Fr., 22.09.2017

Notfälle Gefesselte Elfjährige - Ermittler untersuchen Spuren

Heilbronn (dpa) - Im Fall eines gefesselt in einem Heilbronner Weinberg entdeckten elfjährigen Mädchens untersucht die Polizei weiter die Hintergründe. «Vier Kollegen arbeiten derzeit daran, Licht ins Dunkel zu bringen», sagte eine Behördensprecherin. Die Polizei nehme den Fall der Elfjährigen sehr ernst. Ein Radfahrer hatte das nach ersten Erkenntnissen unverletzte Mädchen am Mittwochabend entdeckt. Von dpa

Fr., 22.09.2017

Konflikte Berlin verurteilt Wasserstoffbomben-Drohung Nordkoreas

Berlin (dpa) - Die Bundesregierung hat die Androhung einer Wasserstoffbombenexplosion über dem Pazifik durch Nordkorea scharf zurückgewiesen. Die Staatengemeinschaft habe sich aus guten Gründen schon in den 60er Jahren geeinigt, keine atmosphärischen Nuklearwaffentestes mehr durchzuführen, sagte Regierungssprecher Steffen Seibert. Von dpa


Fr., 22.09.2017

Autonomie Proteste in Katalonien: Madrid entsendet mehr Polizei

Madrid (dpa) - Wegen der anhaltenden Demonstrationen kurz vor dem umstrittenen Unabhängigkeitsreferendum in Katalonien will die spanische Regierung die Zahl der Sicherheitskräfte in der Region aufstocken. Neben Polizisten würden auch weitere Mitarbeiter der paramilitärischen Polizeieinheit Guardia Civil nach Katalonien entsandt, teilte das Innenministerium in Madrid mit. Von dpa


Fr., 22.09.2017

Verkehr Sekundenschlaf fordert mehr Tote als Alkohol am Steuer

Schwalmstadt (dpa) - Der Sekundenschlaf von Autofahrern hat nach Darstellung der Deutschen Gesellschaft für Schlafforschung und Schlafmedizin mehr tödliche Folgen als Alkohol am Steuer. Wissenschaftliche Studien legten nahe, dass die Zahl der Todesopfer infolge von Sekundenschlaf mehr doppelt so hoch liege. Wie die DGSM berichtete, nickte jeder vierte Autofahrer schon einmal hinter dem Steuer ein. Von dpa


Fr., 22.09.2017

Terrorismus Weitere Festnahme nach Terroranschlägen von Katalonien

Barcelona (dpa) - Fünf Wochen nach den Terroranschlägen von Katalonien hat die spanische Polizei einen weiteren Verdächtigen festgenommen. Der 24-jährige Marokkaner mit Wohnsitz in Spanien soll Verbindungen zu den Attentätern gehabt haben, speziell zum mutmaßlichen Drahtzieher der Taten, dem Imam Abdelbaki Es Satty, teilte das Innenministerium im Madrid mit. Von dpa


Fr., 22.09.2017

Wahlen Wahl-O-Mat verzeichnet Rekordergebnis

Berlin (dpa) - Zwei Tage vor der Bundestagswahl ist der Wahl-O-Mat im Internet mit mehr als 13,3 Millionen Nutzungen so oft wie noch nie zuvor genutzt worden, das teilte die Bundeszentrale für politische Bildung mit. Sie betreibt den Abstimmungsratgeber, der besonders junge Wähler für die Wahl mobilisieren und über politische Themen informieren soll. Von dpa


Fr., 22.09.2017

Prozesse Amoklauf: Gericht schickt Axt-Angreifer in die Psychiatrie

Düsseldorf (dpa) - Nach dem blutigen Amoklauf mit einer Axt im Düsseldorfer Hauptbahnhof hat das Landgericht die dauerhafte Unterbringung des Täters in einer Psychiatrie angeordnet. Der 37-Jährige sei zur Tatzeit an Schizophrenie erkrankt und damit schuldunfähig, so der Vorsitzende Richter. Der Mann aus dem Kosovo stand wegen versuchten Totschlags in acht Fällen vor Gericht. Von dpa


Fr., 22.09.2017

Verkehr Dänemark prüft Maut auch für ausländische Autofahrer

Kopenhagen (dpa) - Urlaub in Dänemark könnte für viele Autofahrer bald teurer werden. Die dänische Regierung prüft die Einführung einer Pkw-Maut nach deutschem Vorbild. Die Regelung könnte ab 2020 gelten und jährlich umgerechnet rund 40 Millionen Euro in die Staatskasse spülen. Demnach sollen ausländische Autofahrer bis zu 130 Euro im Jahr zahlen, um auf dänischen Straßen fahren zu dürfen. Von dpa


