Vierter „Soundgarden“ lockt Massen von Zuhörern ins Bagno
Ein klangerfüllter Sommertag

Steinfurt -

Besser kann das Motto „Der Weg ist das Ziel“ nicht passen, als zum Konzept des Bagno Sound Garden.

Sonntag, 01.07.2018, 19:26 Uhr aktualisiert: 03.07.2018, 15:42 Uhr
Bei Bass & Bässer boten vor den Augen der royal behüteten Bürgermeisterin lokalkoloriertes Musikkabarett vor.
Bei Bass & Bässer boten vor den Augen der royal behüteten Bürgermeisterin lokalkoloriertes Musikkabarett vor. Foto: Claudia Mertins

Die musikalische Flaniermeile zwischen Schloss und Bagno-Quadrat war auch bei ihrer vierten Auflage ein Mega-Publikumsmagnet – sonnenklar, wenn es umsonst und draußen so richtig was auf die Ohren gibt.

Und zwar auf alle Ohren, beziehungsweise für alle musikalischen Geschmacksrichtungen: 26 Gruppen postierten sich entlang der Bagno-Promenade und sorgten für ein beschwingtes Stop-and-Go der Besucher, die immer ganz nah an den unplugged spielenden Musikern standen.

4. Bagno Soundgarden

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  • Bei bestem Wetter waren die Musiker in bester Spiellaune. Foto: Claudia Mertins
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  • Bei bestem Wetter waren die Musiker in bester Spiellaune. Foto: Claudia Mertins
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Zwischen dem sturmerprobten Shanty-Chor am Schloss und den superguten Vibrationen des Frauenchors „Good Vibes“ am Bagno-Quadrat tummelten sich Gitarren-Solisten, kleine Rock- und Folk-Bands und ausgewachsene Blaskapellen. Der Chor „Cantata“ bot Gospels und moderne Kirchenlieder, Bass & Bässer unterhielten mit lokalkoloriertem Musik-Kabarett und brachten mit dem „Fledermaus-Song“ nicht nur die Bürgermeisterin zum Lachen. Dabei ist das Soundgarden-Programm so getaktet, dass die eine Hälfte der Acts jeweils für 30 Minuten spielt, dann sind im Wechsel die jeweiligen Nachbarn dran.

Die Gäste schlenderten durch den von Graf Ludwig zu Bentheim und Steinfurt angelegten Park, wie es in den Hochzeiten des Lustgartens gewesen sein muss.

Unter den von ihm gepflanzten Bäumen rockten jetzt CharMana und ließen John Denvers Ohrwurm von den Mountains in West Virginia durch die Allee schallen. „Ich will keine Schokolade, ich will lieber einen Mann“ setzten die Frauen von „Good Vibes“ dagegen, was bei den sommerlichen Temperaturen definitiv die bessere Wahl war. Wie auch immer, dass der Soundgarden ein touristisches Highlight ist, zeigte die Abstimmung mit den Füssen. Und die Jogger und Walker, Radler und Spaziergänger haben wunderschöne Erinnerungen an diesen klangerfüllten Sommertag. Und vielleicht hat der Wind auch ein paar Töne an das Ohr des jüngsten fürstlichen Sprosses getragen hat – damit sie weiß, in welch eine musikalische Stadt sie geboren wurde.

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