Di., 06.11.2018

«Cum-Ex»-Transaktionen Umstrittene Steuergeschäfte: Ermittlungen gegen Blackrock

Ermittler haben die Geschäftsräume des US-Vermögensverwalters "BlackRock" in München durchsucht.

München (dpa) - Ermittler der Kölner Staatsanwaltschaft haben nach Informationen der «Bild»-Zeitung am Dienstag Räume des Vermögensverwalters Blackrock in München durchsucht. Es gehe um Informationen zu umstrittenen Steuergeschäften («Cum-Ex»). Von dpa

Di., 06.11.2018

Versicherung lohnt nicht immer Mit Banksparplan für die eigene Bestattung vorsorgen

Eine Sterbegeldversicherung ist eine «Wette auf die Zukunft». Wer etwa bis zu seinem 85. Lebensjahr einzahlen muss, hat meist mehr als die Auszahlungssumme aufgebracht, wenn er das Alter erreicht.

Eine Betattung kostet in der Regel mehrere Tausend Euro. Wer nicht möchte, dass Angehörige dafür aufkommen, kann eine Sterbegeldversicherung abschließen. Doch oft ist eine Alternative günstiger. Von dpa


Di., 06.11.2018

720 Jobs in Gefahr Kettcar-Hersteller Kettler droht das Aus

Kettcars aus den 1960er Jahren. Kettler kämpft seit Jahren ums Überleben.

Bei dem Traditionsunternehmen Kettler könnten noch in dieser Woche die Lichter ausgehen. Doch noch hoffen die gut 700 Beschäftigten auf einen Vermittlungsversuch des Düsseldorfer Wirtschaftsministeriums. Von dpa


Di., 06.11.2018

Verkehrsrecht Müssen sich Autofahrer an private Einfahrtschilder halten?

Klare Ansage! Rechtlich gesehen ist so ein Schild nur ein zusätzlicher Hinweis. Denn es gilt: Ausfahrten müssen immer frei gehalten werden.

Es ist ärgerlich für Hausbesitzer, wenn immer wieder die Einfahrt zugeparkt ist. Manch einer hängt kurzentschlossen ein Schild auf und droht mit Abschleppmaßnahmen. Hat das für Autofahrer Konsequenzen? Von dpa


Di., 06.11.2018

Irland sträubt sich EU-Finanzminister nähern sich Kompromiss bei Digitalsteuer

Zu den größten Kritikern der höheren Besteuerung von Digitalfirmen gehört Irland, das unter anderem Facebook in Europa beherbergt.

Digitalkonzerne wie Amazon und Facebook zahlen in Europa deutlich weniger Steuern als klassische Industriebetriebe. Das soll sich aus Sicht der EU-Finanzminister ändern. Über den richtigen Weg gibt es aber noch Zwist. Von dpa


Di., 06.11.2018

1,24 Millionen Jobs unbesetzt Forscher: Zahl der offenen Stellen auf Rekordhöhe

Besonders stark stieg die Personalnachfrage im verarbeitenden Gewerbe.

Nürnberg (dpa) - Die Zahl der offenen Stellen in Deutschland hat einen Rekordstand erreicht. Im dritten Quartal 2018 gab es nach Angaben des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) bundesweit rund 1,24 Millionen unbesetzte Jobs. Von dpa


Di., 06.11.2018

Weniger Lohnabzug Steuerklassen-Wechsel für 2018 noch bis 30. November möglich

Ehepaare sollten gut abwägen, welche Steuerklassen sie wählen. Unter Umständen kann sich ein Wechsel lohnen.

Noch bis zum 30. November können Paare ihre Steuerklasse für das Jahr 2018 wechseln. Wer die Steuerklassen geschickt kombiniert, behält unter Umständen jeden Monat mehr vom Lohn übrig. Von dpa


Di., 06.11.2018

29 Projekte mit Top-Priorität Endlich mehr als nur ein Gleis: Bahnausbau nimmt Fahrt auf

Viele Vorhaben steigen in den sogenannten Vordringlichen Bedarf auf.

Berlin/Münsterland - Andreas Scheuer hat zahlreiche Bahnprojekte im Bundesverkehrswegeplan 2030 in die Top-Kategorie mit einer gesicherten ­Finanzierung hochgestuft. Darunter ist auch  die Priorisierung des zweigleisigen Teilausbaus der Schienenverbindung Münster-Lünen. Von dpa, Frank Polke, Hilmar Riemenschneider


Di., 06.11.2018

«Wall Street Journal» US-Medien: Amazon will zwei weitere Hauptsitze eröffnen

Pakete von Amazon liegen auf einem Förderband des Paketzustellers UPS. Amazon will laut einem Zeitungsbericht zwei weitere Hauptsitze eröffnen - statt nur einem.

