Fr., 06.11.2015

Wissenschaft Spinnenmännchen verstümmeln weibliche Genitalien nach Sex

Eine männliche Radnetzspinne.

Spinnenmänner sichern sich auf verschiedene Arten die Vaterschaft: Sie verstopfen die Genitalkanäle des Weibchens mit einem Sekret oder hinterlassen dort Teile ihrer Kopulationsorgane. Nun haben Forscher eine neue Möglichkeit entdeckt, die Vaterschaft zu sichern. Von dpa

Fr., 06.11.2015

Wissenschaft Baumring-Atlas dokumentiert Extremwetter der Alten Welt

Baumringdaten können Hinweise auf das Klima vergangener Epochen geben.

Schlimme Dürren und Überschwemmungen gibt es nicht erst seit dem Klimawandel. Eine neuer Dürre-Atlas erzählt europäische Geschichte anhand von Baumringen. Von dpa


Do., 05.11.2015

Wissenschaft Sonnenausbrüche entreißen Mars die Atmosphäre

Die Aufnahme der Europäischen Weltraumagentur ESA/ESOC zeigt den Planeten Mars.

Sonnenausbrüche erzeugen auf der Erde, dem Mars und anderen Planeten schöne Polarlichter. Sie können bei uns aber auch Satelliten und Stromleitungen gefährden. Beim Mars haben Forscher nun eine besondere Wirkung entdeckt. Von dpa


Do., 05.11.2015

Wissenschaft Überraschender Effekt: Wassertropfen springen Trampolin

Die grafische Illustration soll verdeutlichen, dass spezielle mikrostrukturierte Silizium-Oberflächen Wassertropfen so stark abweisen, dass diese in die Höhe katapultiert werden.

Wassertropfen sausen über eine heiße Herdplatte, bis nichts mehr von ihnen übrig ist. Das ist altbekannt. Dank einfallsreicher Forscher haben sie noch einen weiteren Trick auf Lager: Hüpfen wie auf einem Trampolin - aber auf fester statt nachgiebiger Oberfläche. Von dpa


Do., 05.11.2015

Wissenschaft Keine reine Männersache: Glamouröses Gefieder bei Vögeln

Wissenschaft : Keine reine Männersache: Glamouröses Gefieder bei Vögeln

Viele Vögel gleichen mit ihrem grandios buntem Gefieder fliegenden Edelsteinen. Derlei Farbenpracht ist vor allem Männersache, so die gängige Annahme. Mitunter sei es auch für Weibchen von Vorteil, die übrige Damenwelt schillernd zu übertrumpfen, erläutern Forscher nun. Von dpa


Mi., 04.11.2015

Wissenschaft Europas jüngstes Frühchen gut entwickelt: Frieda wird fünf

Die kleine Frieda in der Kinderklinik des Klinikums Fulda: Das Mädchen wurde 2010 als Europas jüngstes Frühchen geboren - nach nur 21 Wochen und fünf Tagen Schwangerschaft.

Wie geht's Frieda? Das Mädchen wurde 2010 als Europas jüngstes Frühchen geboren - nach nur 21 Wochen und fünf Tagen Schwangerschaft. Solchen extrem unreifen Kindern drohen Komplikationen. Aber Frieda stellt alle Prognosen auf den Kopf. Am Samstag wird sie fünf. Von dpa


Di., 03.11.2015

Raumfahrt Esa will Jupiter erkunden: Reise dauert acht Jahre

Darmstadt (dpa) - Die europäische Weltraumagentur Esa will bei einer Mission den Jupiter und dessen Monde erkunden. «Vor allem der Mond Ganymed soll unter die Lupe genommen werden», teilte die Esa mit. Von dpa


Di., 03.11.2015

Umwelt Heißer Sommer ließ in der Schweiz etliche Felsen abstürzen

Ein Felssturz bei Schlosslauenen oberhalb von Grindelwald in der Schweiz.

Warme Luft erwärmt Gestein und Eis, in Risse dringendes Regenwasser verursacht zusätzlichen Druck. Der Hitzesommer ließ in den Schweizer Alpen besonders viele Felsen instabil werden - und die Gefahr ist noch immer nicht gebannt, warnen Forscher. Von dpa


Mo., 02.11.2015

Wissenschaft Drogen und Alkohol: Viele weiße Amerikaner sterben früh

Eine Studie zeigt, dass ungewöhnlich viele arme weiße Amerikaner bereits im mittleren Alter sterben.

