Do., 21.09.2017

Migration Weise wirbt für Familiennachzug von Flüchtlingen

Baden-Baden (dpa) - Der Flüchtlingsbeauftragte der Bundesregierung, Frank-Jürgen Weise, wirbt dafür, dass Flüchtlinge ihre Familien nach Deutschland nachholen können. Die Menschen würden sich so besser integrieren, sagte Weise im Südwestrundfunk. Derzeit dürfen Flüchtlinge mit eingeschränktem Schutzstatus ihre Familien nicht kommen lassen. Diese Regelung gilt vorerst bis zum März 2018. Von dpa

Do., 21.09.2017

Kirche Papst: Kirche spät dran mit Aufklärung von Missbrauch

Rom (dpa) - Papst Franziskus hat eingeräumt, dass die katholische Kirche die Aufarbeitung von Missbrauchsfällen einige Zeit verschlafen hat. «Die Kirche ist ein bisschen spät angekommen», sagte das Oberhaupt der katholischen Kirche bei einem Treffen mit der päpstlichen Kinderschutzkommission laut Radio Vatikan. Von dpa


Do., 21.09.2017

Kriminalität 16-Jährige vergewaltigt - Dritter Verdächtiger in U-Haft

Höhenkirchen-Siegertsbrunn (dpa) - Nach einer mutmaßlichen Vergewaltigung einer 16-Jährigen in Bayern ist ein dritter Verdächtiger verhaftet worden. Ein Ermittlungsrichter hatte den 18-Jährigen zunächst entlassen. Nach weiteren Polizeiermittlungen wurde gegen ihn aber doch ein Haftbefehl vollzogen, wie die Polizei mitteilte. Von dpa


Do., 21.09.2017

Migration Mehr als 100 vermisste Migranten im Mittelmeer

Rom (dpa) - Im Mittelmeer hat sich vermutlich wieder ein Flüchtlingsunglück mit viele Toten ereignet. Mehr als 100 Menschen würden vor der libyschen Küste vermisst, twitterte eine Sprecherin des UN-Flüchtlingswerkes. Die Menschen seien in einem Schlauchboot auf der Flucht nach Europa gewesen. Von dpa


Do., 21.09.2017

Wetter Puerto Rico ohne Strom - Hurrikan verwüstet Karibikinsel

San Juan (dpa) - Überflutungen, zerstörte Häuser, ein landesweiter Stromausfall: Die Karibikinsel Puerto Rico ist von einem der stärksten Stürme ihrer jüngsten Geschichte getroffen worden. Hurrikan «Maria» tobte heute mit Windgeschwindigkeiten bis zu 250 Stundenkilometern über dem US-Außengebiet. Mindestens ein Mensch starb, wie Gouverneur Ricardo Rosselló dem US-Sender CNN bestätigte. Von dpa


Do., 21.09.2017

EU EuGH: Mehrwertsteuerbefreiung muss ausgeweitet werden

Luxemburg (dpa) - Deutschland darf nach einem Urteil des Europäischen Gerichtshofs einzelne Berufsgruppen nicht bei Mehrwehrtsteuererleichterungen bevorzugen. Alle Zusammenschlüsse von Selbstständigen hätten Anspruch auf Steuerbefreiungen, wenn sie dem Gemeinwohl dienende Tätigkeiten ausübten, befanden die Luxemburger Richter. Von dpa


Do., 21.09.2017

Erdbeben Mindestens 250 Erdbebentote in Mexiko - Riesige Hilfsbereitschaft

Mexiko-Stadt (dpa) - Nach dem schweren Erdbeben in Mexiko können viele Opfer nur noch tot geborgen werden. Inzwischen ist die Zahl der Todesopfer auf 250 gestiegen, wie der mexikanische TV-Sender Televisa unter Berufung auf die Behörden mitteilte. Demnach starben allein 115 Menschen in der Millionenmetropole Mexiko-Stadt. Hier stürzten knapp 50, teils sehr hohe Gebäude ein und begruben Menschen unter sich. Von dpa


Do., 21.09.2017

Kriminalität 15-Jährige in Italien von Ex-Freund ihrer Mutter umgebracht

Rom (dpa) - Ein 15-jähriges Mädchen ist in Italien von dem Ex-Freund der Mutter umgebracht worden. Nach der Tat floh der 37 Jahre alte Mann - er wurde später von der Polizei tot aufgefunden, wie die Nachrichtenagenturen Ansa und ADN-Kronos berichteten. Er habe sich selbst getötet. Von dpa


