Mo., 01.01.2018

Konflikt mit Nordkorea Kim Jong Un: «Atomwaffen-Knopf» immer auf dem Schreibtisch

Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un bei seiner Neujahrsansprache.

Kim Jong Un feiert sich und sein Land für die Fortschritte bei Nordkoreas Atomprogramm. Zum neuen Jahr droht er den USA mit Atomwaffen. Zugleich überrascht er mit einem Angebot an Südkorea. Von dpa

Mo., 01.01.2018

Demonstrationen Wieder Proteste im Iran - Ein Polizist getötet

Im Iran werden die Proteste heftiger.

Im Iran werden die Proteste gegen die Führung und Klerus heftiger. Es gibt immer mehr Tote. Präsident Ruhani mahnt, räumt aber «Mängel» im politischen System ein. Von dpa


Mo., 01.01.2018

Paragraf 103 Majestätsbeleidigung in Deutschland nicht mehr strafbar

Das Gesetz war in die Schlagzeilen geraten, nachdem der türkische Präsident (l) auf Basis dieses Paragrafen gegen Fernsehmoderator Jan Böhmermann vorgegangen war.

Berlin (dpa) - Majestätsbeleidigung ist in Deutschland nicht mehr strafbar. Das teilte der Bundesrat mit. Von dpa


Mo., 01.01.2018

Türkischer Außenminister Cavusoglu: Deutsch-türkische Beziehungen normalisieren

Der türkische Außenminister Mevlüt Cavusoglu während eines dpa-Interviews in Ankara.

2017 war das Jahr der Krise mit der Türkei. Außenminister Cavusoglu sieht nun auf beiden Seiten Bereitschaft, die Beziehungen zu kitten, auch wenn der größte Streitpunkt nicht ausgeräumt ist. Zugleich warnt er Deutschland vor Drohungen - dann «wird die Türkei zurückschlagen». Von dpa


Mo., 01.01.2018

Ruhani räumt «Mängel» ein Mindestens zehn Tote bei Protesten im Iran

Der iranische Präsident Hassan Ruhani bei einer Kabinettssitzung am 31.12.2017 in Teheran.

Im Iran werden die regimekritischen Proteste immer heftiger. Nach Angaben des Staatsfernsehens wurden bereits mindestens zehn Menschen getötet. Präsident Ruhani zeigt Verständnis für die Demonstrationen und räumt nun auch «Mängel» im politischen System ein. Von dpa


Mo., 01.01.2018

Nahost-Konflikt Likud für Annektierung von Teilen des Westjordanlands

Israelische Sicherheitskräfte sichern in Hebron am 31.12.2017 bei Zusammenstößen mit palästinensischen Demonstranten eine Straße.

Israels Regierungspartei Likud rückt politisch noch weiter nach rechts. Sie fordert eine Annektierung der Siedlungen im Westjordanland und in Ost-Jerusalem sowie einen Siedlungsausbau ohne jede Einschränkung. Von dpa


Mo., 01.01.2018

Angelus-Gebet im Vatikan Papst-Appell: Migranten friedliche Zukunft zusichern

Papst Franziskus küsst bei der Neujahrsmesse in der St. Peters Basilika im Vatikan die Statue des Heiligen Kindes.

Der Pontifex wird nicht müde, zu mehr Solidarität mit Flüchtlingen und Migranten aufzurufen. An Neujahr erneuert Franziskus seinen Appell - die Hoffnung Schutzsuchender dürfe nicht erstickt werden. Von dpa


Mo., 01.01.2018

Neujahrsansprache in Paris Frankreichs Präsident Macron appelliert an Europäer

Emmanuel Macron: «Wir müssen den europäischen Ehrgeiz wiederfinde».

Emmanuel Macron stimmt seine französischen Landsleute zum Jahreswechsel auf weitere Reformen ein, richtet sich in seiner Neujahrsansprache aber auch an alle anderen Europäer. Ziel müsse es sein, auf dem Kontinent einen neuen Ehrgeiz zu entwickeln. Von dpa


Mo., 01.01.2018

Neujahrsansprache von Guterres UN-Generalsekretär ruft Alarmstufe Rot für die Welt aus

UN-Generalsekretär António Guterres: "Ich rufe die Alarmstufe Rot für unsere Welt aus".