Fr., 22.09.2017

Bundesrat Bundesrat wählt Michael Müller zum neuen Präsidenten

Berlin (dpa) - Der Bundesrat hat turnusgemäß den Regierenden Bürgermeister von Berlin, Michael Müller, zum neuen Präsidenten gewählt. Der SPD-Politiker tritt das Amt zum 1. November 2017 für ein Jahr an. Am 3. November ist dann die erste Sitzung der Länderkammer mit neuem Präsidenten. Von dpa


Fr., 22.09.2017

EU May bietet 20 Milliarden Euro für Brexit mit Übergangsphase

London/Florenz (dpa) - Großbritannien will der EU nur etwa 20 Milliarden Euro für den Ausstieg zahlen. Britische Medien berichten, Premierministerin Theresa May werde in ihrer Grundsatzrede heute in Florenz ihre Schlussrechnung mit der Forderung nach einer zweijährigen Übergangsphase nach dem Brexit verknüpfen. In dieser Zeit solle Großbritannien weiter Zugang zum EU-Binnenmarkt bekommen. Von dpa


Fr., 22.09.2017

Notfälle Notunterkunft nach Evakuierung in Dortmund wenig genutzt

Dortmund (dpa) - Die meisten der etwa 800 Bewohner des wegen Brandschutzmängeln evakuierten Dortmunder Hochhauskomplexes haben die Nacht bei Freunden und Angehörigen verbracht. In einer als Notunterkunft dienenden Leichtathletikhalle blieben etwa 350 der 500 aufgestellten Feldbetten leer. Die Menschen wurden von den Hilfsdiensten mit Essen und Trinken versorgt. Von dpa


Fr., 22.09.2017

Autonomie Proteste in Katalonien dauern an

Barcelona (dpa) - Neun Tage vor dem umstrittenen Unabhängigkeitsreferendum in Katalonien haben vergangene Nacht erneut Hunderte Menschen für das Recht auf die Volksabstimmung demonstriert. Sie harrten vor dem Justizpalast von Barcelona aus, um die Freilassung von 14 separatistischen Politikern und Beamten zu fordern. Von dpa


Fr., 22.09.2017

Konjunktur China kritisiert Herabstufung durch Ratingagentur S&P

Peking (dpa) - China hat die US-Ratingagentur Standard & Poor's für die Herabsetzung der Bonitätsnote des Landes kritisiert. Dies sei eine «falsche Entscheidung», teilte das Finanzministerium in Peking mit. S&P hatte zuvor die Bonitätsnote der zweitgrößten Volkswirtschaft der Welt um eine Stufe auf «A+» herabgesetzt. Von dpa


Fr., 22.09.2017

Konflikte Neuer Krach im Grenzstreit zwischen Slowenien und Kroatien

Ljubljana (dpa) - Im Grenzstreit der beiden EU-Mitglieder Slowenien und Kroatien haben sich die Fronten verhärtet. Sloweniens Regierungschef Miro Cerar sagte ein für die kommende Woche vorgesehenes Treffen zu diesem Thema mit seinem kroatischen Amtskollegen Andrej Plenkovic ab, berichten die Medien in Ljubljana. Von dpa


Fr., 22.09.2017

Internet Facebook legt mutmaßlich russische Werbung US-Kongress vor

Menlo Park (dpa) - Facebook wird die Werbeanzeigen, mit denen sich mutmaßlich russische Drahtzieher in die Innenpolitik der USA eingemischt haben sollen, dem US-Kongress offenlegen. Einer allgemeinen Veröffentlichung stünden aber gesetzliche Einschränkungen im Wege. Von dpa


Fr., 22.09.2017

Konflikte Nordkorea droht mit Explosion einer H-Bombe im Pazifik

Seoul(dpa) - Mit der Drohung, eine Wasserstoffbombe über dem Pazifik explodieren zu lassen, hat Nordkorea den «kalten Krieg» mit den USA um sein Atomprogramm verschärft. Von dpa


Fr., 22.09.2017

Wetter «Maria» gewinnt an Kraft, Kurs auf Turks- und Caicosinseln

San Juan (dpa) - Hurrikan «Maria» hat auf seinem Weg durch die Karibik erneut an Kraft gewonnen. Der Tropensturm erreichte vor den Turks- und Caicosinseln Windgeschwindigkeiten von bis zu 205 Kilometern pro Stunde, wie das US-Hurrikanzentrum in Miami mitteilte. Damit gilt «Maria» weiterhin als Hurrikan der Kategorie drei. Von dpa


