Interview zur Grundsteuer mit Kämmerer Andreas Meyer
„Auswirkungen noch nicht absehbar“

Steinfurt -

Sie sind eine der wichtigsten Einnahmequellen einer Kommune: Die Grundsteuern A (für landwirtschaftliche Flächen) und B (für bebaute und bebaubare Grundstücke und Gebäude) sind eine feste Größe in jedem Gemeindehaushalt. In der vergangenen Woche hat mit dem Reformbeschluss im Bundestag eine neue Zeitrechnung bei dieser Steuerart, die alle Grundstücksbesitzer und über die Nebenkostenabrechnung auch Mieter heranzieht, begonnen. Welche Auswirkungen haben die Neuregelungen auf Steinfurt? Müssen die Bürger nun mit steigenden Gebühren rechnen? Bedeutet die Reform Mehrarbeit für die Finanzabteilung der Kommune? Redakteur Ralph Schippers hat dazu Kämmerer Andreas Meyer befragt.
Freitag, 25.10.2019, 20:00 Uhr
Veröffentlicht: Freitag, 25.10.2019, 20:00 Uhr
Der Bundestag hat die Reform der Grundsteuer beschlossen. Die Auswirkungen werden auch in Steinfurt spürbar sein. Betroffen ist jeder Grundstücksbesitzer und auch Mieter, die die Abgaben in der Regel über die Nebenkostenabrechnung mittragen.
Der Bundestag hat die Reform der Grundsteuer beschlossen. Die Auswirkungen werden auch in Steinfurt spürbar sein. Betroffen ist jeder Grundstücksbesitzer und auch Mieter, die die Abgaben in der Regel über die Nebenkostenabrechnung mittragen. Foto: H. Schwarthoff
Sie sind eine der wichtigsten Einnahmequellen einer Kommune: Die Grundsteuern A (für landwirtschaftliche Flächen) und B (für bebaute und bebaubare Grundstücke und Gebäude) sind eine feste Einnahmequelle in jedem Gemeindehaushalt.
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