucher etliche Schritte zurück.

Dienstag, 23.04.2019, 07:00 Uhr aktualisiert: 23.04.2019, 15:58 Uhr
Hoch schlugen die Flammen auf Lehmanns Wiese, wo die Dorf-Bürgerschützen zu ihrem Osterfeuer eingeladen hatten.
Hoch schlugen die Flammen auf Lehmanns Wiese, wo die Dorf-Bürgerschützen zu ihrem Osterfeuer eingeladen hatten. Foto: Alfred Riese

Eines von mehreren Osterfeuern brannte am Ostersonntag auf Lehmanns Wiese nahe der Gesamtschule rasch und heiß ab. Entzündet hatten es der amtierende König des veranstaltenden Bürgerschützenvereins Saerbeck-Dorf, Andreas Bennemann, und seine Ehrenherren zusammen mit ihren Familien. Die Flamme stammte von der am Morgen des Sonntags neu entzündeten Osterkerze in der St.-Georg-Pfarrkirche. Auf Lehmanns Wiese waren zwei Kreise zu sehen. Die Freiwillige Feuerwehr war wegen der Trockenheit sicherheitshalber mit einem Fahrzeug und einigen Mitgliedern vor Ort und hatte einige Meter um den Holzstoß herum gewässert. Mit einigem Abstand wegen der Hitze, die das trockene Holz beim Abbrennen entwickelte, umringten einige hundert Besucher das Feuer. Grillwurst und Getränke fanden dennoch ihre Abnehmer. Die Alterspanne der Besucher reichte von Säuglingen im Kinderwagen bis zum fortschrittenen Alter. Mit dabei war das Kolping-Blasorchester. Karl-Heinz-Hövel, Vorsitzender der Dorf-Schützen, erklärte den etwas kleineren Holzhaufen mit dem späten Termin des Ostersonntags. Viele hätten den Strauchschnitt früher aus ihren Gärten haben wollen.

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