Do., 21.03.2019

EU SPD wirft EVP im Fall Orban schmutzigen Deal vor

Berlin (dpa) - Die SPD hat die Aussetzung der Mitgliedschaft der Partei von Ungarns Ministerpräsident Viktor Orban in der Europäischen Volkspartei als völlig unzureichend kritisiert. «Hier geht es nicht um Europa oder die Demokratie», sagte SPD-Generalsekretär Lars Klingbeil dpa. Hier gehe es um einen schmutzigen Deal im Wahlkampf. Von dpa

Do., 21.03.2019

Bundesregierung Haseloff nennt Kürzungen bei Flüchtlingshilfen inakzeptabel

Magdeburg (dpa) - Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Reiner Haseloff hat die vom Bund geplanten Kürzungen bei der Integration von Flüchtlingen als inakzeptabel zurückgewiesen. Die Bundesregierung sei in der Pflicht und könne die Kosten nicht auf Länder und Kommunen abwälzen, sagte er der dpa. Von dpa


Do., 21.03.2019

Banken Kontroverse zu Banken-Fusionsgesprächen erwartet

Frankfurt/Main (dpa) - Die Aussicht auf eine Fusion von Deutscher Bank und Commerzbank dürfte bei den Aufsichtsratssitzungen der Institute für Zündstoff sorgen. Die Gewerkschaft Verdi bekräftigte vor den beiden Treffen heute ihre Ablehnung eines Zusammenschlusses. Von dpa


Do., 21.03.2019

Kirche Missbrauchs-Vorwürfe gegen 395 Kirchenvertreter in Illinois

Chicago (dpa) - Im US-Bundesstaat Illinois sind fast 400 katholische Priester und Laien öffentlich mit Missbrauchsvorwürfen konfrontiert worden. Das Anwaltsbüro Jeff Anderson & Associates veröffentlichte in Chicago eine Liste mit 395 Namen. Die Verdächtigen arbeiten oder hätten im Erzbistum Chicago und fünf weiteren Diözesen gearbeitet. Von dpa


Do., 21.03.2019

Architektur Unterwasserrestaurant in Norwegen eröffnet

Oslo (dpa) – In Lindesnes an der Südküste Norwegens hat am Abend das erste Unterwasserrestaurant Europas geöffnet. Das Gebäude ragt diagonal aus dem Wasser. Der Speisesaal für 40 Gäste befindet sich fünf Meter unter dem Meeresspiegel und öffnet sich mit einem großen Panoramafenster zur See. Von dpa


Do., 21.03.2019

Terrorismus Neuseeland verbietet Sturmgewehre und halbautomatische Waffen

Wellington (dpa) - Neuseeland wird in einer ersten Reaktion auf das Massaker in zwei Moscheen in Christchurch ab sofort alle Sturmgewehre und halbautomatischen Gewehre verbieten. Das kündigte Premierministerin Jacinda Ardern in Wellington an. Ein Rechtsextremist aus Australien hatte am vergangenen Freitag 50 Menschen erschossen und Dutzende weitere verletzt. Wie Ardern betonte, trete das Verbot sofort in Kraft. Von dpa


Do., 21.03.2019

EU Merkel gibt Regierungserklärung zu EU-Gipfel ab

Berlin (dpa) - Bundeskanzlerin Angela Merkel nimmt heute in einer Regierungserklärung Stellung zum weiteren Prozess des Austritts Großbritanniens aus der Europäischen Union. Anschließend reist die Kanzlerin zum EU-Gipfel nach Brüssel. Dort soll unter anderem der Antrag der britischen Premierministerin Theresa May für einen Brexit-Aufschub bis Ende Juni beraten werden. Von dpa


Do., 21.03.2019

Kriminalität Lügde-Skandal: Landrat nimmt zu Behördenversagen Stellung

Hameln (dpa) - Das offenkundige Behördenversagen im Fall des massenhaften Kindesmissbrauchs auf einem Campingplatz ist heute Thema in einem niedersächsischen Landtagsauschuss. Der Landrat von Hameln, Tjark Bartels, soll zu den Vorwürfen gegen das Jugendamt seines Kreises Stellung nehmen. Von dpa


Do., 21.03.2019

Tiere Hausbesitzer in Texas lebte mit 45 Klapperschlangen

Dallas (dpa) - Eigentlich hatte ein Hausbesitzer in Albany im US-Staat Texas nur an «einige» Klapperschlangen unter seinem Haus gedacht, als er eine spezialisierte Firma zu Hilfe rief. Der Mann wollte zunächst nach einem Sturm einen beschädigten Kabelanschluss unter dem Haus reparieren, doch er zog sich schnell zurück, als er die Schlangen entdeckte. Von dpa


