Mi., 03.01.2018

Wachsende Personallücken Beamtenbund: Dem Staat fehlen mehr als 185.000 Mitarbeiter

Laut Beamtenbund fehlen den Landespolizeien 8000 und der Bundespolizei 500 Mitarbeiter.

Lehrermangel, fehlende Erzieher und Polizisten, überlastete Verwaltungen - laut Beamtenbund klaffen im öffentlichen Dienst wachsende Personallücken. Von dpa

Mi., 03.01.2018

Abbas spricht von Erpressung Trump droht mit Stopp der Hilfen für Palästinenser

US-Präsident Donald Trump bei einer Wahlkampfveranstaltung in Pensacola, Florida, USA.

Trump will die finanzielle Unterstützung für die Palästinenser einstellen - sollten diese nicht wieder an den Verhandlungstisch mit den Israelis zurückkehren. Die Palästinenser sprechen von Erpressung. Von dpa


Mi., 03.01.2018

Krankenversicherung Bürgerversicherung könnte teuer werden

Doris Pfeiffer ist Vorstandsvorsitzende des GKV Spitzenverbandes.

Es gibt viele Berechnungen, was eine Bürgerversicherung kostet. Mal wird es für den Staat teuer und mal billig. Aber was ist mit den gesetzlich Versicherten? Für die könnte es auch teuer werden. Von dpa


Mi., 03.01.2018

Studie Jugend im Nahen Osten: Ungewissheit, Zuversicht und Religion

Tunesier nehmen in Tunis an einer Veranstaltung zum fünften Jahrestag des Aufstandes in Tunesien teil.

Trotz aller Krisen in der Arabischen Welt blicken junge Menschen in der Region optimistisch in die Zukunft. Viele sind inzwischen von den Umbrüchen aber enttäuscht und desillusioniert. Sie finden anderswo Zuversicht und Halt. Von dpa


Di., 02.01.2018

Mindestens 19 Tote Festnahmewelle im Iran nach blutigen Protesten

Demonstranten stehen auf einer Kreuzung in Teheran.

Seit Tagen protestieren Iraner gegen Führung und Klerus. Es gibt Tote und Hunderte Festnahmen. Geheimdienst und Generalstaatsanwalt warnen scharf vor weiteren Demonstrationen. Die USA erneuern ihre Vorwürfe. Von dpa


Di., 02.01.2018

«Barbarische Männerhorden» Muslim-Tweet: Strafanzeigen gegen AfD-Politikerin von Storch

Beatrix von Storch twitterte über «barbarische, muslimische, gruppenvergewaltigende Männerhorden»

Sie schrieb von «barbarischen, muslimischen, gruppenvergewaltigenden Männerhorden» - jetzt ist die AfD-Politikerin Beatrix von Storch empört, dass Twitter und Facebook sie wegen Hass-Inhalten vorübergehend sperrten. Empört sind aber auch andere - und zeigen von Storch wegen Volksverhetzung an. Von dpa


Di., 02.01.2018

«Nichts als Lügen und Betrug» Krisensitzung in Islamabad nach Trumps Anti-Pakistan-Tweet

Damit war nach dem Trump-Tweet zu rechnen: Unterstützer einer religiösen Gruppierung verbrennen in Karachi (Pakistan) eine US-Flagge.

Donald Trump beschimpft Pakistan in einem wütenden Tweet als Taliban-Unterstützer, die Führung in Islamabad reagiert mit einer Krisensitzung. In einer Weltregion, die ein Pulverfass ist, zählt auch Vertrauen - und das ist jetzt schwer beschädigt. Von dpa


Di., 02.01.2018

Patientenschützer mahnen Stiftung fordert Mindestpersonalschlüssel für Pflegeheime

Eine Altenpflegerin unterstützt in einem Pflegeheim eine Frau beim Essen. In den Einrichtungen mangelt es an Fachpersonal.

Unter dem Pflegenotstand leiden nicht nur Pflegebedürftige, auch viele Pflegende kehren dem schweren Job den Rücken. Es sei mehr Personal nötig, sagen Experten. Doch woher nehmen? Von dpa


Di., 02.01.2018

36 Monate nur Grundbedarf Vor Sondierungen: CSU provoziert SPD mit harter Asylpolitik

CDU-Chefin Angela Merkel und der SPD-Vorsitzende Martin Schulz. Die Spitzen von Union und SPD treffen sich zu einem weiteren Vorgespräch.

