Wie das Seniorenzentrum am See der Coronakrise trotzt
Angehörige kommen zum Winken

Saerbeck -

Die Türen zum Seniorenzentrum am See sind für Besucher geschlossen. Aber genauso wie überall, beschäftigen sich dahinter Bewohner und Mitarbeiterinnen mit der Corona-Krise und ihren Folgen. Wie man im Altenheim mit dem strikten Besuchsverbot umgeht, welche Änderungen es im Alltag der Bewohner gibt und im Privatleben der Pflegekräfte, darüber berichtet die stellvertretende Einrichtungsleiterin Kirsten Reitz, Von Katja Niemeyer
Dienstag, 31.03.2020, 06:47 Uhr
Veröffentlicht: Dienstag, 31.03.2020, 06:47 Uhr
Seit rund zwei Wochen ist das Seniorenzentrum Am See für Besucher geschlossen, um zu verhindern, dass das Coronavirus in die Einrichtung hereingetragen wird. Die Kontakte zu Angehörige beschränken sich aufs Telefonieren und Briefeschreiben.
Seit rund zwei Wochen ist das Seniorenzentrum Am See für Besucher geschlossen, um zu verhindern, dass das Coronavirus in die Einrichtung hereingetragen wird. Die Kontakte zu Angehörige beschränken sich aufs Telefonieren und Briefeschreiben. Foto: Katja Niemeyer
Kürzlich, so erzählt es Kirsten Reitz vom Seniorenzentrum am See, habe ein älterer Bewohner die Frage gestellt, ob die Menschen wohl von der Coronakrise lernen würden.
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