Do., 30.11.2017

Militär Marine erklärt U-Boot-Besatzung für tot - Suche eingestellt

Buenos Aires (dpa) - Die argentinische Marine hat die 44 Besatzungsmitglieder eines seit 15 Tagen im Atlantik vermissten U-Boots für tot erklärt. Die Suche nach Überlebenden werde eingestellt. Das Verschwinden gilt als größte Tragödie in der Geschichte der Marine des Landes. Zuletzt war davon ausgegangen worden, dass es unmittelbar nach der letzten Funkverbindung mit der «ARA San Juan» am 15. Von dpa

Do., 30.11.2017

Regierung Außenministerium: Berichte über Ablösung Tillersons falsch

Washington (dpa) - Die Sprecherin des US-Außenministeriums, Heather Nauert, hat die Berichte über eine baldige Ablösung von Außenminister Rex Tillerson als unzutreffend zurückgewiesen. Der Stabschef des Weißen Hauses, John Kelly, habe das Außenministerium informiert, dass ein entsprechender Bericht der «New York Times» nicht zutreffe. Von dpa


Do., 30.11.2017

Militär Argentiniens Marine erklärt U-Boot-Besatzung für tot

Buenos Aires (dpa) - Die argentinische Marine hat die 44 Besatzungsmitglieder eines seit 15 Tagen im Atlantik vermissten U-Boots für tot erklärt. Die Suche nach Überlebenden werde eingestellt, sagte ein Sprecher. Das Verschwinden galt als größte Tragödie in der Geschichte der Marine des südamerikanischen Landes. Von dpa


Do., 30.11.2017

Börsen Dow beendet starken Monat mit über 24 200 Punkten

New York (dpa) - Der US-Leitindex Dow Jones Industrial drängt in immer höhere Gefilde. Er spurtete bis auf den Rekordwert von 24 327,82 Zählern. Am Ende des Tages stand das Barometer 1,39 Prozent höher auf 24 272,35 Punkten. Für den Monat November bedeutet dies ein Plus von 3,8 Prozent. Von dpa


Do., 30.11.2017

Militär Marine erklärt U-Boot-Besatzung für tot - Suche eingestellt

Buenos Aires (dpa) - Die argentinische Marine hat die 44 Besatzungsmitglieder eines seit 15 Tagen im Atlantik vermissten U-Boots für tot erklärt. Die Suche nach Überlebenden werde eingestellt, sagte ein Sprecher Donnerstagabend in Buenos Aires. Von dpa


Do., 30.11.2017

Parteien Parteispitzen loten Regierungschancen aus

Berlin (dpa) - Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat mehr als zwei Stunden lang mit den Spitzen von Union und SPD die Chancen einer Regierungsbildung ausgelotet. Kanzlerin und CDU-Chefin Angela Merkel, der SPD-Vorsitzende Martin Schulz und CSU-Chef Horst verließen am Abend das Schloss Bellevue. Über den Inhalt der Beratungen hatten alle Seiten Stillschweigen vereinbart. Von dpa


Do., 30.11.2017

Parteien Gabriel sieht keinen Zeitdruck bei Regierungsbildung

Berlin (dpa) - Außenminister Sigmar Gabriel sieht seine Partei bei den Gesprächen über eine Regierungsbildung nicht unter Zeitdruck. CDU, CSU, Grüne und FDP hätten für ihre Jamaika-Sondierungen Wochen gebraucht und seien zu nichts im Stande gewesen, sagte er im ZDF-«heute Journal». Von dpa


Do., 30.11.2017

Parteien Treffen Steinmeier mit Merkel, Schulz und Seehofer beendet

Berlin (dpa) - Das Treffen von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier mit den Vorsitzenden von CDU, CSU und SPD ist nach gut zwei Stunden zu Ende gegangen. Steinmeier wollte in seinem Amtssitz Schloss Bellevue in Berlin mit Kanzlerin Angela Merkel, CSU-Chef Horst Seehofer und SPD-Chef Martin Schulz die Möglichkeiten einer Regierungsbildung ausloten. Äußerungen über den Verlauf wurden nicht erwartet. Von dpa


