Mo., 25.02.2019

Dänische Studie Ohne grüne Umgebung steigt Risiko für psychische Leiden

Wer als Kind viel Grün um sich herum hat, läuft später weniger stark Gefahr, eine psychische Erkrankung zu entwickeln.

Wald, Wiesen und Parks statt Häuserfassaden und Beton: Wer als Kind viel Grün um sich herum hat, läuft später weniger stark Gefahr, eine psychische Erkrankung zu entwickeln. Das bestätigt eine Studie dänischer Forscher. Städte müssen grüner werden, betonen sie. Von dpa

Mo., 25.02.2019

Verhaltensforschung Schimpansen nutzen ganzes «Werkzeugset»

Ein kleiner Schimpanse versucht in seinem Gehege im Zoo mit Hilfe eines Zweiges an Leckereien zu kommen, die in einem Baumstamm versteckt sind.

Leipzig (dpa) - Schimpansen nutzen zur Futtersuche einen ganzen «Werkzeugkoffer» und wenden dabei in unterschiedlichen Regionen zudem verschiedene Techniken an. Von dpa


Mo., 25.02.2019

Insekten Gefährliche Mückenarten breiten sich in Deutschland aus

Präparierte heimische Stechmücken der Art Aedes cantans.

Mit steigenden Temperaturen surren wieder vermehrt Mücken durch die Luft. Um sich vermehren zu können, brauchen die Tiere allerdings nicht nur Wärme. Von dpa


So., 24.02.2019

Jährliche Wanderung Die Weißstörche sind zurück

Weißstörche stehen auf einer Wiese in Sankt Peter-Ording.

Den «Winter-Urlaub» verbringen viele Störche ganz klassisch in Afrika. Einige bleiben aber auch in Spanien, andere gleich ganz im Land. Das Beispiel des Storchs zeigt, wie sich eine Art an unterschiedliche Lebensbedingungen anpassen kann. Von dpa


Fr., 22.02.2019

Raumfahrt Japanische Raumsonde «Hayabusa2» auf Asteroiden gelandet

Der Schatten der unbemannten Sonde «Hayabusa2» ist nach deren erfolgreichen Landung auf dem Asteroiden Ryugu zu sehen.

Japan hat Grund zum Jubeln: Die Raumsonde «Hayabusa2» ist erfolgreich auf einem Asteroiden gelandet. Damit geht die Mission, an der auch deutsche Forscher beteiligt sind, erfolgreich in die nächste Phase. Von dpa


Do., 21.02.2019

Künstliche Hand Neue Prothesen mit mehr Gefühl

Bevor Amputierte solche Prothesen im Alltag nutzen können, sind noch technische Weiterentwicklungen nötig.

Nach einer Amputation kann eine künstliche Hand helfen. Noch können die Prothesen weit weniger als echte Hände. Doch sie werden immer besser. Von dpa


Do., 21.02.2019

«Hippokamp» Forscher stellen kleinsten Neptunmond vor

Das NASA-Handout zeigt eine zusammengesetzte Aufnahme des Hubble-Weltraumteleskops vom Neptun und seiner Monde.

Mountain View (dpa) - Der bislang kleinste bekannte Mond des Planeten Neptun besteht möglicherweise aus den Trümmern eines großen Kometeneinschlags. Das berichten die Entdecker des Mini-Monds im britischen Fachjournal «Nature». Von dpa


Mi., 20.02.2019

Farbe stammt von Algen Ein See in knalligem Pink

Die Voraussetzungen für das Phänomen sind viel Salz im Wasser, viel Hitze und Sonne und wenig Regen.

Melbourne (dpa) - Hohe Temperaturen und viel Sonne haben einen See in Australien in ein pinkes Gewässer verwandelt. Die Farbe stamme von Algen, die in dem See in einem Park in Melbourne wachsen, wie die zuständige Behörde, Parks Victoria, auf ihrer Facebook-Seite mitteilte. Von dpa


Mi., 20.02.2019

Ebola-Epidemie Fortschritt im Kampf gegen Ebola im Kongo

Ein Helfer des Roten Kreuzes wird nach einem Einsatz in einem Ebola-Behandlungszentrum von einem Kollegen mit Desinfektionsmittel eingesprüht.

