Im Bioenergiepark forscht die Fachhochschule Steinfurt in einer ehemaligen Fahrzeug- und Wartungshalle
Aus Gülle wird reiner Stickstoff

Saerbeck -

Die FH Münster forscht im Bioenergiepark Saerbeck nicht nur an innovativen Batteriezellen, sondern auch an modernen Biogas- und Abfallverwertungs-Anlagen. Von Matthias Lehmkuhl
Dienstag, 29.12.2020, 06:47 Uhr
Veröffentlicht: Dienstag, 29.12.2020, 06:47 Uhr
Dr.-Ing. Elmar Brügging (44, l.) und Prof- Dr.-Ing. Christof Wetter (60) stehen auf einer Biogas-Forschungsanlage, die in der ehemaligen Fahrzeug- und Wartungshalle des früheren Bundeswehrdepots und heutigen Bioenergieparks steht.
Dr.-Ing. Elmar Brügging (44, l.) und Prof- Dr.-Ing. Christof Wetter (60) stehen auf einer Biogas-Forschungsanlage, die in der ehemaligen Fahrzeug- und Wartungshalle des früheren Bundeswehrdepots und heutigen Bioenergieparks steht. Foto: Matthias Lehmkuhl
Vor eineinhalb Jahren erhielt Münster vom Bundesforschungsministerium den Zuschlag für ein Batterieforschungszentrum und Ibbenbüren die Möglichkeit, Entwicklungsstandort eines künftigen Batterie-Recyclings zu werden. Kaum einer weiß, dass auch im Saerbecker Bioenergiepark schon seit vielen Jahren Forschung an Speichertechnik betrieben wird.
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