Do., 30.11.2017

Konflikte Junger Israeli erstochen - Polizei geht von Terroranschlag aus

Tel Aviv (dpa) - Ein junger Israeli ist am Abend in der Wüstenstadt Arad erstochen worden. Die Polizei gehe von einem Terroranschlag aus und suche in der Umgebung nach dem flüchtigen Täter. Herbeigerufene Sanitäter hätten den jungen Mann an einer Busstation mit Stichverletzungen aufgefunden, teilte ein Rettungsdienst mit. Wiederbelebungsversuche seien vergeblich gewesen. Von dpa


Do., 30.11.2017

Parteien Bundespräsident will Bewegung in Regierungsbildung bringen

Berlin (dpa) - Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat einen erneuten Versuch gestartet, die zerstrittenen Parteien der großen Koalition zu Gesprächen über eine weitere Zusammenarbeit zu bewegen. Von dpa


Do., 30.11.2017

EU Frist für Air-Berlin-Deal der Lufthansa läuft ab

Frankfurt (dpa) - Im Kartellpoker um die Überreste von Air Berlin zeichnet sich in letzter Minute eine Einigung zwischen der Lufthansa und der EU-Kommission ab. Bis Mitternacht konnte der Dax-Konzern in Brüssel noch Vorschläge einreichen, wie nach der geplanten Übernahme der Air-Berlin-Teilgesellschaften Niki und LGW eine mögliche marktbeherrschende Stellung verhindert werden könnte. Von dpa


Do., 30.11.2017

Messenger down WhatsApp gestört - auch Deutschland betroffen

Messenger down: WhatsApp gestört - auch Deutschland betroffen

Berlin - Der Messenger-Dienst WhatsApp ist am Abend zeitweise gestört gewesen. Betroffen von den Ausfällen waren unter anderem weite Teile Deutschlands.  Von dpa


Do., 30.11.2017

Parteien Steinmeier spricht mit Merkel, Schulz und Seehofer

Berlin (dpa) - Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat die Vorsitzenden von CDU, CSU und SPD zu einem gemeinsamen Gespräch empfangen. In seinem Amtssitz Schloss Bellevue will er mit Kanzlerin Angela Merkel, Horst Seehofer und Martin Schulz über die Möglichkeiten einer Regierungsbildung sprechen. Von dpa


Do., 30.11.2017

Biathlon Deutsche Biathleten im Einzel ohne Podestplatz

Östersund (dpa) - Einen Tag nach den Frauen sind auch die deutschen Biathlon-Männer im ersten Einzelrennen des Olympia-Winters leer ausgegangen. Im Klassiker über 20 Kilometer lief Simon Schempp in Östersund als Bester des deutschen Sextetts nach zwei Fehlern auf Rang 16. Von dpa


Do., 30.11.2017

Börsen Starker Euro drückt Dax ins Minus

Frankfurt/Main (dpa) - Der Dax hat seine Gewinne nicht halten können und am Ende leicht nachgegeben. Zum Handelsschluss stand der deutsche Leitindex 0,29 Prozent tiefer bei 13 023 Punkten. Der Euro stieg auf 1,1891 US-Dollar. Von dpa


Do., 30.11.2017

Regierung Weißes Haus reagiert mit halbherzigem Dementi auf Tillerson-Gerüchte

Washington (dpa) - Das Weiße Haus hat mit einem halbherzigen Dementi auf Spekulationen über eine bevorstehende Ablösung von US-Außenminister Rex Tillerson reagiert. Es gebe derzeit keine Personalien zu verkünden, sagte eine Sprecherin in Washington. Das Kabinett konzentriere sich auf seine Arbeit, Tillerson führe weiter das Außenministerium. Von dpa


Do., 30.11.2017

Handel Bei Lidl verkauftes Hähnchenbrustfilet zurückgerufen

Bogen (dpa) - Der Hersteller des bei Lidl verkauften Hähnchenbrustfilets «Landjunker Familien-Packung» hat einen Teil der Ware zurückgerufen. «Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass sich auf der Oberfläche des Produktes Metallfremdkörper befinden», teilte das niederbayerische Unternehmen Frischland Premium Spezialitäten mit. Es bestehe Verletzungsgefahr. Von dpa


