Jeden Tag erreichen zahlreiche Karten, Briefe, Bilder und Gebasteltes die Bewohner des ev. Altenhilfezentrums
„Ihr seid nicht alleine!“

Steinfurt -

Reinhard van Loh und mit ihm der hausinterne Krisenstab stehen angesichts der weiter zunehmenden Zuspitzung der Corona-Krise vor immer größeren Herausforderungen. Reichen die Schutzmaßnahmen aus? Hält sich jeder an die Auflagen? Fragen wie diese bestimmen derzeit den Alltag nicht nur im ev. Altenhilfezentrum in Burgsteinfurt. Und irgendwie muss es auch noch gelingen, den Bedürfnissen der arg auf die Probe gestellten Bewohner gerecht zu werden. Von Ralph Schippers
Montag, 06.04.2020, 16:47 Uhr
Veröffentlicht: Montag, 06.04.2020, 16:47 Uhr
Zeichen der Verbundenheit: Die Bewohner des evangelischen Altenhilfezentrums erreichen täglich zahlreiche Karten, Briefe oder Bilder von Angehörigen und Freunden außerhalb der Einrichtung. Darüber freut sich auch Heimleiter van Loh.
Zeichen der Verbundenheit: Die Bewohner des evangelischen Altenhilfezentrums erreichen täglich zahlreiche Karten, Briefe oder Bilder von Angehörigen und Freunden außerhalb der Einrichtung. Darüber freut sich auch Heimleiter van Loh.
Reinhard van Loh klopft jeden Tag „gleich fünf Mal“ auf Holz, wie er sagt. Eine Coronavirus-Infektion im Haus, das wäre der Super-Gau, sagt der Leiter des evangelischen Altenhilfezentrums. Es ist eine Situation zwischen Hoffen und Bangen. Reichen die Schutzmaßnahmen aus? Hält sich jeder – Mitarbeiter wie Bewohner – an die Auflagen?
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