Ein Jahr lang lief Amazons Suche nach einem zweiten Hauptquartier auf Hochtouren. Nun steht die Entscheidung kurz bevor. Laut US-Medien bahnt sich eine Überraschung an: Statt eines neuen Standorts wird es zwei geben - angeblich ist auch schon klar, wer den Zuschlag erhält. Von dpa


Di., 06.11.2018

EuGH-Urteile EU-Gericht stärkt Urlaubsansprüche von Arbeitnehmern

Unter anderem geht es darum, ob nicht genommener Urlaub verfällt, wenn keine Urlaubsanträge gestellt worden sind.

In vielen Firmen ballen sich zum Jahresende die Rest-Urlaubstage. Nach deutschem Recht erlischt der Anspruch darauf eigentlich am Ende des Arbeitsjahres. Ein Urteil des Europäischen Gerichtshofs könnte nun einiges durcheinanderwirbeln. Von dpa


Di., 06.11.2018

Teure Frühverrentung Post peilt «deutliche» Porto-Erhöhung an

Eine teure Frühverrentung hat die Gewinne im Brief- und Paketgeschäft gedrückt.

So wirklich viele Briefe verschickt man heute nicht mehr - per E-Mail oder Chat geht die Kommunikation deutlich schneller. Dennoch bleiben Briefe wichtiger Bestandteil des Alltags. Ihr Versand wird teurer. Von dpa


Di., 06.11.2018

Umfrage Deutsche Firmen sind nicht auf No-Deal-Brexit vorbereitet

Noch ist das Reisen einfach: Grenzbeamte am Londoner Flughafen Heathrow unter einem Grenzschild.

Köln (dpa) - Die Mehrheit der deutschen Unternehmen ist einer Studie zufolge nicht auf einen ungeordneten Brexit vorbereitet. Fünf Monate vor dem geplanten Austritt Großbritanniens aus der EU haben 60 Prozent der Firmen hierzulande keine Vorkehrungen für ein No-Deal-Szenario getroffen. Von dpa


Di., 06.11.2018

Kosten sollen weiter sinken VW-Kernmarke liegt bei Stellenabbau über Plan

Produktion im Wolfsburger VW-Stammwerk.

Wolfsburg/London (dpa) - Die Kernmarke von Volkswagen liegt beim Stellenabbau weiter über den Plänen ihres laufenden Sparprogramms. Bisher gebe es netto mehr als 5600 Streichungen, teilte das Unternehmen zu einer Investoren-Veranstaltung in London mit. Von dpa


Di., 06.11.2018

Absatzprobleme Zalando schwächelt im Sommer

Zalando-Finanzvorstand Rubin Ritter ist «ganz klar nicht zufrieden».

Berlin (dpa) - Der lange Sommer und höhere Kosten für Retouren haben den Online-Modehändler Zalando in die roten Zahlen gedrückt. Kunden begannen später als üblich, Herbst- und Wintermode zu bestellen. Von dpa


Di., 06.11.2018

Schwacher Yen treibt Toyota hebt Jahresprognose an

In den ersten sechs Monaten des laufenden Jahres konnte die Toyota-Gruppe ihren Gewinn um 16 Prozent steigern.

Der VW-Rivale Toyota bekommt Rückenwind durch den schwachen Yen. Der Gewinn der Japaner dürfte am Ende des Geschäftsjahres höher sein als erwartet. Doch auf die Währung allein will man sich nicht verlassen. Von dpa


Di., 06.11.2018

Städte stehen Schlange Zeitung: Amazon will zwei weitere Hauptsitze eröffnen

Ein Grund für die Entscheidung ist das Problem, ausreichend qualifiziertes Technik-Personal zu finden.

Mit der Suche nach einem zweiten Hauptquartier hat der Internetriese Amazon in Nordamerika Städte, Gemeinden und Bundesstaaten in Aufruhr versetzt. Nun ist das Auswahlverfahren auf der Zielgeraden - und statt eines neuen Standorts könnte es offensichtlich zwei geben. Von dpa


Mo., 05.11.2018

Haushaltsstreit mit Italien Euro-Finanzminister pochen auf neuen Haushaltsplan aus Rom

Sieht keinen Grund Änderungen an dem Etat vorzunehmen: Italiens Ministerpräsident Giuseppe Conte.

