Hohe Impfbereitschaft bei Mobilé
Die Stimmung steigt wieder

Burgsteinfurt -

Fast alle Pflegekräfte und Mitarbeiter in pflegenahen Bereichen sowie alle bei Mobilé direkt vor Ort versorgten Frauen und Männer haben sich am Samstag gegen das Corona-Virus impfen lassen – mit enorm positiven Auswirkungen auf die Stimmungslage, schreibt der Verein.

Dienstag, 12.01.2021, 16:10 Uhr aktualisiert: 12.01.2021, 16:35 Uhr
Alle vom Verein Mobilé betreuten Personen
Alle vom Verein Mobilé betreuten Personen

Fast alle Pflegekräfte und Mitarbeiter in pflegenahen Bereichen sowie alle bei Mobilé direkt vor Ort versorgten Frauen und Männer haben sich am Samstag gegen das Corona-Virus impfen lassen – mit enorm positiven Auswirkungen auf die Stimmungslage, schreibt der Verein in einer Pressemitteilung. Die Impfquote habe bei den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern bei etwa 80, bei den zu betreuenden und zu pflegenden Menschen bei 100 Prozent gelegen. Insgesamt sind 83 Personen geimpft worden. Für die von Mobilé im Rahmen der ambulanten Pflege und Hauswirtschaftlichen Versorgung versorgten Personen ist eine Impfung indes nur am Impfzentrum am Flughafen Münster-Osnabrück vorgesehen, darauf weist der Verein hin.

„Wir sind am Ende unseres Impftages erleichtert nach Hause gegangen“, berichtet Claudia Heibutzki, Pflegedienstleitung bei Mobilé. Und weiter: „Man merkt, dass es allen gut tut, endlich besser geschützt zu sein. Die Angst, unwissentlich das Corona-Virus in die Einrichtung zu tragen und dadurch unbewusst Bewohner oder andere Mitarbeiter anzustecken, war groß und wuchs mit der täglich steigenden Anzahl an Infizierten im Raum Steinfurt.“ Bisher sei bei Mobilé eine Infektion vermieden worden – dieser Umstand sei auf die strikte Einhaltung der Hygienevorschriften zurückzuführen. Anke Bresler, Mitglied der Geschäftsführung, hat dafür ein großes Dankeschön ausgesprochen.

Im Vorfeld des Impftermins sei die notwendige Organisation der Aufklärung und Impfanamnese von Jennifer Scholle, ebenfalls Mitglied der Geschäftsführung, durchgeführt worden. So sein ein reibungsloser Ablauf gewährleistet gewesen. Die Impfungen sind von Friedrich Wilhelm Spelsberg zusammen mit zwei Arzthelferinnen durchgeführt worden.

„Der Anfang ist gemacht – auch wenn erst die zweite Impfung in drei Wochen nachhaltig und vollständiger gegen eine Corona-Ansteckung schützt“, schreibt Mobilé abschließend. Dennoch dürfe kein falsches Gefühl der Sicherheit aufkommen, erklärt Tim Scheipers, Mobilé-Geschäftsführer. Eine Impfung bedeute nicht, dass Hygienemaßnahmen reduziert werden können. Die Pflicht besteht weiter, FFP 2-Masken zu tragen, die einrichtungsinternen Hygienekonzepte zu befolgen und und Corona-Schnelltests durchzuführen.

https://event.yoochoose.net/news/705/consume/10/2/7762800?categorypath=%2F2%2F2669082%2F2670173%2F2686135%2F2686808%2F2686838%2F
Nachrichten-Ticker