Profil schärfen für die bayerische Landtagswahl und gleichzeitig die SPD in eine neuerliche große Koalition holen - ein schwieriges Unterfangen der CSU-Landesgruppe. Es könnte auch daneben gehen. Von dpa


Di., 02.01.2018

Zusammenkunft auf hoher Ebene Tauwetter in Korea? Südkorea will mit dem Norden reden

Grenzort Panmunjom: Hier wollen süd- und nordkoreanische Politiker nach langer Pause wieder miteinander reden.

Südkorea reagiert prompt auf Nordkoreas Gesprächsvorschlag. Ein Treffen könnte schon in der nächsten Woche stattfinden. Zunächst geht es um Sport: Nordkorea will an den Olympischen Winterspielen in Pyeongchang teilnehmen. Seoul will aber mehr. Von dpa


Di., 02.01.2018

Behörde für 2018 optimistisch Fortschritt beim Abbau des Asyl-Antragsstaus erwartet

Flüchtlinge in der Landesaufnahmebehörde Niedersachsen in Braunschweig.

Es soll viel schneller gehen bei den Asylanträgen in diesem Jahr. Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge ist sich sicher: Der Antragsstau wird zügig abgebaut. Probleme bereiten aber weiter die komplexen Altfälle. Von dpa


Di., 02.01.2018

«Ganze Härte des Gesetzes» Kritik nach Silvester-Angriffen auf Polizei und Feuerwehr

Ein Mann brennt in unmittelbarer Nähe eines gepanzerten Polizeifahrzeugs in Frankfurt am Main Feuerwerk ab. In der Mainmetropole war für bis zu 30.000 Besucher eine Sicherheitszone eingerichtet worden.

Retter werden mit Schusswaffen bedroht, Polizisten mit Böllern und Flaschen beworfen: Randalierer nahmen zum Jahreswechsel viele Einsatzkräfte ins Visier. Politiker drohen mit harten Strafen. Von dpa


Di., 02.01.2018

2000 neue Stellen gefordert Richterbund warnt vor dramatischem Personalmangel

Bis 2030 verliert die deutsche Justiz nach Angaben des Deutschen Richterbunds mehr als 10 000 Richter und Staatsanwälte.

Berlin (dpa) - Der Deutsche Richterbund hat erneut vor einem dramatischen Personalmangel in der Justiz gewarnt und die Einstellung von 2000 zusätzlichen Richtern und Staatsanwälten gefordert. Von dpa


Di., 02.01.2018

Türkischer Minister Cavusoglu Waffenruhen in Syrien nehmen Flüchtlingsdruck von Europa

Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan (r) bei einem Treffen mit Russlands Präsidenten Wladimir Putin in Ankara.

Ankara (dpa) - Die gemeinsamen Bemühungen mit Russland und dem Iran um lokale Waffenruhen in Syrien haben die Lage in dem Bürgerkriegsland nach Einschätzung der türkischen Regierung deutlich verbessert. Von dpa


Mo., 01.01.2018

Konflikt mit Nordkorea Kim Jong Un: «Atomwaffen-Knopf» immer auf dem Schreibtisch

Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un bei seiner Neujahrsansprache.

Kim Jong Un feiert sich und sein Land für die Fortschritte bei Nordkoreas Atomprogramm. Zum neuen Jahr droht er den USA mit Atomwaffen. Zugleich überrascht er mit einem Angebot an Südkorea. Von dpa


Mo., 01.01.2018

Demonstrationen Wieder Proteste im Iran - Ein Polizist getötet

Im Iran werden die Proteste heftiger.

Im Iran werden die Proteste gegen die Führung und Klerus heftiger. Es gibt immer mehr Tote. Präsident Ruhani mahnt, räumt aber «Mängel» im politischen System ein. Von dpa


Mo., 01.01.2018

Paragraf 103 Majestätsbeleidigung in Deutschland nicht mehr strafbar

Das Gesetz war in die Schlagzeilen geraten, nachdem der türkische Präsident (l) auf Basis dieses Paragrafen gegen Fernsehmoderator Jan Böhmermann vorgegangen war.

