Mi., 14.10.2015

Wissenschaft Stachelfell und gute Ohren: Ur-Säugetiere waren weit entwickelt

Die Illustration zeigt einen rund zwölf Zentimeter langen Insektenräuber, der vor 125 Milionen Jahren lebte, und dessen Fossilien in Ostspanien ausgegraben wurden. Zeichnung: Oscar Sanisidro/Nature/dpa

Im Schatten der Dinosaurier lebten vor 125 Millionen von Jahren schon Ursäugetiere mit erstaunlichen Merkmalen. Forscher haben jetzt eine Art nachgewiesen, die zwar klein aber hoch entwickelt ist: Mit Stacheln hat der kleine Insektenspezialist wohl Feinde abgewehrt. Von dpa

Mi., 14.10.2015

Gesundheit Zustand kritisch: Schottin erneut wegen Ebola in Behandlung

Laut dem Londoner Royal Free Hospital ist die eingelieferte Krankenschwester in einem kritischen Zustand.

Können als geheilt geltende Ebola-Patienten erneut an dem Virus erkranken? Eine im Januar aus einer Klinik entlassene Schottin wird in London erneut behandelt und ist in kritischem Zustand. Ein deutscher Experte sagt, solche Fälle seien wiederholt bekannt geworden. Von dpa


Mi., 14.10.2015

Gesellschaft Jugendforscher ruft relaxte «Generation R» aus

Der Jugendforscher Klaus Hurrelmann sieht eine relaxte Generation heranwachsen, die er mit dem Buchstaben «R» kennzeichnet.

Berlin (dpa) - «Generation X», «Generation Y» und jetzt «Generation R»? Der Jugendforscher Klaus Hurrelmann (71) sieht eine relaxte Generation heranwachsen, die er mit dem Buchstaben «R» kennzeichnet. Von dpa


Mi., 14.10.2015

Wissenschaft Gar nicht oder zu kurz: Deutsche vernachlässigen Händewaschen

Viele Menschen nehmen es beim Händewaschen nicht allzu genau.

Der Welttag des Händewaschens wirbt am 15. Oktober für bessere Hygiene. Experten zufolge haben auch die Deutschen beim Händewaschen noch Nachholbedarf - Männer können aber von Frauen lernen. Von dpa


Mi., 14.10.2015

Gesundheit Wenn die Wörter klemmen: Stottern noch nicht heilbar

Jungendliche trainieren mit Sprachübungen gegen das Stottern.

Sie stolpern über Buchstaben und können häufig nicht einmal ihren eigenen Namen ohne Stocken herausbringen. Mehr als 800 000 Menschen in Deutschland stottern. Fachleute plädieren dafür, das Sprachhandicap nicht zum Tabu zu machen. Von dpa


Di., 13.10.2015

Wissenschaft Fossile Eier verraten Körpertemperaturen der Dinosaurier

Ein fossiles Dinosaurier-Ei - ein Schraubenzieher liegt zum Größenvergleich daneben.

Einige Dinosaurier konnten einer Studie zufolge - anders als etwa heutige Krokodile - wohl von innen heraus ihre Körperwärme beeinflussen. Forscher untersuchten hierfür uralte Dino-Eier. Von dpa


Mo., 12.10.2015

Umwelt Klimaforscher: Nächste Eiszeit fällt aus

Die Spitze eines Gletschers auf Spitzbergen. Ohne Einwirkung des Menschen stünde die nächste Kälteperiode in etwa 60 000 Jahren an.

München (dpa) - Die nächste Eiszeit fällt nach Ansicht des renommierten Klimaforschers Hans Joachim Schellnhuber aus. Grund sei die vom Menschen gemachte Klimaerwärmung. Von dpa


Fr., 09.10.2015

Wissenschaft Fachleute küren den Hecht zum Fisch des Jahres 2016

Der Hecht ist zum Fisch des Jahres 2016 gekürt worden.

Ganz schön toller Hecht: Esox lucius ist Fisch des Jahres 2016. Trotz seiner weiten Verbreitung - und seines breiten Speiseplans - machen sich Naturschützer Sorgen um den Raubfisch. Von dpa


Do., 08.10.2015

Wissenschaft Radler mit Helm haben weniger schwere Kopfverletzungen

Die Studienautoren fordern strengere Gesetze.