Kinshasa (dpa) - Die Behörden im Kongo melden einen «großen Fortschritt» im Kampf gegen die gefährliche Ebola-Epidemie: In der zeitweise am schlimmsten betroffenen Großstadt Beni habe es seit drei Wochen keine neue Erkrankung mehr gegeben. Von dpa


Di., 19.02.2019

Vor 45.000 Jahren Jagd auf Affen half Homo sapiens beim Überleben im Regenwald

Ein Südlicher Hanuman-Langur eine der Affenarten, die auf Sri Lanka leben.

Ein internationales Forscherteam hat nachgewiesen, dass Menschen schon vor 45.000 Jahren im Regenwald des heutigen Sri Lanka Jagd auf kleine Säugetiere machten. Dafür benutzten unsere frühen Vorfahren offenbar auch ungewöhnliche Werkzeuge. Von dpa


Di., 19.02.2019

Weniger Jagd und Menschen Studie: Wölfe wählen Militärgelände gern als Lebensraum

Ein Wolf in einem Wildgehege. Auf Truppenübungsplätzen fühlen sich die Raubtiere augenscheinlich wohl.

Die Bundeswehr hat schon lange ihren Frieden mit Wölfen geschlossen. Den Beleg dafür gibt es nun schwarz auf weiß. 2015 lebten die Räuber bereits auf 13 von 21 größeren Truppenübungsplätzen. Von dpa


Di., 19.02.2019

Vor der Küste Australiens Archäologen entdecken alte Gravuren von US-Walfängern

Die Gravuren dokumentieren die Reisen zweier Walfangkutter von ihren Heimathäfen im Nordosten der USA zum Dampier-Archipel im Nordwesten Australiens.

Canberra (dpa) - Archäologen haben auf einer Inselgruppe vor der Küste Australiens in Stein gravierte Aufzeichnungen amerikanischer Walfang-Crews aus dem 19. Jahrhundert entdeckt. Von dpa


Mo., 18.02.2019

Experiment zum Nachahmen Plasmablitze aus Weintrauben in der Mikrowelle

Die Bildkombo zeigt, wie Plasma mittels einer Weintraube in der Mikrowelle hergestellt wird.

Plasma in der Mikrowelle - Videos zu diesem Phänomen gibt es im Internet etliche. Physiker haben den Effekt nun ergründet. Bisher dominierende Erklärungen greifen demnach nicht. Von dpa


Mo., 18.02.2019

Hinweise auf Aussehen DNA-Analyse 3.0: Das Täterprofil aus dem DNA-Labor

Zellen für eine DNA-Probe werden in ein Reaktionsgefäß überführt.

Eine neue DNA-Analysemethode könnte bislang ungeklärte Mordfälle aufklären und Ermittlern Hinweise auf das Aussehen eines Täters liefern. Doch in Deutschland ist dies - im Gegensatz zu vielen europäischen Landern - noch verboten. Von dpa


Mo., 18.02.2019

Mit Fingerspitzengefühl Wie Blinde bei der Brustkrebsvorsorge helfen

Filiz Demir, blinde Medizinische Tastuntersucherin, untersucht die Brust von einer Patientin.

Mit dem besonderen Tastsinn blinder Helferinnen will ein Frauenarzt aus Duisburg die Brustkrebsvorsorge besser machen. Eine Studie zeigt: Ihr Einsatz hat sich bewährt. Doch es gibt Grenzen. Von dpa


So., 17.02.2019

Falsche Witwe Invasive Spinne reiste in Pflanzenkübeln um die Welt

Die «falsche Witwe» (Steatoda nobilis) sieht der hochgiftigen Schwarzen Witwe zum Verwechseln ähnlich.

Spinnenphobikern dürfte schon beim Gedanken daran das Herz rasen: Eine giftige Spinne im Blumentopf nach Hause zu tragen. Eine Spinnenart hat sich tatsächlich über den Pflanzenhandel in vielen Ländern der Welt ausgebreitet. Grund zur Panik besteht aber nicht. Von dpa


Fr., 15.02.2019

Neues Risikogebiet im Norden Zecken breiten sich aus: Höchststand bei Hirnentzündung FSME

Zecken-Warnschild in einem Wald bei Wilkenburg. Das niedersächsische Gesundheitsamt hat in den vergangenen Jahren eine Zunahme der hauptsächlich von Zecken übertragenen Hirnhautentzündung FSME beobachtet.

Sie lauern in Wäldern, hohem Gras und Büschen: Zecken sind als Krankheitserreger gefürchtet. In Deutschland gelten jetzt weitere Regionen als FSME-Risikogebiet. Von dpa


Fr., 15.02.2019

«Black Panther» in Kenia In die Fotofalle getappt: Seltener schwarzer Leopard gefilmt

Das Video-Standbild aus der Loisaba Conservancy in Laikipia in Keni. Die Aufnahmen wurden von Kameras der Wissenschaftler um Nicholas Pilfold aufgenommen.

