„Abendvisite online“ am 8. Dezember mit Dr. Andrea Pokorná und Hans-Ulrich Sembowski
Typische Krankheitsbilder von Knien und Hüften

Steinfurt -

In der nächsten Folge von „Advendvisite online“ geht es über Gelenkersatz an Knie und Hüfte. Die Veranstaltung findet am 8. Dezember statt. Die Leitende Oberärztin Dr. Andrea Pokorná und der Leitende Oberarzt Hans-Ulrich Sembowski stellen typische Krankheitsbilder des Knies und der Hüfte vor. Zudem geben die beiden Ärzte einen Überblick über verschiedene Behandlungsverfahren

Sonntag, 22.11.2020, 14:35 Uhr aktualisiert: 22.11.2020, 14:40 Uhr
Die Leitenden Oberärzte Dr. Andrea Pokorná und Hans-Ulrich Sembowski (Leiter des Endoprothetikzentrums) im Marienhospital) informieren während der „Abendvisite online“ am 8. Dezember über Gelenkersatz an Knie und Hüfte.
Die Leitenden Oberärzte Dr. Andrea Pokorná und Hans-Ulrich Sembowski (Leiter des Endoprothetikzentrums) im Marienhospital) informieren während der „Abendvisite online“ am 8. Dezember über Gelenkersatz an Knie und Hüfte. Foto: UKM MH

Im Rahmen der gemeinsam vom UKM Marienhospital, der FBS und des Kulturforums Steinfurt getragenen Vortragsreihe „Abendvisite online“ stellen die Leitende Oberärztin Dr. Andrea Pokorná und der Leitende Oberarzt Hans-Ulrich Sembowski (Leiter des Endoprothetikzentrums) am 8. Dezember (Dienstag) ab 19 Uhr typische Krankheitsbilder des Knies und der Hüfte vor. Sie geben einen Überblick über konservative und operative Behandlungsverfahren.

Das Knie und die Hüfte ermöglichen die vielfältigen Bewegungsabläufe der Beine. Durch Verletzungen oder durch Verschleiß kommt es nicht nur zu Bewegungseinschränkungen. Schmerzen können jeden Schritt unerträglich machen und damit die Lebensqualität erheblich reduzieren. Dr. Andrea Pokorná gehört als Chirurgin zum Team des Steinfurter Endoprothetikzentrums. Sie beantwortet drei der häufigsten Fragen zum Gelenkersatz.

 

Was leisten Endoprothesen?

 

Pokorná: Bei Veränderungen oder Beschädigungen der natürlichen Gelenke können Implantate eingesetzt werden, um deren Funktion zu übernehmen. Nach dem Eingriff können die Patienten zum Beispiel bald wieder besser gehen oder Rad fahren.

Spielt das Alter eines Patienten eine Rolle?

 

Pokorná: In unserer Sprechstunde untersuchen wir jeden Patienten gründlich und machen uns ein umfassendes Bild, zu dem auch Vor- und Nebenerkrankungen gehören. Wir erörtern anschließend mit ihm sämtliche Möglichkeiten der Behandlung. Dabei spielt das Alter eine eher untergeordnete Rolle. Im Mittelpunkt steht, Schmerzen zu nehmen und Beweglichkeit zu verbessern.

Wie lange halten künstliche Gelenke?

 

Pokorná: Die Materialien, aus denen die künstlichen Gelenke bestehen, basieren auf dem aktuellen Wissen der Medizintechnik. Wir gehen davon aus,dass ein Patient zwischen 15 bis 18 Jahren von einem neuen Gelenk profitiert. Dabei ist egal, ob es sich um den erstmaligen Einsatz einer Prothese handelt oder um den Austausch eines Implantates.

Während der Abendvisite werden weitere Fragen erörtert. Die Teilnehmer können eigene Fragen in die Diskussion einbringen. Wer daran teilnehmen möchte, muss sich spätestens am Veranstaltungstag bis um 10 Uhr per E-Mail an info@fbs-steinfurt.de anmelden. Die Absender erhalten dann eine Anmeldebestätigung mit Zugangsdaten und einer Anleitung, wie sie die Übertragung online verfolgen können.

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