Macht ein Radhelm Sinn? Die Debatte wird in Deutschland seit langem geführt. Neue Zahlen aus den USA zeigen: Im Falle eines Unfalls mit Kopfverletzung kommen Helmträger deutlich besser weg. Von dpa


Do., 08.10.2015

Gesundheit Echter Kümmel ist Arzneipflanze des Jahres 2016

Samenstände des Echten Kümmel: Viele kennen Kümmel als Gewürz, doch die Pflanze hat auch eine heilende Wirkung.

Würzburg (dpa) - Der Echte Kümmel (Carum carvi) ist zur Arzneipflanze des Jahres 2016 gekürt worden. «Kümmel ist ein sehr gutes Mittel gegen Reizdarmbeschwerden, wenn man es über magensaftresistente Kapseln nimmt», sagte der Medizinhistoriker Johannes Gottfried Mayer in Würzburg. Von dpa


Mi., 07.10.2015

Energie Algen futtern Kohlendioxid aus Kohlekraftwerk

Dominik Behrendt, Leiter des Projekts "Aufwind", nimmt im Forschungszentrum Jülich eine Probe einer Algenkultur.

Bergheim (dpa) - Algen im Forschungszentrum Jülich werden jetzt mit Kohlendioxid aus einem Kohlekraftwerk gefüttert. Forschungszentrum und RWE stellten eine entsprechende Vereinbarung in Bergheim vor. Von dpa


Mi., 07.10.2015

Wissenschaft Studie: Einfrieren von Eierstock-Gewebe bei Krebs ist sicher

Wissenschaft : Studie: Einfrieren von Eierstock-Gewebe bei Krebs ist sicher

Die Erfolgschancen einer Krebsbehandlung sind in den vergangenen Jahrzehnten erheblich gestiegen. Die Entnahme von Eierstock-Gewebe vor Therapiebeginn ermöglicht jungen Krebspatientinnen, später eigene Kinder zu bekommen. Von dpa


Di., 06.10.2015

Wissenschaft Physik-Nobelpreis: Winzige «Chamäleons des Alls» enttarnt

Bekanntgabe der Physik-Nobelpreisträger in Stockholm: Der Japaner Takaaki Kajita (l) und der Kanadier Arthur McDonald haben durchschaut, wie sich die Neutrinos tarnen.

Sie sind überall und unsichtbar. Neutrinos sind so trickreich, dass sie sich lange vor allen Messgeräten verstecken konnten. Die diesjährigen Physik-Nobelpreisträger haben ihre Kniffe enttarnt. Von dpa


Di., 06.10.2015

Wissenschaft Tödlicher Salamanderpilz in Deutschland entdeckt

In den Niederlanden und Belgien hatte eine Pilzerkrankung in den vergangenen Jahren ein Massensterben von Feuersalamandern ausgelöst.

Eine Pilzerkrankung hat unter Salamandern in den Niederlanden und Belgien zu einem Massensterben geführt. Nun haben Forscher den Erreger in Deutschland nachgewiesen. Von dpa


Di., 06.10.2015

Wissenschaft Neue Ratte mit Schweinchen-Nase entdeckt

Auf der indonesischen Insel Sulawesi haben Wissenschaftler eine kuriose neue Nagetierart entdeckt: Eine Ratte mit Schweinchen-Nase.

Melbourne (dpa) - Eine Ratte mit Schweinchen-Nase: Auf der indonesischen Insel Sulawesi haben Wissenschaftler eine kuriose neue Nagetierart entdeckt. Von dpa


Di., 06.10.2015

Umwelt Schnabelwal soll mit Hilfe Weg aus Ostseebucht finden

Schnabelwal im Wohlenberger Wiek südwestlich von Wismar. Seit über einer Woche schwimmt der Wal in der Ostsee, Meeresbiologen sorgen sich zunehmend um den Meeressäuger.

Stralsund (dpa) – Der als Irrgast in einer Ostseebucht schwimmende Schnabelwal soll mit menschlicher Hilfe zurück in seinen natürlichen Lebensraum finden. Von dpa


Mo., 05.10.2015

Wissenschaft Das Glück des Läufers und die Endocannabinoide

Marathonläufer laufen in Frankfurt am Main durch das Bankenviertel.