Nairobi (dpa) - Der «Black Panther» lebt: Ein seltener schwarzer Leopard ist in Kenia gefilmt und fotografiert worden - Wissenschaftlern zufolge das erste Mal seit rund 100 Jahren. Von dpa


Do., 14.02.2019

«Grundaussage bleibt» Feinstaub: Lungenärzte räumen Fehler in Stellungnahme ein

Autos und Lastwagen fahren an einer Luft-Messstation für Feinstaub und Stickoxide am Stuttgarter Neckartor vorbei.

Berlin - Vor gut drei Wochen hatten einige Lungenärzte mit einer Stellungnahme eine lebhafte Diskussion um Sinn und Unsinn von Grenzwerten für Luftschadstoffe wie Stickoxide und Feinstaub ausgelöst. Nun kommt heraus: In ihren zugrundegelegten Berechnungen stecken Fehler. Von dpa


Do., 14.02.2019

Roboter sendet nicht mehr Nasa gibt Mars-Rover «Opportunity» auf

Am 10. Juni hatte «Opportunity» seine bislang letzte Nachricht geschickt.

Eigentlich sollte «Opportunity» nur 90 Tage auf dem Mars aktiv sein. Am Ende wurden es fast 15 Jahre. Der ausdauernde Roboter hat den Roten Planeten erkundet und Unmengen an kostbaren Daten geliefert. Doch ein Staubsturm im Sommer wurde ihm zum Verhängnis. Von dpa


Mi., 13.02.2019

Deutscher Forscher Neue Schildkrötenart steht kurz vor Ausrottung

Im Unterschied zu den meisten Schildkröten haben Weichschildkröten keinen harten hornbedeckten Panzer, sondern einen flexiblen Lederpanzer.

Dresden (dpa) - Wissenschaftler haben eine neue Schildkrötenart beschrieben und gleichzeitig Alarm geschlagen. Denn die in Nordvietnam und China nachgewiesene Flecken-Weichschildkröte sei akut vom Aussterben bedroht, teilte die Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung mit. Von dpa


Mi., 13.02.2019

Das fremde Herz Erste Transplantation in Deutschland vor 50 Jahren

Die Chirurgen Professor Dr. Zenker, Werner Rudolph und Werner Klinner bestätigen, dass am 13.2.1969 die erste Herztransplantation in der Bundesrepublik durchgeführt wurde.

Vor 50 Jahren nähten in München erstmals bundesweit Ärzte ein Spenderherz in die Brust eines Menschen. Es schlug - aber nur für einen Tag. Heute ist die Herztransplantation ein etabliertes Verfahren. Manche Menschen leben mit neuem Herz Jahrzehnte. Von dpa


Di., 12.02.2019

Weniger Salz, Zucker und Fett Über Geschmack lässt sich streiten

Julia Klöckner, Bundesernährungsministerin, stellt den Ernährungsreport 2019 "Deutschland, wie es isst" vor.

Die Politik will weniger Salz, Zucker und Fett in unserem Fertigessen - aber schmeckt das noch? Die Ernährungsministerin wagte einen Test. Doch was ihr schmeckt, finden nicht alle gut. Von dpa


Di., 12.02.2019

Was kriecht denn da? Älteste Hinweise auf Fortbewegung entdeckt

Schnurförmige Strukturen in 2,1 Milliarden Jahre altem Gestein. Sie könnten von amöbenartigen Lebewesen stammen.

Die schnurförmigen Erscheinungen in 2,1 Milliarden Jahre altem Gestein sind mit bloßem Auge sichtbar: Sie könnten die bislang ältesten Belege für sich fortbewegende Lebewesen sein. Von dpa


Di., 12.02.2019

Folgen für Süßwasserversorgung Forscher: Gletschervolumen war zu hoch geschätzt

Gletscher in Kirgistan. Forscher schätzen das Eisvolumen von 215.000 Gletschern auf 158.000 Kubikkilometer - deutlich weniger, als bisher angenommen.

Zürich (dpa) - Das Volumen der meisten Gletscher ist einer neuen Studie zufolge kleiner als bislang angenommen. Das habe Auswirkungen auf die Süßwasserversorgung, schreiben die Autoren. Von dpa


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