Doris Watermann hat in 40 Jahren als Erzieherin Generationen von Borghorstern betreut
Seit der „Steinzeit“ im OT-Heim

Borghorst -

Doris Watermann und das OT-Heim gehören zusammen wie Niko und medes: Seit 40 Jahren ist sie in dem Jugendheim der katholischen Gemeinde als Erzieherin tätig. Und hat dabei unzählige Borghorster durch Kindheit und Jugend begleitet. Das war in ihrer eigenen Kindheit nicht unbedingt abzusehen: Ihre Eltern ließen die junge Doris nicht in das Jugendheim gehen – erst mit 15 durfte sie zum ersten Mal dort hin. Von Bernd Schäfer
Donnerstag, 12.09.2019, 18:00 Uhr
Veröffentlicht: Donnerstag, 12.09.2019, 18:00 Uhr
Doris Watermann ist seit 40 Jahren als Erzieherin im OT-Heim tätig – ausgerechnet dort, wo sie selbst als Kind gar nicht hin durfte.
Doris Watermann ist seit 40 Jahren als Erzieherin im OT-Heim tätig – ausgerechnet dort, wo sie selbst als Kind gar nicht hin durfte. Foto: Bernd Schäfer
Manchmal wird Doris Watermann von Kindern daran erinnert, dass sie schon seit vier Jahrzehnten im OT-Heim ist. „Wenn Kinder mir sagen: ‚Ich soll dir schöne Grüße von Mama oder Papa bestellen.‘“ Sie selbst durfte als Kind gar nicht ins OT-Heim, nur für einen Flötenkurs.
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