Eine-Welt-Gruppe in Ghana
Brunnen liefert kein Wasser mehr

Saerbeck -

Aus Ghana sind weitere Infos und Fotos von der Reisegruppe des Arbeitskreises Eine Welt der St.-Georg-Pfarrgemeinde angekommen.

Sonntag, 02.02.2020, 13:28 Uhr aktualisiert: 04.02.2020, 17:02 Uhr
Der Bau einer Krankenstation in Sori im Hinterland von Damongo zählt zu den Projekten, die der Arbeitskreis Eine Welt mit Spenden unterstützen kann. Jetzt nahmen Arbeitskreismitglieder die Bauarbeiten in Augenschein..
Der Bau einer Krankenstation in Sori im Hinterland von Damongo zählt zu den Projekten, die der Arbeitskreis Eine Welt mit Spenden unterstützen kann. Jetzt nahmen Arbeitskreismitglieder die Bauarbeiten in Augenschein.. Foto: Eine-Welt-Kreis St. Georg

Die elf Saerbecker besuchen in der Stadt Damongo die Partnergemeinde St. Theresa. Jetzt waren sie im Rahmen ihres Begegnungsprogramms in Sori im Hinterland von Damongo.

In dem abgelegenen Ort errichtet die St.-Theresa-Gemeinde zurzeit eine Krankenstation, unterstützt mit Spenden aus Saerbeck. Die Besucher konnten sehen, dass die Arbeiten an dem Gebäude, dass auch für Versammlungen und Gottesdienste genutzt werden soll, so gut wie abgeschlossen sind. Allerdings war eine weitere Erkenntnis vor Ort: Es gibt kein Wasser, berichtet Andreas Holtmann, Sprecher des Eine-Welt-Kreises, via WhatsApp. Er schreibt: „Es gab einen Brunnen, aber der liefert kein Wasser mehr. Jetzt holen die Menschen dort das Wasser aus einem kleinen Bach, aber das ist kein Trinkwasser.“ Die Meinung der Saerbecker angesichts der Lage in Sori: „Da muss unbedingt was passieren.“

Einerseits stehen auf dem Programm der Reisegruppe Begegnungen in der Partnergemeinde St. Theresa und ein Überblick über die Ergebnisse bisheriger Unterstützung von Projekten. Andererseits geht es natürlich auch darum, Eindrücke von Ghana zu gewinnen, zum Beispiel auf Tour im Mole-Nationalpark, inklusive Krokodilen und Elefanten. Man besucht Märkte, Jugendzentren, feiert.

Am heutigen Montagmorgen machten sich die Saerbecker auf die Rückfahrt nach Accra, Ghanas Hauptstadt. Ihr Flieger soll am Dienstag in Amsterdam landen.

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