Do., 21.03.2019

Luftverkehr US-Behörde: Boeing entwickelt Software-Patch für 737 Max

Washington (dpa) - Nach den Flugzeugabstürzen von Indonesien und Äthiopien mit insgesamt 346 Todesopfern entwickelt der Hersteller Boeing einen Software-Patch und entsprechende Installationsprogramme für die Baureihe 737 Max. Das teilte die US-Luftfahrtbehörde FAA mit. Auch sei ein entsprechendes Ausbildungsprogramm für Flugzeugbesatzungen vorbereitet worden. Von dpa


Do., 21.03.2019

EU Brexit-Krise überschattet EU-Gipfel

Brüssel (dpa) - Die mögliche Verschiebung des Brexits beschäftigt heute Bundeskanzlerin Angela Merkel und die übrigen EU-Staats- und Regierungschefs bei ihrem Gipfel in Brüssel. Eigentlich soll der EU-Austritt Großbritanniens schon in gut einer Woche vollzogen werden. Die britische Premierministerin Theresa May bittet jedoch um eine Verlängerung der Austrittsfrist bis 30. Juni. Von dpa


Mi., 20.03.2019

Fußball Entwarnung von Sané nach Tritt auf Knöchel

Wolfsburg (dpa) - Der deutsche Fußball-Nationalstürmer Leroy Sané hat sich beim 1:1 im Länderspiel gegen Serbien offenbar nicht schlimm verletzt. «Mit dem Sprunggelenk ist alles okay. Es sah schlimmer aus, als es war», sagte der Stürmer von Manchester City, der in der Nachspielzeieinen üblen Tritt von Milan Pavkov abbekommen hatte. Der Serbe sah für das grobe Foulspiel die Rote Karte. Von dpa


Mi., 20.03.2019

Wahlen Niederlande: Schwere Schlappe für Koalition bei Regionalwahl

Den Haag (dpa) - Die Mitte-Rechts-Koalition der Niederlande hat bei der Regionalwahl eine schwere Schlappe erlitten. Die Regierung unter dem rechtsliberalen Premier Mark Rutte verlor nach einer ersten Prognose deutlich ihre Mehrheit in der Ersten Kammer des Parlaments. Das ergab der vom niederländischen Fernsehen veröffentlichte erste Trend auf der Grundlage von Wählerbefragungen. Von dpa


Mi., 20.03.2019

Flugzeugbau Bericht: Auch FBI ermittelt wegen Boeing-Zulassung

Seattle (dpa) - Das FBI hat sich laut einem Zeitungsbericht strafrechtlichen Ermittlungen im Zusammenhang mit der Zulassung von Boeings Unglücksflieger 737 Max angeschlossen. Die Bundespolizei solle mit ihren beträchtlichen Ressourcen die bereits laufende Untersuchung des Verkehrsministeriums unterstützen, schreibt die «Seattle Times» unter Berufung auf Insider. Von dpa


Mi., 20.03.2019

Fußball DFB-Elf nur 1:1 gegen Serbien

Wolfsburg (dpa) - Die deutsche Fußball-Nationalmannschaft ist mit einem enttäuschenden Remis in das Länderspieljahr 2019 gestartet. Im ersten Spiel seit der Ausmusterung der Weltmeister Jérôme Boateng, Mats Hummels und Thomas Müller kam die Auswahl von Bundestrainer Joachim Löw in Wolfsburg nicht über ein 1:1 gegen Serbien hinaus. Von dpa


Mi., 20.03.2019

Tennis Erstrunden-Aus für Petkovic und Gojowczyk in Miami

Miami (dpa) - Andrea Petkovic und Peter Gojowczyk sind beim Tennisturnier in Miami bereits in der ersten Runde ausgeschieden. Die 31-Jährige aus Darmstadt verlor gegen die US-Amerikanerin Amanda Anisimova 4:6, 3:6. Die Partie war tags zuvor wegen Regens verschoben worden. Der 29 Jahre alte Münchner Gojowczyk musste sich dem Argentinier Federico Delbonis mit 4:6, 2:6 geschlagen geben. Von dpa