Fr., 22.09.2017

Verkehr Schärfere Sanktionen für Verkehrssünder im Bundesrat

Berlin (dpa) - Auf Verkehrssünder kommen schärfere Sanktionen zu. Der Bundesrat befasst sich heute abschließend mit einer Reihe von Neuregelungen, die unter anderem Rasern härtere Strafen androhen. Wer illegale Autorennen veranstaltet oder daran teilnimmt, soll künftig mit bis zu zehn Jahren Haft bestraft werden können. Von dpa


Fr., 22.09.2017

Wahlen ZDF-«Politbarometer»: SPD sackt ab, AfD auf Platz drei

Berlin (dpa) - Kurz vor der Bundestagswahl fällt die SPD einer neuen Umfrage zufolge in der Wählergunst weiter ab. Im ZDF-«Politbarometer» kommen die Sozialdemokraten mit ihrem Kanzlerkandidaten Martin Schulz nur noch auf 21,5 Prozent - ein Minus von 1,5 Punkten im Vergleich zur Vorwoche. Die Union rangiert unverändert bei 36 Prozent. Die AfD kann um einen Punkt auf 11 Prozent zulegen. Von dpa


Fr., 22.09.2017

Verkehr Bayern Stauland Nummer eins - vor allem Freitage betroffen

München (dpa) - Bayern ist das Stauland Nummer eins. Ein Viertel aller Staus bundesweit mit mehr als zehn Kilometern Länge braute sich in diesem Sommer im Freistaat zusammen, teilte der ADAC mit. Niedersachsen folgt auf Platz zwei, vor Baden-Württemberg. Anders als früher sei inzwischen Freitag der Stautag schlechthin. Von dpa


Fr., 22.09.2017

Konflikte Kim Jong Un bezeichnet Trump als dementen US-Greis

New York/Seoul (dpa) - Der nordkoreanische Machthaber Kim Jong Un hat US-Präsident Donald Trump nach dessen Drohungen gegen Pjöngjang persönlich angegriffen. Er wolle den geisteskranken, dementen US-Greis mit Feuer bändigen, zitierte ihn die nordkoreanische Staatsagentur KCNA. Un erklärte weiter, Trump müsse seine Drohungen «teuer bezahlen». Von dpa


Fr., 22.09.2017

Wahlen Schulz gewinnt meiste Social-Media-Follower im Endspurt

Berlin (dpa) - Im Social-Media-Endspurt vor der Bundestagswahl hat SPD-Kanzlerkandidat Schulz die meisten Follower hinzugewonnen. In den letzten 30 Tagen wurden auf Facebook und Twitter knapp 150 000 Nutzer registriert, die ihm neuerdings folgen. Das ergab eine Auswertung der Deutschen Presse-Agentur. Auf Platz zwei folgt FDP-Chef Lindner mit rund 85 000 neuen Anhängern. Von dpa


Fr., 22.09.2017

Immobilien Fast vier von zehn Haushalten stark durch Mieten belastet

Berlin (dpa) - Fast vier von zehn Mieter-Haushalten in Deutschland müssen mehr als 30 Prozent ihres Einkommens für die Miete ausgeben. Etwa jeder sechste Haushalt zahlt sogar mehr als 40 Prozent des Nettoeinkommens für die Bruttokaltmiete. Das geht aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der Grünen hervor. Von dpa


Fr., 22.09.2017

Luftverkehr Detailarbeit für Air-Berlin-Aufteilung beginnt

Berlin (dpa) - Nach der grundsätzlichen Entscheidung über die Aufteilung der insolventen Fluglinie Air Berlin beginnt nun die Detailarbeit. Ein Trio solle nun die Verhandlungen mit den Bietern weiterführen und einen Abschluss anstreben, teilte Air Berlin mit. Am Montag soll dann der Aufsichtsrat über die Angebote beraten. Von dpa


Fr., 22.09.2017

Erdbeben Mexiko-Erdbeben: «Frida»-Wunder bleibt aus

Mexiko-Stadt (dpa) - Millionen Menschen haben nach dem schweren Erdbeben in Mexiko vergeblich um die Rettung eines angeblich in den Trümmern einer eingestürzten Schule verschütteten Mädchens gebangt. Ein dort vermutetes Kind namens «Frida Sofá» gebe es nicht, sagte der Vizechef der Marine, Admiral Ángel Enrique Sarmiento. Unterdessen stieg die Opferzahl weiter: von 250 auf 273 Tote. Von dpa


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