Tatort-Münster demnächst im Kino
Jan Josef Liefers: Von Ausstieg kann keine Rede sein

Münster - Die Pläne um einen Kinofilm mit den populären «Tatort»-Ermittlern Boerne und Thiel (Jan Josef Liefers und Axel Prahl) nehmen allmählich Gestalt an.

Dienstag, 24.03.2015, 12:47 Uhr aktualisiert: 25.03.2015, 06:43 Uhr

"Die Absicht und der Wunsch besteht bei allen, es wird gerade am Drehbuch gearbeitet", sagte eine WDR-Sprecherin der Deutschen Presse-Agentur . Genaue Zeitangaben zum Drehstart könne man allerdings noch nicht machen.

In einem Gespräch mit dem Branchenheft «Blickpunkt Film» hatte WDR-Fernsehfilmchef Gebhard Henke in der vergangenen Woche gesagt: «Die Kinobranche, die Verleiher glauben an so ein Modell. Im Detail kann ich dazu nichts sagen, aber wir bereiten einen « Tatort » Münster fürs Kino vor. Das «Tatort»-Format braucht das angesichts seines Erfolges im Fernsehen nicht, aber es wäre eine schöne Kür.» Bereits in den 80er Jahren hatte Ruhrpott-Legende Schimanski (Götz George) zwei Kinofilme gedreht.

Tatort-Dreharbeiten für die Folge „Schwanensee“

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  • In Münster haben die Dreharbeiten für die neue Tatort-Folge „Schwanensee“ mit Jan Josef Liefers und Axel Prahl begonnen. Foto: Matthias Ahlke
  • In Münster haben die Dreharbeiten für die neue Tatort-Folge „Schwanensee“ mit Jan Josef Liefers und Axel Prahl begonnen. Foto: Matthias Ahlke
  • In Münster haben die Dreharbeiten für die neue Tatort-Folge „Schwanensee“ mit Jan Josef Liefers und Axel Prahl begonnen. Foto: Matthias Ahlke
  • In Münster haben die Dreharbeiten für die neue Tatort-Folge „Schwanensee“ mit Jan Josef Liefers und Axel Prahl begonnen. Foto: Matthias Ahlke

Die «Bild»-Zeitung berichtete am Dienstag, dass der derzeit aktuell laufende Vertrag des WDR mit den beiden nach Quoten erfolgreichsten Ermittlern möglicherweise nicht verlängert werde. Der WDR wollte sich zu Vertragsdetails nicht äußern. Das für Liefers zuständige Management in Berlin bestätigte, dass derzeit ein neuer Fall («Schwanensee») gedreht werde und im November ein weiterer. Bei Twitter distanziert sich Jan Josef Liefers von der «Bild»-Meldung.

 

 

 

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