Dominik Dropmann erhält Traumnote „sehr gut“
„Froh, ihn bei uns beschäftigen zu dürfen“

BurgSteinfurt -

Gleich mehrere Zusagen für eine Ausbildung als Industriekaufmann hatte Dominik Dropmann 2014 vorliegen. Er entschied sich bei Walki in Burgsteinfurt anzufangen. Eine gute Entscheidung – auch für das Unternehmen, das sich freut, einen Mitarbeiter in seinen Reihen zu haben, der seinen Ausbildungsgang mit der Traumnote „sehr gut“ bestanden hat.

Mittwoch, 29.11.2017, 18:00 Uhr
Strahlender Ex-Azubi mit Urkunde: Dominik Dropmann hat seine Ausbildung als Industriekaufmann bei Walki in Burgsteinfurt mit der Bestnote bestanden. Darüber freut sich auch Personalleiter Christof Kallinger.
Strahlender Ex-Azubi mit Urkunde: Dominik Dropmann hat seine Ausbildung als Industriekaufmann bei Walki in Burgsteinfurt mit der Bestnote bestanden. Darüber freut sich auch Personalleiter Christof Kallinger. Foto: Ralph Schippers

Er hat eine ausgeprägte Auffassungsgabe, ist zuverlässig und sorgfältig in seiner Arbeit. „Man kann eigentlich nichts Negatives über ihn sagen.“ So beschreibt ihn sein Personalleiter. Die Rede ist von Dominik Dropmann. Der 24-jährige Wettringer ist zwar „nur“ ein Rädchen von vielen im Mitarbeiterstamm der Walki GmbH mit Sitz im Gewerbegebiet Sonnenschein. Aber der junge Mann ragt momentan heraus.

Der Grund: Der frisch gebackene Industriekaufmann hat seinen Ausbildungsgang mit der Traumnote „sehr gut“ bestanden und ist in der vergangenen Woche zusammen mit kreisweit 88 weiteren Auszubildenden bei der Bestehenehrung der IHK Nord Westfalen ausgezeichnet worden (wir berichteten auf der Kreisseite).

„Herr Dropmann hat eine außergewöhnliche Leistung gezeigt“, betonte Christof Kallinger, seit Juni Personalleiter bei der Steinfurter Niederlassung des finnischen Herstellers von Verpackungsmaterialien und technischen Verbundstoffen. Und der Satz, den er unmittelbar hinterher schiebt, zeigt, welch hohe Bedeutung die Mitarbeiterbindung bei Walki hat: „Wir sind glücklich darüber, ihn auch weiter bei uns beschäftigen zu dürfen.“

Den viel zitierten Facharbeitermangel bekommt auch der Verpackungsspezialist, der seit 1980 in Steinfurt produziert, zu spüren. „Was kann ich dem künftigen Azubi bieten?“, ist somit eine der zentralen Fragen, die sich das Unternehmen bei der Nachwuchsgewinnung stellen muss. Und so bietet Walki als multinationaler Konzern seinen Azubis zum Beispiel Auslandsaufenthalte während ihrer Ausbildung an.

Goldene Zeiten für Azubis? „Ich hatte nach meiner schulischen Ausbildung für meinen Berufswunsch Industriekaufmann mehrere Ausbildungszusagen vorliegen“, berichtet Dropmann. Das Gesamtpaket bei Walki habe ihm am besten gefallen, erklärt er, warum er sich 2014 für das Steinfurter Unternehmen entschieden hat. Eine offenbar gute Entscheidung, wie sein herausragender Abschluss beweist. „Ich fühle mich gut aufgehoben bei Walki und kann mir eine berufliche Zukunft hier bestens vorstellen“, so Dropmann, der zurzeit in der Auftragsabwicklung eingesetzt ist. So sieht er aus, der Idealfall betrieblicher Nachwuchsgewinnung . . .

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