Laufen, laufen, laufen - und plötzlich stellt sich ein Hochgefühl ein. Deutsche Forscher haben jetzt eine neue Theorie aufgestellt, wie es zu diesem euphorischen Zustand kommen kann. Von dpa


Fr., 02.10.2015

Umwelt Forscher sorgen sich um seltenen Schnabelwal

Südwestlich von Wismar schwimmt ein Schnabelwal in der Ostsee.

Stralsund (dpa) - Mit wachsender Sorge beobachten Meeresbiologen den vor der deutschen Ostseeküste schwimmenden Schnabelwal. «Die Ostsee ist nicht der natürliche Lebensraum des Wals», sagte der Kurator für Meeressäuger am Deutschen Meeresmuseum, Michael Dähne. Von dpa


Fr., 02.10.2015

Wissenschaft Neue Aufnahmen von Plutomond Charon verblüffen Astronomen

Farbaufnahme von Plutomond Charon - aufgenommen von der Raumsonde New Horizons.

Ein riesiger Canyon, Täler und Abhänge: Das Aussehen des Plutomonds Charon deutet auf eine bewegte Vergangenheit hin. Könnte ein unterirdischer Ozean die Oberfläche so gestaltet haben? Von dpa


Fr., 02.10.2015

Raumfahrt Russischer Frachter bringt Nachschub zur Raumstation ISS

Der russische Raumtransporter vom Typ Progress M-29M hebt am Weltraumbahnhof Baikonur in Kasachstan ab.

Baikonur (dpa) - Ein unbemannter russischer Raumtransporter hat 2,3 Tonnen Nachschub zur Internationalen Raumstation ISS gebracht. Von dpa


Do., 01.10.2015

Umwelt WWF: Suche nach Bodenschätzen gefährdet Weltnaturerbe

Muster auf einer Sandbank auf der Nordsee vor Nordstrand. In Europa und Nordamerika ist laut WWF jedes zehnte Weltnaturerbe gefährdet - darunter ist auch das Wattenmeer der Nordsee.

Wildreservate in Afrika oder das Wattenmeer in Deutschland: Nach Angaben von Umweltschützern sind viele Weltnaturerbestätten bedroht. Die Ursache: Bergbau und die Suche nach Öl oder Gas. Von dpa


Do., 01.10.2015

Wissenschaft Schönheit liegt im Auge des Betrachters

Ein Model wird bei Proben für die Mercedes-Benz Fashion Week gestylt. Symmetrische Gesichter werden im Allgemeinen als attraktiv empfunden.

Ob ein Gesicht schön ist, darüber lässt sich trefflich streiten. Kein Wunder, sagen Forscher. Denn die persönlichen Vorlieben sind - trotz diverser Übereinstimmungen - auch großteils von der ureigenen Erfahrung geprägt. Von dpa


Do., 01.10.2015

Wissenschaft Frauen nutzen zunehmend Eigenfett bei Brustvergrößerungen

Ein Arzt zeichnet mit einem Filzstift Linien auf den Körper einer Patientin, entlang derer er für eine "TRAM FLAP"-Operation schneiden wird. Bei dieser Form der Brust-Rekonstruktion findet der Aufbau durch Eigengewebe vom Unterbauch statt.

Bei Brustvergrößerungen setzen Frauen immer häufiger auf sanftere Methoden - sie nutzen Eigenfett anstelle von Implantaten. Der PIP-Skandal ist Experten zufolge eine mögliche Ursache für den Trend. Von dpa


Do., 01.10.2015

Verkehr Experten warnen vor großen Umweltschäden beim Nicaraguakanal

Verkehr : Experten warnen vor großen Umweltschäden beim Nicaraguakanal

Es wäre eines der größten Bauprojekte der Welt. Nicaraguas Regierung verspricht sich von der Wasserstraße einen wirtschaftlichen Aufschwung. Doch das Vorhaben würde die Natur und das soziale Gefüge des Landes für immer verändern. Von dpa


Do., 01.10.2015

Wissenschaft Daten frei im Internet: Erbgut von 2500 Menschen entziffert

Analyse von Erbgut am Max-Planck-Institut für evolutionäre Anthropologie in Leipzig.

Was unterscheidet Menschen genetisch voneinander? Was eint sie? Welche Erbgut-Regionen stehen mit welchen Krankheiten im Zusammenhang? Daten des 1000-Genome-Projekts können helfen, Antworten auf solche Fragen zu erhalten. Das Mammutvorhaben ist nun offiziell abgeschlossen. Von dpa


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