Do., 21.09.2017

Luftverkehr Verdi nennt Lufthansa-Gebot gut für Air Berlin

Berlin (dpa) - Die Gewerkschaft Verdi hat das Angebot der Lufthansa für einen großen Teil der insolventen Air Berlin gelobt, aber die wachsende Unsicherheit bei der Langstrecke beklagt. Aus der Verdi-Zentrale hieß es, man begrüße, dass die Lufthansa so viele Beschäftigte einstellen will. Doch man bedauer auch, dass sie an der Langstrecke offenbar kein Interesse hat. Von dpa


Do., 21.09.2017

Wissenschaft Britische Forscher verändern Erbgut von Embryonen

London (dpa) - Erstmals in Großbritannien haben Forscher das Erbgut menschlicher Embryonen gezielt verändert. Das Team des Londoner Francis-Crick-Instituts will damit die Erfolgsraten künstlicher Befruchtungen erhöhen. Dafür änderten die Experten kurz nach der Befruchtung das Erbgut von 41 Embryonen, wie sie in der Zeitschrift «Nature» berichten. Von dpa


Do., 21.09.2017

Telekommunikation Google zahlt Milliarde für Smartphone-Entwickler von HTC

Mountain View (dpa) - Mehr als eine Milliarde Dollar hat Google ausgegeben, um sich Experten vom Smartphone-Anbieter HTC zu holen. Der Internet-Konzern zeigt damit seine Ambitionen im Hardware-Geschäft. Mit den wechselnden HTC-Mitarbeitern habe man bereits bei der Entwicklung der hauseigenen «Pixel»-Smartphones zusammengearbeitet, erklärte Googles Hardware-Chef Rick Osterloh. Von dpa


Do., 21.09.2017

Verkehr Mutmaßlicher Gaffer muss mit Strafverfahren rechnen

Heidenheim (dpa) - Der mutmaßliche Gaffer von Heidenheim muss mit einem Strafverfahren rechnen. Die Polizei will den Fall an die Staatsanwaltschaft weiterleiten, die über die Aufnahme von Ermittlungen entscheiden muss. Der Mann soll am Sonntag einen tödlich verletzten Motorradfahrer mit seinem Handy gefilmt haben und war dann geflüchtet. Von dpa


Do., 21.09.2017

Wissenschaft Gigantischer Eisberg treibt aufs Meer hinaus

Bremerhaven (dpa) - Der gigantische Eisberg A68 treibt aufs Meer hinaus. Satellitenbilder der europäischen Raumfahrtagentur Esa zeigen, dass eine 18 Kilometer große Lücke zwischen dem Eisberg und dem Larsen-C-Schelfeis entstanden ist. A68 ist einer der größten Eisberge, die je beobachtet wurden. Von dpa


Do., 21.09.2017

Innere Sicherheit Terrorverdächtiger kann unter Bedingungen abgeschoben werden

Leipzig (dpa) - Der unter Terrorverdacht in Hessen festgenommene Tunesier Haikel S. kann unter Bedingungen abgeschoben werden. Das hat das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig entschieden. Die tunesische Regierung müsse zusichern, dass S. Von dpa


Do., 21.09.2017

Luftverkehr Lufthansa bietet nicht für Langstrecke der Air Berlin

Frankfurt/Main (dpa) - Die Lufthansa bietet nicht für die Langstreckenjets des insolventen Konkurrenten Air Berlin. Sein Unternehmen habe ein Angebot über die 38 bereits angemieteten Mittelstrecken-Maschinen und 20 bis 40 weitere Flugzeuge abgegeben, nicht aber für die Langstrecke, sagte Lufthansa-Chef Carsten Spohr. Von dpa


Do., 21.09.2017

Luftverkehr Lufthansa bietet nicht für Langstrecke der Air Berlin

Frankfurt/Main (dpa) - Die Lufthansa will vom insolventen Konkurrenten Air Berlin keine Langstreckenjets übernehmen. Man habe ein Angebot für 38 bereits angemietete Mittelstrecken-Maschinen und 20 bis 40 weitere Flugzeuge abgegeben, nicht aber für die Langstrecke, sagte Lufthansa-Chef Carsten Spohr. Von dpa


Do., 21.09.2017

Telekommunikation Google stärkt Smartphone-Geschäft mit HTC-Experten

Mountain View (dpa) - Der schwächelnde Smartphone-Anbieter HTC tritt in einem 1,1 Milliarden Dollar schweren Deal einen Teil seiner Mitarbeiter an Google ab. Die Vereinbarung unterstreicht die ernsten Absichten des Internet-Konzerns im Hardware-Geschäft. HTC steigt damit entgegen einigen vorherigen Spekulationen nicht aus dem Smartphone-Geschäft aus, sondern betonte, dass das nächste Top-Modell in Arbeit sei. Von dpa