Mi., 20.03.2019

Mode Tom Tailor verkauft Tochter Bonita an Niederländer

Hamburg (dpa) - Die angeschlagene Hamburger Modekette Tom Tailor verkauft ihre kriselnde Tochterfirma Bonita. Es habe eine Einigung mit der niederländischen Victory & Dreams International Holding als Käufer gegeben, gab Tom Tailor bekannt. Zum Verkaufspreis machte das Unternehmen keine Angaben. Von dpa


Mi., 20.03.2019

Auto VDA: Auto-Hersteller einigen sich auf E-Auto-Strategie

Berlin (dpa) - Im Streit um die Förderung von Autoantrieben der Zukunft haben sich deutsche Autobauer nach Angaben des Verbands der Automobilindustrie auf eine gemeinsame Position geeinigt. Details würden zeitnah bekanntgegeben, sagte ein VDA-Sprecher der dpa. Es habe «ein kurzes, sehr konstruktives und gutes Gespräch» gegeben. Von dpa


Mi., 20.03.2019

Parteien Weber: Ausschluss des Fidesz ist nicht vom Tisch

Brüssel (dpa) - Ein Ausschluss des ungarischen Fidesz aus der Europäischen Volkspartei ist aus Sicht von Fraktionschef Manfred Weber trotz Suspendierung immer noch eine Option. Das «ist nicht vom Tisch, das ist auf dem Tisch», sagte der CSU-Vizechef in Brüssel. Es werde viel Zeit nötig sein, um wieder Vertrauen zwischen der EVP und der Fidesz-Partei von Ungarns Regierungschef Viktor Orban aufzubauen. Von dpa


Mi., 20.03.2019

Regierung Mexikos Präsident: Vorerst kein Besuch bei Trump

Mexiko-Stadt (dpa) - Der mexikanische Präsident Andrés Manuel López Obrador will US-Präsident Donald Trump erst dann einen Besuch abstatten, wenn sich beide Länder auf Investitionen für Entwicklungsprojekte in Mexiko und Mittelamerika verständigt haben. «Ich werde nicht ohne Grund reisen, ich mache keinen politischen Tourismus», sagte der Linkspolitiker in Mexiko-Stadt. Von dpa


Mi., 20.03.2019

Kriminalität Polizeitaucher suchen im Wasser nach vermisster Rebecca

Berlin (dpa) - Die Berliner Polizei hat bei ihrer mehrwöchigen Suche nach der 15-jährigen Rebecca erstmals Taucher eingesetzt. Im Wolziger See in Brandenburg suchten sie unter Wasser nach der Vermissten. Wie schon an den Tagen zuvor wurde die Aktion gegen Abend beendet - ohne Fund, wie eine Polizeisprecherin sagte. Die Beamte setzten auch ein Echolot ein. Damit kann man die Tiefe von Gewässern untersuchen. Von dpa


Mi., 20.03.2019

Parteien EVP setzt Mitgliedschaft von Orban-Partei aus

Brüssel (dpa) - Die Mitgliedschaft der rechtsnationalen ungarischen Fidesz-Partei in der Europäischen Volkspartei (EVP) wird vorerst auf Eis gelegt. Von dpa


Mi., 20.03.2019

Glücksspiele Die Lottozahlen

Lottozahlen: 4 - 9 - 19 - 40 - 44 - 47 Superzahl: 3 Spiel 77: 1 5 1 2 5 3 5 Super 6: 7 9 0 2 8 0 Von dpa


Mi., 20.03.2019

Börsen Dax durch Bayer-Kurssturz schwer belastet

Frankfurt/Main (dpa) - Ein Kurseinbruch bei den gewichtigen Bayer-Aktien hat den Dax am Mittwoch deutlich nach unten gezogen. Der Leitindex sackte am Ende um 1,57 Prozent auf 11 603,89 Punkte ab, wobei ein großer Teil der Verluste alleine auf Bayer und die Folgen des Glyphosat-Prozesses gegen die US-Tochter Monsanto zurückzuführen war. Auch fallende Kurse im Autosektor belasteten. Von dpa


Mi., 20.03.2019

EU Brexit: May bittet um dreimonatigen Aufschub - EU skeptisch

Brüssel (dpa) - Die britische Premierministerin Theresa May hat die Europäische Union um einen Aufschub des Brexits bis Ende Juni gebeten. EU-Ratschef Donald Tusk signalisierte daraufhin Bereitschaft für eine «kurze Verschiebung». Voraussetzung sei aber, dass das britische Parlament den Austrittsvertrag doch noch annehme. Die Verschiebung muss einstimmig von den übrigen 27 EU-Ländern gebilligt werden. Von dpa


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