Bürgermeister Roos macht Mut
„In dieser Krise bewährt sich die Dorfgemeinschaft“

Saerbeck -

„Wir werden diese Epidemie gemeinsam bewältigen“, so Bürgermeister Roos weiter „und als Gemeinschaft am Ende gestärkt aus ihr hervorgehen.“ Mit diesen Worten will Bürgermeister Wilfried in der Corona-Krise Mut machen. Deutlicher Dank von ihm geht an alle Mitarbeiter in der Grundversorgung.

Montag, 30.03.2020, 17:39 Uhr
Bürgermeister Wilfried Roos.
Bürgermeister Wilfried Roos. Foto: Alfred Riese

Saerbeck steht zusammen in der Coronakrise und setzt jeden Tag Zeichen der Solidarität und des Miteinanders.

„Es ist ermutigend und stimmt mich optimistisch, wie sich die Saerbeckerinnen und Saerbecker an die Regeln halten, die dazu dienen, die Ausbreitung des Virus zu bremsen“, so Bürgermeister Wilfried Roos in einer Pressemitteilung. „In dieser Krisensituation bewährt sich die Dorfgemeinschaft. Darauf können wir alle stolz sein.“

In Saerbeck ist die Anzahl der Corona-Infizierten stabil: Acht Personen sind positiv getestet worden, die gleiche Anzahl wie am Vortag.

„Wir werden diese Epidemie gemeinsam bewältigen“, so Bürgermeister Roos weiter „und als Gemeinschaft am Ende gestärkt aus ihr hervorgehen.“

Sein Dank gilt allen, die in diesen Tagen dafür sorgen, dass inmitten der Einschränkungen die Grundversorgung funktioniert: Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Supermärkten, in Lebensmittelgeschäften und in Bäckereien, Freiwillige, die sich engagieren, LKW-Fahrer, die Waren anliefern, Ärztinnen und Ärzte, das pflegerische Personal — kurz, jede und jeder, der oder die in dieser Krise seinen Mann oder seine Frau steht.

Roos: „Wir sind als Gemeinschaft diesen Menschen zu tiefem Dank verpflichtet.“

Bürgermeister Roos appelliert an alle Saerbeckerinnen und Saerbecker, sich weiter an die Kontaktbeschränkungen zu halten. Das gilt für alle Altersgruppen: „Auch Jugendliche sollten verantwortungsvoll handeln und etwa an ihre Familienmitglieder denken!“

Der Bürgermeister erklärt weiter: „Die Wissenschaftler sind sich einig, dass wir durch eingeschränkte Kontakte die Ausbreitung des Virus bremsen und wichtige Zeit gewinnen können. Auch wenn es unter Umständen schwerfällt, auf liebgewordene Gewohnheiten zu verzichten, sollten wir uns alle richtig verhalten“, so Roos. Nicht nur im Sinne der eigenen Gesundheit, sondern auch, um besonders gefährdete Gruppen vor Ansteckung zu schützen. „So merkwürdig es klingt: Distanz halten ist jetzt ein Zeichen des gelebten Miteinanders.“

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