Siebte Italienische Nacht in der Burgsteinfurter Altstadt
Bella Italia auf der kleinen Piazza

Burgsteinfurt -

Bei der ersten „Italienischen Nacht“ waren die Veranstalter noch völlig überrumpelt. Mit maximal 300 Besuchern könne man rechnen, wurde Oliver Tieck gesagt. Mit der Folge, dass es schon eine Viertelstunde vor Beginn der eigentlichen Veranstaltung bei Jochen Althoff in Epping‘s Biercafé keinen freien Platz mehr gab und um 22 Uhr sämtliche Weinvorräte aus Tiecks Vinothek aufgebraucht waren.

Donnerstag, 25.07.2019, 16:28 Uhr aktualisiert: 26.07.2019, 15:02 Uhr
Gino de Martin, Jochen Althoff, Oliver Tieck und Berthold Probst bereiten sich schon mental auf die siebte Auflage der Italienischen Nacht auf dem historischen Marktplatz vor.
Gino de Martin, Jochen Althoff, Oliver Tieck und Berthold Probst bereiten sich schon mental auf die siebte Auflage der Italienischen Nacht auf dem historischen Marktplatz vor. Foto: Bernd Schäfer

Aber aus Fehlern lernt man ja, deshalb werden auch bei der siebten Auflage der Nacht etwa 800 Sitzplätze auf der „kleinen Piazza von Burgsteinfurt“ aufgebaut – hinzu kommen am 2. August (Freitag) die rund 400 Plätze der Gastronomen rund um den historischen Markt. Auf denen können die Besucher ab 18 Uhr ein Stück Urlaubsgefühl Marke Bella Italia genießen – jedenfalls kulinarisch: Zu Speisen wie Antipasti, Bruschetta, Focaccia und Pasta gibt es in den Gaststätten, der Bäckerei, der Eisdiele und der Vinothek italienische Weine, Cocktails, Prosecco und sogar Biere von jenseits der Alpen.

Darüber hinaus gibt es auch wieder frisch gemachte Flammkuchen und Pulled Pork aus einem drei Meter großen Smoker. In seinem Eiscafé mischt Gino de Martin für den Abend wieder sein Campari-Eis sowie eine zweite besondere Sorte. „Die wird aber eine Überraschung.“ Zum italienischen Flair gehört natürlich auch die passende Musik, die diesmal von Floriana di Luca kommt: Die ausgebildete Sopranistin singt italienische Klassiker aus Pop und Rock, von Angelo Branduardi bis Eros Ramazotti. Nachdem vorangegangene Versuche mit der Möglichkeit, Plätze im Vorfeld zu reservieren, nicht wie gewünscht funktionierten, geht es diesmal wieder nach der Devise: Wer zuerst kommt, bekommt noch einen Platz. „Deshalb sollte man früh da sein“, rät Oliver Tieck.

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