New York (dpa) - UN-Generalsekretär António Guterres blickt mit Besorgnis auf das kommende Jahr. «Am Neujahrstag 2018 ... schlage ich Alarm. Ich rufe die Alarmstufe Rot für unsere Welt aus», sagte Guterres in seiner bereits am Sonntag veröffentlichten Neujahrsbotschaft. Von dpa


Mo., 01.01.2018

Gesetzesänderungen in Kraft Mehr Mutterschutz, mehr Kindergeld - Was ändert sich 2018?

Mit dem Jahreswechsel sind diverse gesetzliche Änderungen in Kraft getreten.

Berlin (dpa) - Den Deutschen winken im Jahr 2018 ein etwas höheres Kindergeld sowie geringfügig niedrigere Beiträge zur Kranken- und Rentenversicherung. Darüber hinaus gibt es zum Jahreswechsel eine Fülle von gesetzlichen Änderungen. Von dpa


Mo., 01.01.2018

Parteien Lafontaine ruft zur Bildung einer linken Volkspartei auf

Oskar Lafontaine am Abend der Bundestagswahl im September in Berlin.

Berlin (dpa) - Der frühere Linke-Vorsitzende Oskar Lafontaine hat angesichts des schlechten Abschneidens der SPD bei der Bundestagswahl erneut zur Bildung einer linken Volkspartei aufgerufen. Von dpa


Mo., 01.01.2018

Ehemalige AfD-Chefin Petry: Meuthen vom Höcke-Flügel der AfD abhängig

Die ehemalige AfD-Vorsitzende Frauke Petry Mitte Dezember bei einem dpa-Interview in Berlin.

Frauke Petry fängt noch einmal von vorne an. Bei Veranstaltungen gehen ihre Mitstreiter mit dem Sparschwein herum. Dass sie die AfD mit groß gemacht hat, bereut die ausgetretene Ex-Vorsitzende nicht. Von dpa


So., 31.12.2017

Tote und 120 Festnahmen Kongo schaltet wegen geplanter Proteste mobiles Internet ab

Kongolesische Sicherheitskräfte verfolgen in Kinshasa Demonstranten.

Kinshasa (dpa) - Kongos Regierung hat eine vorübergehende Abschaltung des mobilen Internets und von SMS-Diensten angeordnet, um Proteste gegen Präsident Joseph Kabilas weiteren Verbleib im Amt zu verhindern. Von dpa


So., 31.12.2017

Nach 34 Jahren Laufzeit In Gundremmingen ist Block B endgültig vom Netz

Das Atomkraftwerk Gundremmingen bei Günzburg in Bayern.

Der Atomausstieg macht einen weiteren Schritt. In Gundremmingen geht Block B vom Netz. Das letzte Doppel-Atomkraftwerk Deutschlands ist damit Geschichte. Bis 2021 liefert Gundremmingen aber noch Atomstrom. Von dpa


So., 31.12.2017

Unruhen Ruhani solidarisch mit Demonstranten im Iran

Iranische Sicherheitskräfte setzten Tränengas ein, um Demonstranten zu zerstreuen.

Es geht nicht mehr nur um Proteste für Reformen im Iran. Es sind Unruhen - und sie richten sich gegen das islamische System selbst. Das deutet auch Präsident Ruhani an. Er zeigt sich aber offen für Kritik. Von dpa


So., 31.12.2017

Mehr Zusammenhalt und Respekt Merkels Neujahrsansprache: «Die Welt wartet nicht auf uns»

In ihrer Ansprache forderte Merkel die Menschen in Deutschland auf, sich wieder stärker bewusst zu werden, «was uns im Innersten zusammenhält». Hannibal Hanschke

Es war ein schweres Jahr für Merkel. In ihrer Neujahrsansprache ruft sie zu mehr Zusammenhalt und Respekt auf. Und verspricht, sich für ein schnelles Ende der Hängepartie bei der Regierungsbildung einzusetzen. Von dpa


So., 31.12.2017

Nahe Dschalalabad Anschlag auf Trauernde in Afghanistan: Mindestens 17 Tote

Afghanische Sicherheitskräfte untersuchen die Stelle eines Anschlags.

