Gerhard-Junker-Preis für Günter W. Denz
Auszeichnung für „Kulturarbeiter“ Denz

Saerbeck -

VDS-Vorsitzender Prof. Dr. Walter Krämer (Dortmund) verlieh nun dem Regionalleiter Günter W. Denz (Saerbeck) den „Gerhard-Junker-Preis“.

Dienstag, 26.05.2020, 15:32 Uhr aktualisiert: 01.06.2020, 16:50 Uhr
Engagiert im „Verein Deutsche Sprache“: Regionalleiter G. W. Denz (rechts) mit Delegierten aus Dänemark und Algerien.
Engagiert im „Verein Deutsche Sprache“: Regionalleiter G. W. Denz (rechts) mit Delegierten aus Dänemark und Algerien.

Eine Würdigung ihres Einsatzes für deutsche Sprache und Dichtung erfuhr die Region Münster und Umland im „Verein Deutsche Sprache e.V.“ (VDS). VDS-Vorsitzender Prof. Dr. Walter Krämer (Dortmund) verlieh dem Regionalleiter Günter W. Denz (Saerbeck) den „Gerhard-Junker-Preis“. Das geht aus einer Pressemitteilung des Vereins hervor.

Laudator Marc-Alexander Glunde erwähnte unter anderem die „hochkarätigen Veranstaltungen, deren Inhalt sich harmonisch in die Veranstaltungsorte einfüge. Prof. Krämer nannte Denz den „Kulturarbeiter aus Saerbeck“. Diese Region im VDS gehöre zu den erfolgreichsten im ganzen Lande, so Krämer und ergänzte: „Hier wird nicht gejammert, sondern gefeiert.“ Die Sprachfreunde hier zeigten „in zahlreichen Festveranstaltungen die deutsche Sprache in ihrem besten Licht“.

Sollte das Corona-Virus nichts dagegen haben, so wird sich die Bühne im Saerbecker Bürgerhaus am 13. September um 16 Uhr wieder für alle Sprach- und Literaturbegeisterten öffnen, wenn zu „Fabelhaftes“ geladen wird.

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