Jugendbildungsstätte will CO2-Ausstoß verringern: Bachelor-Arbeit empfiehlt kleine Veränderungen
Margarine fürs Weltklima

Saerbeck -

Wie groß ist der CO2-Fußabdruck der Jugendbildungsstätte? Das wollte deren Leiter Johannes Dierker wissen und beauftragte Julius Geburek, Energietechnik-Student der Fachhochschule Münster, mit einer Analyse. Von Katja Niemeyer
Freitag, 13.11.2020, 10:30 Uhr
Veröffentlicht: Freitag, 13.11.2020, 10:30 Uhr
Johannes Dierker leitet die Jugendbildungsstätte und hat sich vorgenommen, deren CO2-Fußabdruck zu verbessern. Der Dienstwagen wurde deshalb bereits abgeschafft. Und beim Frühstück gibt‘s Margarine statt Butter. Auch eine Photovoltaik-Anlage verbessert die CO2-Bilanz des Hauses. Julius Geburek (rundes Foto) hat eine Bachelor-Arbeit vorgelegt, in der Ausgleichszahlungen empfohlen werden
Johannes Dierker leitet die Jugendbildungsstätte und hat sich vorgenommen, deren CO2-Fußabdruck zu verbessern. Der Dienstwagen wurde deshalb bereits abgeschafft. Und beim Frühstück gibt‘s Margarine statt Butter. Auch eine Photovoltaik-Anlage verbessert die CO2-Bilanz des Hauses. Julius Geburek (rundes Foto) hat eine Bachelor-Arbeit vorgelegt, in der Ausgleichszahlungen empfohlen werden Foto: dpa/kn/privat
Zugegeben: Das Einsparpotenzial ist verschwindend gering. Um rund drei Prozent könnte die Jugendbildungsstätte Saerbeck (CAJ-Werkstatt) ihren Kohlendioxid-Ausstoß verringern. Mehr ist rein theoretisch zwar möglich, wäre aber mit Investitionen verbunden, die nicht wirtschaftlich sind.
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