Berlin (dpa) - Majestätsbeleidigung ist in Deutschland nicht mehr strafbar. Das teilte der Bundesrat mit. Von dpa


Mo., 01.01.2018

Türkischer Außenminister Cavusoglu: Deutsch-türkische Beziehungen normalisieren

Der türkische Außenminister Mevlüt Cavusoglu während eines dpa-Interviews in Ankara.

2017 war das Jahr der Krise mit der Türkei. Außenminister Cavusoglu sieht nun auf beiden Seiten Bereitschaft, die Beziehungen zu kitten, auch wenn der größte Streitpunkt nicht ausgeräumt ist. Zugleich warnt er Deutschland vor Drohungen - dann «wird die Türkei zurückschlagen». Von dpa


Mo., 01.01.2018

Ruhani räumt «Mängel» ein Mindestens zehn Tote bei Protesten im Iran

Der iranische Präsident Hassan Ruhani bei einer Kabinettssitzung am 31.12.2017 in Teheran.

Im Iran werden die regimekritischen Proteste immer heftiger. Nach Angaben des Staatsfernsehens wurden bereits mindestens zehn Menschen getötet. Präsident Ruhani zeigt Verständnis für die Demonstrationen und räumt nun auch «Mängel» im politischen System ein. Von dpa


Mo., 01.01.2018

Nahost-Konflikt Likud für Annektierung von Teilen des Westjordanlands

Israelische Sicherheitskräfte sichern in Hebron am 31.12.2017 bei Zusammenstößen mit palästinensischen Demonstranten eine Straße.

Israels Regierungspartei Likud rückt politisch noch weiter nach rechts. Sie fordert eine Annektierung der Siedlungen im Westjordanland und in Ost-Jerusalem sowie einen Siedlungsausbau ohne jede Einschränkung. Von dpa


Mo., 01.01.2018

Angelus-Gebet im Vatikan Papst-Appell: Migranten friedliche Zukunft zusichern

Papst Franziskus küsst bei der Neujahrsmesse in der St. Peters Basilika im Vatikan die Statue des Heiligen Kindes.

Der Pontifex wird nicht müde, zu mehr Solidarität mit Flüchtlingen und Migranten aufzurufen. An Neujahr erneuert Franziskus seinen Appell - die Hoffnung Schutzsuchender dürfe nicht erstickt werden. Von dpa


Mo., 01.01.2018

Neujahrsansprache in Paris Frankreichs Präsident Macron appelliert an Europäer

Emmanuel Macron: «Wir müssen den europäischen Ehrgeiz wiederfinde».

Emmanuel Macron stimmt seine französischen Landsleute zum Jahreswechsel auf weitere Reformen ein, richtet sich in seiner Neujahrsansprache aber auch an alle anderen Europäer. Ziel müsse es sein, auf dem Kontinent einen neuen Ehrgeiz zu entwickeln. Von dpa


Mo., 01.01.2018

Neujahrsansprache von Guterres UN-Generalsekretär ruft Alarmstufe Rot für die Welt aus

UN-Generalsekretär António Guterres: "Ich rufe die Alarmstufe Rot für unsere Welt aus".

New York (dpa) - UN-Generalsekretär António Guterres blickt mit Besorgnis auf das kommende Jahr. «Am Neujahrstag 2018 ... schlage ich Alarm. Ich rufe die Alarmstufe Rot für unsere Welt aus», sagte Guterres in seiner bereits am Sonntag veröffentlichten Neujahrsbotschaft. Von dpa


Mo., 01.01.2018

Gesetzesänderungen in Kraft Mehr Mutterschutz, mehr Kindergeld - Was ändert sich 2018?

Mit dem Jahreswechsel sind diverse gesetzliche Änderungen in Kraft getreten.

Berlin (dpa) - Den Deutschen winken im Jahr 2018 ein etwas höheres Kindergeld sowie geringfügig niedrigere Beiträge zur Kranken- und Rentenversicherung. Darüber hinaus gibt es zum Jahreswechsel eine Fülle von gesetzlichen Änderungen. Von dpa


Mo., 01.01.2018

Parteien Lafontaine ruft zur Bildung einer linken Volkspartei auf

Oskar Lafontaine am Abend der Bundestagswahl im September in Berlin.

Berlin (dpa) - Der frühere Linke-Vorsitzende Oskar Lafontaine hat angesichts des schlechten Abschneidens der SPD bei der Bundestagswahl erneut zur Bildung einer linken Volkspartei aufgerufen. Von dpa


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