Drama
«Leid und Herrlichkeit»: Almodóvar erinnert sich

«Leid und Herrlichkeit» besticht durch Almodóvars feine Inszenierung - ein sehr persönliches Werk. Antonio Banderas ist in der Hauptrolle zu sehen und wurde beim Filmfest in Cannes bereits ausgezeichnet.

Montag, 22.07.2019, 11:41 Uhr aktualisiert: 22.07.2019, 11:46 Uhr
Salvador (Antonio Banderas, l) trifft seine erste große Liebe Federico (Leonardo Sbaraglia) wieder.
Salvador (Antonio Banderas, l) trifft seine erste große Liebe Federico (Leonardo Sbaraglia) wieder. Foto: Manolo Pavón

Berlin (dpa) - Salvador Mallo (Antonio Banderas) ist ein in die Jahre gekommener, schwuler Regisseur, der in Madrid lebt. Seine großen Erfolge aber sind schon lange vorbei. Depressionen und körperliche Beschwerden hindern ihn am kreativen Arbeiten.

Stattdessen blickt er auf sein Leben zurück - «Leid und Herrlichkeit» ist der neue, autobiografisch inspirierte Film des spanischen Erfolgsregisseurs Pedro Almodóvar. In den Rückblenden ist Penélope Cruz als Salvadors Mutter zu sehen; die Hauptrolle hat Antonio Banderas übernommen. Für seine Leistung wurde er beim Filmfest Cannes bereits als bester Schauspieler ausgezeichnet.

Leid und Herrlichkeit, Spanien 2019, 113 Min., FSK o.A., von Pedro Almodóvar, mit Antonio Banderas, Penélope Cruz, Leonardo Sbaraglia

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