Daniel Middendorf und Dirk Ruwe sind die einzigen Naturschutzwarte im Kreis
Die Ranger des Kreises

Greven/Saerbeck -

Angeln und Schwimmen im Naturschutzgebiet. Umgekippte Hinweise und Schilder. Dagegen hat der Kreis was. Nämlich zwei professionelle Ranger, die für Ordnung sorgen. Von Frank Klausmeyer
Montag, 20.07.2020, 08:00 Uhr
Veröffentlicht: Montag, 20.07.2020, 08:00 Uhr
Dirk Ruwe (l.) und Daniel Middendorf (2.v.l.) sind die einzigen Naturschutzwarte des Kreises Steinfurt. Ihr Dienstsitz ist die Straßenmeisterei in Ibbenbüren. Im Hintergrund ist ihr nigelnagelneues Einsatzfahrzeug – ein Mercedes Sprinter mit speziellen Aufbauten und Gerätschaften – zu sehen. Carsten Rehers, Baudezernent des Kreises (r.), lobt das Zusammenspiel mit ehrenamtlichen Naturschützern wie dem Westerkappelner Friedhelm Scheel.
Dirk Ruwe (l.) und Daniel Middendorf (2.v.l.) sind die einzigen Naturschutzwarte des Kreises Steinfurt. Ihr Dienstsitz ist die Straßenmeisterei in Ibbenbüren. Im Hintergrund ist ihr nigelnagelneues Einsatzfahrzeug – ein Mercedes Sprinter mit speziellen Aufbauten und Gerätschaften – zu sehen. Carsten Rehers, Baudezernent des Kreises (r.), lobt das Zusammenspiel mit ehrenamtlichen Naturschützern wie dem Westerkappelner Friedhelm Scheel. Foto: Frank Klausmeyer
Die Arbeit geht Dirk Ruwe und Daniel Middendorf ganz bestimmt nicht aus. Der 43-jährige Mettinger und sein drei Jahre älterer Kollege aus Ibbenbüren sind für die rund 140 Naturschutz- und Landschaftsschutzgebiete im Kreis Steinfurt mit einer Gesamtfläche von 130 Quadratkilometern zuständig. „Ein Traumjob“, wie Ruwe sagt.
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