Stadt bekämpft Eichenprozessionsspinner
Kleine Raupen sorgen für viel Arbeit

Steinfurt -

Der Eichenprozessionsspinner (EPS) ist hartnäckig. In jedem Jahr müssen sich die Mitarbeiter des Baubetriebshofes mit den kleinen Raupen beschäftigen. Die Erfahrung im Umgang mit den Schädlingen hat auch zu weiteren Konsequenzen geführt. Von Erhard Kurlemann
Mittwoch, 28.04.2021, 15:47 Uhr
Veröffentlicht: Mittwoch, 28.04.2021, 15:47 Uhr
Fast wie ein Dekoschal um einen Baum wirken die Eichenprozessionsspinner – aber nur auf den ersten Blick. Die Härchen der kleinen Raupen machen vielen Menschen zu schaffen.
Fast wie ein Dekoschal um einen Baum wirken die Eichenprozessionsspinner – aber nur auf den ersten Blick. Die Härchen der kleinen Raupen machen vielen Menschen zu schaffen. Foto: Große Hüttmann
Der Eichenprozessionsspinner (EPS) als Wirtschaftsfaktor – ein kleiner zumindest? Für Hans Schröder gibt es dafür durchaus Hinweise. „Viele Firmen haben ihre Angebotspalette erweitert und sich etwa darauf spezialisiert, den Schädling zu beseitigen“, sagt der Technische Beigeordnete. Er begrüße diese Entwicklung sehr, denn die Stadt könne es gar nicht leisten, den EPS auf privaten Flächen zu bekämpfen. „Der Baubetriebshof kümmert sich um gezielte Kontrollen der Eichen auf öffentlichen Flächen und an städtischen Einrichtungen“. Indirekt hat der EPS auch für mehr Personal beim Baubetriebshof gesorgt.
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