Göttingen als Kulisse
«Tatort»: Kasumba und Furtwängler drehen wieder

Die TV-Ermittlerinnen Lindholm und Schmitz müssen einen neuen Fall lösen. In ihrem Krimi geht es um geheime Hirnforschung, die Rüstungsindustrie und den Militärischen Abschirmdienst.

Dienstag, 13.08.2019, 15:20 Uhr aktualisiert: 13.08.2019, 15:22 Uhr
Die Schauspielerinnen Maria Furtwängler (r) und Florence Kasumba vor dem Vorderhaus auf dem Gut Hardenberg bei Göttingen.
Die Schauspielerinnen Maria Furtwängler (r) und Florence Kasumba vor dem Vorderhaus auf dem Gut Hardenberg bei Göttingen. Foto: Swen Pförtner

Nörten-Hardenberg (dpa) - Drehstart für den zweiten gemeinsamen «Tatort» des niedersächsischen Kommissarinnen-Duos: Seit Dienstag stehen Maria Furtwängler und Florence Kasumba wieder vor der Kamera.

Zum Auftakt am Gräflichen Landsitz Hardenberg nieselte es etwas. Im zweiten Fall der Ermittlerinnen Lindholm und Schmitz geht es um geheime Hirnforschung, die Rüstungsindustrie und den Militärischen Abschirmdienst, wie der NDR mitteilte. Der «Tatort» mit dem Arbeitstitel «Krieg im Kopf» entsteht bis 12. September in Göttingen und Umgebung sowie in Hamburg. Regie führt Jobst Oetzmann nach einem Drehbuch von Christian Jeltsch. Das Erste zeigt den neuen «Tatort» aus Göttingen voraussichtlich in der ersten Jahreshälfte 2020.

Den ersten «Tatort» mit Kasumba als impulsive Göttinger Polizistin hatten Anfang Februar fast zehn Millionen Zuschauer verfolgt. Die 42 Jahre alte Schauspielerin war im vergangenen Jahr in den Hollywood-Erfolgen «Black Panther» und «Avengers» zu sehen.

Die 52-jährige Furtwängler löst bereits seit 2002 als Kommissarin Lindholm Kriminalfälle in Hannover sowie in Dörfern und Kleinstädten zwischen Harz und Nordsee.

https://event.yoochoose.net/news/705/consume/10/2/6846985?categorypath=%2F2%2F2669082%2F2670173%2F2686136%2F2686170%2F
Nachrichten-Ticker