Weihnachtsfeldpost an Stemmerter Soldaten 1939
Heimatstolz und Friedenssehnsucht

Burgsteinfurt -

Fritz Hilgemann ist vielen, vor allem älteren Steinfurtern als ehemaliger Stadtarchivar bekannt. Was weniger bekannt ist: Hilgemann war Weltkriegsteilnehmer und hat einen reichen Nachlass an Aufzeichnungen aus dieser Zeit hinterlassen. Sohn Günther und Enkel Jörg haben sich daran gemacht, diesen aufzuarbeiten – und stoßen dabei immer wieder auf Überraschungen wie die Weihnachtsfeldpost aus dem Jahr 1939. Von Ralph Schippers
Dienstag, 10.12.2019, 17:00 Uhr
Veröffentlicht: Dienstag, 10.12.2019, 17:00 Uhr
Der frühere Stadtarchivar Fritz Hilgemann hat den Seinen einen reichen Nachlass über die Zeit des Zweiten Weltkrieges hinterlassen. Sohn Günther Hilgemann stößt immer wieder auf Dokumente, die ihn überraschen – so auch bei der mit Zeichnungen seines Vaters verzierten Weihnachtsfeldpost aus dem Jahr 1939.
Der frühere Stadtarchivar Fritz Hilgemann hat den Seinen einen reichen Nachlass über die Zeit des Zweiten Weltkrieges hinterlassen. Sohn Günther Hilgemann stößt immer wieder auf Dokumente, die ihn überraschen – so auch bei der mit Zeichnungen seines Vaters verzierten Weihnachtsfeldpost aus dem Jahr 1939. Foto: rs
„Erst nach meinem Tod zu öffnen!“ Dieser Satz, den der Burgsteinfurter Fritz Hilgemann seinerzeit nach der Rückkehr aus amerikanischer Kriegsgefangenschaft auf seinen mitgebrachten Koffer schrieb, galt als „eisernes Gesetz“ in der Familie des früheren Stadtmitarbeiters und Archivars.
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