Es ist eine besonders perfide Masche von Terroristen: Anschläge auf Trauerfeiern lassen Opferzahlen wegen der oft vielen Teilnehmer schnell hochschnellen. Diesmal traf es den Osten Afghanistans. Von dpa


So., 31.12.2017

Verhandlungen gefordert Puigdemont: «Madrid muss Wahl anerkennen»

Carles Puigdemont spricht am 22. Dezember 2017 in Brüssel auf einer Pressekonferenz zur Regionalwahl in Katalonien.

Die katalanischen Separatisten hatten bei der Neuwahl ihre absolute Mehrheit im Parlament verteidigt. Zuvor war die Regionalregierung nach einem von der Justiz verbotenen Referendum am 1. Oktober und einem Beschluss zur Abspaltung von Spanien Ende Oktober von Rajoy abgesetzt worden. Von dpa


So., 31.12.2017

Fünftes Wochenende in Folge Tausende demonstrieren gegen Netanjahu und Korruption

Netanjahu wird vorgeworfen, illegal Geschenke reicher Geschäftsleute angenommen zu haben.

Tel Aviv (dpa) - Am fünften Wochenende in Folge haben am Samstagabend in Tel Aviv Tausende Israelis gegen Korruption und den israelischen Regierungschef Benjamin Netanjahu demonstriert. Von dpa


So., 31.12.2017

Neuer Versuch gestartet Länder rufen nach mehr Engagement des Bundes bei der Bildung

Es habe sich bewährt, dass Kreise und Städte die Schulträger sind - «die sind dicht dran, die kennen ihre Bevölkerung», betont der hessische Ministerpräsident.

Deutschland braucht mehr Lehrer, Schulsanierungen und Digitalisierung kosten Milliarden. Die Länder wollen das nicht allein finanzieren - und fordern mehr Engagement des Bundes. Das Ausmaß ist aber strittig. Von dpa


So., 31.12.2017

Uneinheitliche Rechtsprechung Zahl der Asylklagen hat sich auf 200.000 verdoppelt

Auch die gezielte Personalverstärkung auf rund 1700 Stellen reicht nicht aus, um das massive Plus aufzufangen.

Seit 2015 sind weit mehr als 1,4 Millionen Migranten und Flüchtlinge nach Deutschland gekommen. Viele bekommen kein Asyl und müssen wieder ausreisen - und klagen dagegen vor Gericht. Wie kommt die Justiz damit zurecht? Von dpa


So., 31.12.2017

Liberales Weltbild Lindner: FDP schließt Zusammenarbeit mit AfD aus

«Wir sind das genaue Gegenteil der AfD», sagt der FDP-Chef Christian Lindner.

Die FDP will in der nächsten Zeit ihren Standort als Partei der Mitte definieren. «Diese Mitte wollen wir besetzen. Die war verwaist während der vergangenen vier Jahre», als die FDP in der außerparlamentarischen Opposition gewesen sei. Von dpa


So., 31.12.2017

Entwicklung zur Atommacht Gabriel warnt vor Untätigkeit im Nordkorea-Konflikt

«Wenn sich Nordkorea Atomwaffen beschafft und der Rest der Welt schaut zu, dann wird es verdammt gefährlich», sagt Außenminister Gabriel.

Berlin (dpa) - Außenminister Sigmar Gabriel hat davor gewarnt, sich mit der Entwicklung Nordkoreas zur Atommacht abzufinden. «Wenn sich Nordkorea Atomwaffen beschafft und der Rest der Welt schaut zu, dann wird es verdammt gefährlich», sagte er den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. «Dann werden andere dem Beispiel folgen.» Von dpa


So., 31.12.2017

Erste Rede nach Sieg Liberias künftiger Präsident Weah will Korruption ausrotten

«Diejenigen, die das liberianische Volk durch die Plage der Korruption betrügen wollen, werden keinen Platz in meiner Regierung haben», sagt George Weah.

Weah hatte die Stichwahl um die Präsidentschaft am Dienstag klar gegen seinen Konkurrenten Joseph Boakai gewonnen. Von dpa


Sa., 30.12.2017

Trump: «Die Welt schaut hin» Erneut regimekritische Proteste im Iran: «Tod den Taliban»

Protestierende Studenten auf dem Gelände der Universität in Teheran.

Zuerst ging es vor allem gegen Inflation und die Wirtschaftspolitik. Doch zunehmend richten sich die Proteste in iranischen Städten gegen die gesamte Regierung. Washington findet das gut und ruft zur Unterstützung der Demonstranten auf. Teheran sendet Drohungen. Von dpa


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