AWO will Begegnungsstätte in Burgsteinfurter Bahnhof am 15. August wieder öffnen
„Gleis 12“ hofft auf neuen Anschluss

Burgsteinfurt -

Wie geht es weiter in der AWO-Begegnungsstätte „Gleis 13“ im Burgsteinfurter Bahnhof? Die bange Frage haben sich der AWO-Vorsitzende Lothar Hilge, Vorstandsmitglieder und Mitstreiter im Förderverein „Gleis 13“ jetzt mit Blick auf insgesamt 73 Veranstaltungen und Treffen gestellt, die seit dem 11. März aufgrund der Corona-Beschränkungen in den vergangenen Monaten dort ausgefallen sind.

Dienstag, 14.07.2020, 16:31 Uhr aktualisiert: 15.07.2020, 17:20 Uhr
Seit dem 11. März steht das „Gleis 13“ leer. Die AWO hofft, dass sie ihre Begegnungsstätte bald wieder „wie in alten Zeiten“ öffnen kann.
Seit dem 11. März steht das „Gleis 13“ leer. Die AWO hofft, dass sie ihre Begegnungsstätte bald wieder „wie in alten Zeiten“ öffnen kann.

Wie geht es weiter in der AWO-Begegnungsstätte „Gleis 13“ im Burgsteinfurter Bahnhof? Die bange Frage haben sich der AWO-Vorsitzende Lothar Hilge, Vorstandsmitglieder und Mitstreiter im Förderverein „Gleis 13“ jetzt mit Blick auf insgesamt 73 Veranstaltungen und Treffen gestellt, die seit dem 11. März aufgrund der Corona-Beschränkungen in den vergangenen Monaten dort ausgefallen sind. Noch sei die Existenz nicht bedroht, hat Schatzmeisterin Elfriede Walterbusch beim zwischenzeitlichen Kassensturz die Führungsmannschaft beruhigt. Aber, wie Hilge sagt, in kleinen Vereinen muss man die Finanzen immer genau im Blick haben, bevor etwas anbrennt und Feuer unterm Dach ist. Das soll auf jeden Fall vermieden werden.

„Wir wollen nicht tatenlos rumstehen“, peilt die AWO an, das „Gleis 13“ in der letzten Ferienwoche, am 5. August (Mittwoch) wieder für die eigenen Gruppen und „Untermieter“ zu öffnen. Hilge hofft in diesem Zusammenhang, dass sich die Mitglieder, die sich zwischenzeitlich in privater Runde getroffen und untereinander Kontakt gehalten haben, dann wieder im Bahnhof zusammenkommen. Hilge: „Es wäre doch zu schade, wenn die Möglichkeiten nicht genutzt würden.“

Veranstaltungen könne und wolle die AWO im Moment allerdings nicht weiter planen. „Keiner weiß, was noch kommt“, sei die Unsicherheit noch zu groß, sagt Hilge. Er verweist darauf, dass er Auskünfte und Anfragen im Moment nur unverbindlich beantworten könne.

Die geplante Reise, die die AWO am 13. September für eine Woche nach Thüringen mit 45 Frauen und Männern unternimmt, wird aber stattfinden können. Hilge ist froh, dass zumindest dieser Termin nicht abgesagt werden muss. Alle Auflagen und Schutzbestimmungen würden erfüllt.

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