Neues aus der Szene
Berliner Videos in skurrilen Ecken von Buenos Aires

Die «Informale» ist ein Kunst-Dialog zwischen Buenos Aires, Hamburg und Berlin. Und dieser Dialog wird an außergewöhnlichen Orten in der argentinischen Hauptstadt geführt.

Donnerstag, 25.10.2018, 07:43 Uhr aktualisiert: 25.10.2018, 07:46 Uhr
Die Video-Projektion «Nachtwache» des deutschen Künstlers Björn Melhus.
Die Video-Projektion «Nachtwache» des deutschen Künstlers Björn Melhus. Foto: Kevin McElvaney

Buenos Aires (dpa) - Kunst kennt keine Landesgrenzen und braucht keine Museen. Im Gegenteil: «Die Informale» in Buenos Aires stellt die Arbeit von Künstlern aus Berlin, Hamburg und Buenos Aires an sonderbaren Orten aus.

Ein leeres Schwimmbecken wird zum Schauplatz für mystische Videoinstallationen. Eine private Luxuswohnung, ein Dönerladen und ein Spa zum Treffpunkt der alternativen Kunstszene.

Bei der «Informale» werden neben audiovisuellen Konzepten auch Musik und Plastiken in skurriler Umgebung präsentiert. Ein wummender Beat und erfrischende Mate-Cocktails, gemixt vom Berliner Barkeeper «Herr Lindemann», sollen für Partystimmung unter den hippen Gästen aus aller Welt sorgen. Das bis zum 31. Oktober laufende Projekt basiert auf einer Zusammenarbeit der drei beteiligten Städte.

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