Mit ihren bisherigen Budgetplänen für 2019 stellt sich die rechts-populistische Regierung in Rom offen gegen europäische Vereinbarungen. Die Euro-Finanzminister setzen nun ein klares Zeichen. Von dpa


Mo., 05.11.2018

Börse in Frankfurt Dax nach starker Vorwoche leicht im Minus

Der Dax ist der wichtigste Aktienindex in Deutschland.

Frankfurt/Main (dpa) - Angesichts der Hängepartie im internationalen Handelsstreit haben sich die Dax-Anleger zu Wochenbeginn zurückgehalten. Von dpa


Mo., 05.11.2018

Ausschluss vom globalen System Swift kappt Irans Banken Zugang zu Zahlungsverkehrssystem

Hinter dem Feld BIC verbirgt sich der Swift-Code - auf einem Formular für Auslandsüberweisungen.

Brüssel (dpa) - Die Zahlungsverkehrsorganisation Swift hat wegen der neuen US-Sanktionen gegen den Iran bestimmten iranischen Banken den Zugang zu seinem Datenaustausch-System gesperrt. Von dpa


Mo., 05.11.2018

Umfrage Gut jeder fünfte Deutsche kauft Weihnachtsgeschenke online

Die Verbraucher in Deutschland kaufen laut einer aktuellen Umfrage ihre Weihnachtsgeschenke immer öfter im Internet.

Immer mehr Verbraucher wollen sich vor dem Fest den Einkaufstrubel in den überfüllten Innenstädten ersparen. Das könnten viele stationäre Händler in diesem Jahr zu spüren bekommen. Von dpa


Mo., 05.11.2018

Verbraucherzentralen warnen Kryptowährungen bleiben riskant

Die Mehrheit der Verbraucher in Deutschland steht Bitcoin und Co. trotz des Hypes um Digitalwährungen skeptisch gegenüber.

Rasante Kursgewinne bei Bitcoin und Co. haben bei Anlegern Hoffnungen auf schnellen Reichtum geweckt. Doch nicht nur Kursabstürze in diesem Jahr, sondern auch zweifelhafte Anbieter können Digitalwährungen zu einem riskanten Geschäft machen. Von dpa


Mo., 05.11.2018

Großbritannien heiß begehrt Immobilien-Profis: Deutsche Städte inzwischen überteuert

«Nahe am Gipfel», «weit fortgeschritten» oder «überteuert», lautet häufig das Urteil von Finanzexperten über deutsche Immobilien.

Internationale Investoren haben Milliarden in Immobilien hierzulande gesteckt - und so die Preise hoch getrieben. Doch nach Jahren des Booms finden sie deutsche Städte mittlerweile zu teuer, zeigt eine neue Studie. Schwindet nun der Druck auf Mieter und Häuslebauer? Von dpa


Mo., 05.11.2018

Nach 40 Jahren Reform Chinas Xi setzt auf Staat, nicht Markt

Nach 40 Jahren Reform: Chinas Xi setzt auf Staat, nicht Markt

Im Handelskrieg mit den USA kontert Chinas Präsident Xi mit einer großen Importmesse, die Marktöffnung demonstrieren soll. Zwei Systeme konkurrieren: Freier Kapitalismus und Staatswirtschaft. Steuern beide Rivalen zwangsläufig auf eine Konfrontation zu? Von dpa


Mo., 05.11.2018

Meistens fest eingeplant Längst nicht alle Beschäftigten bekommen Weihnachtsgeld

So oder ähnlich dürften die meisten Mitarbeiter in Deutschland denken: Dieser Weihnachtsmann aus Schokolade stand bei einer Verdi-Aktion für mehr Weihnachtsgeld für Saisonbeschäftigte.

Am Ende des Jahres türmen sich Rechnungen und kostspielige Wünsche. Für Entspannung sorgt da ein schönes Weihnachtsgeld. Darauf kann aber nicht jeder Mitarbeiter hoffen. Von dpa


Mo., 05.11.2018

Konferenz in Berlin Überfüllte Orte machen sich Tourismus-Geschäft kaputt

Dubrovnik hat bereits bei den ausufernden Besucherzahlen die Notbremse gezogen. Ab 2019 dürfen dort höchstens zwei Kreuzfahrtschiffe pro Tag anlegen.

Berlin (dpa) - Die Tourismusindustrie muss sich nach Ansicht des Branchenverbandes BTW mehr Gedanken machen, wie viele Urlauber eine Region verträgt. Von dpa


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