Urkunden für Betriebe der Steinfurter Dachdecker-Innung
Fundierte Ausbildungsarbeit

Kreis Steinfurt -

Betriebe der Dachdecker-Innung Steinfurt leisten gute Ausbildungsarbeit. Das haben die ersten Mitgliedsfirmen nun auch schwarz auf weiß. Während der jüngsten Innungsversammlung hat Obermeister Bernhard Friedrichs die von der Kreishandwerkerschaft Steinfurt-Warendorf herausgegebenen Urkunden „Top-Ausbildungsbetrieb“ an die ausgezeichneten Betriebe überreicht.

Dienstag, 30.05.2017, 16:05 Uhr
Während der jüngsten Versammlung der Dachdecker-Innung haben die Mitglieder die Urkunden „Top-Ausbildungsbetrieb“ in Empfang genommen. Damit attestiert die Kreishandwerkerschaft die besondere Ausbildungsleistung der Innungsbetriebe.
Während der jüngsten Versammlung der Dachdecker-Innung haben die Mitglieder die Urkunden „Top-Ausbildungsbetrieb“ in Empfang genommen. Damit attestiert die Kreishandwerkerschaft die besondere Ausbildungsleistung der Innungsbetriebe. Foto: Vera Konermann

Betriebe der Dachdecker-Innung Steinfurt leisten gute Ausbildungsarbeit. Das haben die ersten Mitgliedsfirmen nun auch schwarz auf weiß. Während der jüngsten Innungsversammlung hat Obermeister Bernhard Friedrichs die von der Kreishandwerkerschaft Steinfurt-Warendorf herausgegebenen Urkunden „Top-Ausbildungsbetrieb“ an die ausgezeichneten Betriebe überreicht. „Damit dokumentieren Sie auch nach außen, dass Sie in Ihren Unternehmen gute Ausbildungsarbeit leisten“, so der Obermeister. Betriebe, die die Urkunde bei der Kreishandwerkerschaft beantragen, erhalten neben dem gerahmten Dokument auch Aufkleber, zum Beispiel für Firmenfahrzeuge. „Zeigen Sie, was Sie zu bieten haben“, ermunterte der Obermeister die Innungsmitglieder, das Zertifikat zu beantragen. Zudem solle die Qualität der dualen Berufsausbildung mit ihrer Kombination aus praktischer, theoretischer und überbetrieblicher Ausbildung ins öffentliche Bewusstsein gerückt werden.

Dank einer fundierten Ausbildung seien Dachdecker aus Innungsbetrieben in der Lage, die unterschiedlichsten Dachbauten zu verwirklichen. Friedrichs kritisierte in diesem Zusammen-hang, dass insbesondere bei großen Bauvorhaben die Kompetenz der regionalen Unternehmen zuweilen nicht ausreichend gewürdigt werde. Er betonte: „Unsere Betriebe verfügen über die Kompetenz, zum Beispiel auch großflächige Schieferdächer wie beim Kirchenbau zu fertigen.“

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