Do., 30.11.2017

UN Nach dem Tod im Tribunal: Ermittler finden Spuren von Gift

Den Haag (dpa) - Nach dem Suizid des bosnisch-kroatischen Kriegsverbrechers Slobodan Praljak im Gerichtssaal in Den Haag ist das Entsetzen groß. Viele Fragen sind weiter offen. Die Ermittler hätten tatsächlich Spuren von Gift entdeckt, teilte die niederländische Staatsanwaltschaft mit. In der Heimat des Mannes wird getrauert. Von dpa


Do., 30.11.2017

Konflikte Deutschland schränkt diplomatische Beziehungen zu Nordkorea ein

Washington (dpa) - Nach dem jüngsten Raketentest Nordkoreas schränkt Deutschland seine diplomatischen Beziehungen zu dem ostasiatischen Land ein. Ein deutscher Diplomat wird aus Pjöngjang abgezogen, wie Außenminister Sigmar Gabriel nach einem Gespräch mit seinem US-Kollegen Rex Tillerson in Washington sagte. Den von den USA geforderten Abzug des Botschafters aus Nordkorea lehnt Deutschland aber weiter ab. Von dpa


Do., 30.11.2017

Regierung «New York Times»: Weißes Haus plant Tillerson-Ablösung

Washington (dpa) - Das Weiße Haus hat einem Bericht der «New York Times» zufolge Pläne, US-Außenminister Rex Tillerson durch CIA-Chef Mike Pompeo zu ersetzen. Der Wechsel könnte bereits in den nächsten Wochen stattfinden, schreibt die Zeitung unter Berufung auf hochrangige Regierungskreise. Allerdings gibt es um die Zukunft von Tillerson schon länger Spekulationen. Von dpa


Do., 30.11.2017

Parteien Mitgift mit Gift: Glyphosat-Zoff belastet GroKo-Gespräche

Berlin (dpa) - Kurz vor dem Spitzentreffen der Parteichefs Angela Merkel, Horst Seehofer und Martin Schulz bei Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier vergiftet der Streit um den Unkrautvernichter Glyphosat das Klima zwischen Union und SPD. Agrarminister Christian Schmidt versucht, die Aufregung zu dämpfen. Er kündigte in der «Passauer Neuen Presse» an, auf Umweltministerin Barbara Hendricks zuzugehen. Von dpa


Do., 30.11.2017

Kirche Papst verlangt in Rohingya-Krise internationale Hilfe

Dhaka (dpa) - Nach umfassender Kritik an seinem Umgang mit der Rohingya-Flüchtlingskrise ist Papst Franziskus in Bangladesch etwas deutlicher geworden. Die verfolgte muslimische Minderheit aus Myanmar nannte er aber weiter nicht beim Namen, wie das unter anderem Menschenrechtler fordern. Zum Auftakt seines Besuchs in dem Land rief er die internationale Gemeinschaft zum sofortigen Handeln auf. Von dpa


Do., 30.11.2017

Konflikte Deutschland schränkt diplomatische Beziehungen zu Nordkorea ein

Washington (dpa) - Nach dem jüngsten Raketentest Nordkoreas schränkt Deutschland seine diplomatischen Beziehungen zu dem ostasiatischen Land ein. Ein deutscher Diplomat - aber nicht der Botschafter - wird aus der nordkoreanischen Hauptstadt Pjöngjang abgezogen, wie Außenminister Sigmar Gabriel bei seinem Besuch in Washington sagte. Von dpa


Do., 30.11.2017

Lebensmittel EU-Parlament könnte Phosphat-Zulassung in Döner blockieren

Brüssel (dpa) - Ist ein Döner gesundheitlich bedenklich, weil bei seiner Herstellung Phosphate verwendet werden? Das Europäische Parlament will sich demnächst mit der Frage beschäftigen. Von dpa


Do., 30.11.2017

Parteien Umfrage: Mehrheit für GroKo-Gespräche der SPD

Berlin (dpa) - Eine Mehrheit der Bundesbürger - nämlich 61 Prozent - ist einer Umfrage zufolge dafür, dass die SPD in Gespräche mit der Union über eine Neuauflage der großen Koalition eintritt. Diese Ansicht vertreten auch 58 Prozent der Anhänger der Sozialdemokraten, wie die Allensbach-Erhebung ergab. Für eine baldige Neuwahl treten demnach vor allem Anhänger der Linkspartei und der AfD ein. Von dpa


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