Do., 21.09.2017

Wetter Ein Toter nach Hurrikan «Maria» auf Puerto Rico

San Juan (dpa) - Der Hurrikan «Maria» hat auf Puerto Rico mindestens einen Menschen das Leben gekostet. Das bestätigte Gouverneur Ricardo Rosselló dem US-Sender CNN. Der Mann sei von einem Brett erschlagen worden, das der starke Wind von einem Haus gerissen habe. Über weitere Opfer sei noch nichts bekannt. Von dpa


Do., 21.09.2017

Erdbeben Weiter Suche nach Verschütteten in Mexiko-Stadt

Mexiko-Stadt (dpa) - Nach dem schweren Erdbeben in Mexiko ist die Zahl der Todesopfer auf 230 gestiegen. Verzweifelt suchen die Retter in den Trümmerbergen weiter nach Überlebenden. In Mexiko-Stadt stürzten knapp 50 teils sehr hohe Gebäude ein und begruben Menschen unter sich. Dramatisch sind die Rettungsbemühungen in den Trümmern einer eingestürzten Schule in Mexiko-Stadt. Von dpa


Do., 21.09.2017

Konflikte Nordkoreas Außenminister wirft Trump «Hundegekläff» vor

Seoul (dpa) - Nordkoreas Außenminister Ri Yong Ho hat die Drohung von US-Präsident Donald Trump, das Land total zerstören zu wollen, als «Hundegekläff» abgetan. «Falls er denkt, er kann uns mit dem Klang von Hundegekläff verängstigen, so ist das wirklich der Traum eines Hundes», sagte Ri laut südkoreanischen Sendern nach der Ankunft in New York, wo er an der UN-Generaldebatte teilnehmen will. Von dpa


Do., 21.09.2017

UN Berlin fürchtet Ausstieg der USA aus Atomabkommen mit Iran

New York (dpa) - Nach der Kritik von US-Präsident Donald Trump am Iran wächst in der Bundesregierung die Sorge, dass die USA dem Atom-Abkommen mit Teheran den Rücken kehren könnten. Außenminister Sigmar Gabriel sagte am Rande der UN-Generalversammlung, man müsse «allergrößte Sorge» haben, dass das Abkommen zerstört werde. Von dpa


Do., 21.09.2017

Terrorismus Sechste Festnahme nach Londoner U-Bahn-Anschlag

London (dpa) - Knapp eine Woche nach dem Londoner U-Bahn-Anschlag hat die britische Polizei einen sechsten Verdächtigen festgenommen. Ein 17-Jähriger wurde kurz nach Mitternacht im Süden Londons gefasst, wie Scotland Yard mitteilte. Jetzt sind damit sechs Männer in Haft. Von dpa


Do., 21.09.2017

EU Wirtschaft: EU-Kanada-Handelspakt Ceta ist «starkes Signal»

Berlin (dpa) - Die deutsche Wirtschaft hofft nach dem vorläufigen Inkrafttreten des europäisch-kanadischen Handelspaktes Ceta auf weitere Freihandelsabkommen. «Es ist wichtig, dass die EU gerade jetzt bei der Frage weltweit offener Märkte mit Partnern vorangeht», sagte DIHK-Präsident Eric Schweitzer. Ceta wird von heute an europaweit in wesentlichen Teilen vorläufig angewendet. Von dpa


Do., 21.09.2017

Wetter «Eine zerstörte Insel»: «Maria» verwüstet Puerto Rico

San Juan (dpa) - Hurrikan «Maria» hat mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 250 Stundenkilometern in Puerto Rico große Schäden und flächendeckende Stromausfälle verursacht. «Puerto Rico wird, wenn wir das überstanden haben, definitiv eine zerstörte Insel sein», sagte der Direktor der Notfallbehörde, Abner Gómez, in San Juan. Von dpa


Do., 21.09.2017

Erdbeben Bereits 230 Tote: Mexiko sucht nach Verschütteten

Mexiko-Stadt (dpa) - Nach dem schweren Erdbeben in Mexiko ist die Zahl der Todesopfer auf 230 gestiegen. Verzweifelt suchen die Retter in den Trümmerbergen weiter nach Überlebenden. Wie der Leiter des Zivilschutzes, Luis Felipe Puente, mitteilte, starben allein 100 Menschen in der Millionenmetropole Mexiko-Stadt. Hier stürzten knapp 50, teils sehr hohe Gebäude ein und begruben Menschen unter sich. Von dpa


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