Princeton (dpa) - Immer mehr weiße US-Bürger sterben schon um die 50 herum. Von dpa


Mo., 02.11.2015

Tiere Bestand der Seehunde im Wattenmeer stabil

Tausende Seehunde starben im vergangenen Winter im Wattenmeer an einem Grippevirus. Nun wurden die Tiere wieder gezählt - mit erleichterndem Ergebnis.

Wilhelmshaven (dpa) - Die Zahl der Seehunde im Wattenmeer ist trotz vieler toter Tiere stabil geblieben. Der Bestand könne weiter als sehr solide bezeichnet werden, teilte das Wattenmeersekretariat in Wilhelmshaven mit. Von dpa


Sa., 31.10.2015

Wissenschaft Halloween-Asteroid in Erdnähe war wohl früher ein Komet

Zu Halloween fliegt ein 400 Meter großer Asteroid an der Erde vorbei. Nach Angaben der Nasa passiert der «große Kürbis» unseren Heimatplaneten am frühen Abend des 31. Oktober in sicherem Abstand. Illustration: NASA/JPL-Caltech

Am Halloween-Fest kommt ein toter Komet auf die Erde zu - und sieht auf Satelliten-Bildern auch noch aus wie ein Totenkopf. Was gruselig wirkt, ist in Wahrheit keine Gefahr. Der Himmelskörper blieb der Erde weiter fern als der Mond. Von dpa


Fr., 30.10.2015

Wissenschaft Forscher: Tyrannosaurus rex war vermutlich ein Kannibale

Bissspuren an einem Tyrannosaurus-rex-Knochen liefern neue Hinweise darauf, dass die mächtigen Räuber Kannibalen waren.

Die Hinweise verdichten sich: Der furchterregende Tyrannosaurus rex hatte es wohl auch auf die eigene Verwandtschaft abgesehen - und sie aufgefressen. Darauf deuten Kerben auf einem Knochen hin. Von dpa


Fr., 30.10.2015

Umwelt Basstölpel ist Seevogel des Jahres 2016

Ein Basstölpel im Flug, aufgenommen am auf der Hochseeinsel Helgoland.

Ahrensburg (dpa) - Der in Deutschland seltene Basstölpel ist der Seevogel des Jahres 2016. Der größte Meeresvogel an der deutschen Küste brütet hierzulande mit mehr als 680 Paaren nur auf Helgoland, wie der Naturschutzverein Jordsand am Freitag in Ahrensburg bei Hamburg mitteilte. Von dpa


Do., 29.10.2015

Raumfahrt Bakterien auf ISS untersucht: Gefahr für Astronauten?

Nach einem Bericht des US-Senders CNN sind auf der Internationalen Raumstation ISS Bakterien gefunden worden.

Reisen zum Mars oder andere lange Aufenthalte im All bergen zahlreiche Gefahren für Astronauten: Muskeln werden abgebaut, die Strahlenbelastung ist hoch und der Druck auf die Psyche auch. Bakterien könnten ein weiterer Faktor sein. Von dpa


Do., 29.10.2015

Umwelt Forscher: Strengere Klima-Ziele für Schutz der Meere nötig

Korallen vor den Philippinen: Der Klimawandel macht die Meere nicht nur wärmer, sondern auch saurer.

Der Klimawandel macht die Meere nicht nur wärmer, sondern auch saurer. Für Organismen und Tiere in den Ozeanen entwerfen Forscher ein düsteres Szenario. Von dpa


Do., 29.10.2015

Umwelt

Korallen vor den Philippinen: Der Klimawandel macht die Meere nicht nur wärmer, sondern auch saurer.

  Von dpa


Do., 29.10.2015

Raumfahrt «Cassini» ist in den Wasserdampf von Saturn-Mond abgetaucht

Seit Juli 2004 kreist die amerikanisch-europäische Raumsonde Cassini im Saturnsystem (Computersimulation).

Eine Raumsonde taucht ab: So tief wie nie zuvor sollte «Cassini» in die Wolken aus Eisteilchen und Wasserdampf des Saturnmonds Enceladus eindringen. Nach ersten Informationen ist das Manöver gelungen. Von dpa


Do., 29.10.2015

Tiere Tierschützer warnen: Turteltauben und Geier in Gefahr

Jagd und der Verlust von Lebensraum bedrohen zunehmend die Turteltaube.

Tierschützer warnen eindringlich vor dem Rückgang vieler Vogelarten. Insbesondere die für manche Ökosysteme wichtigen, aasfressenden Geier seien gefährdet. Doch es gibt auch positive Ausblicke. Von dpa


Do., 29.10.2015

Wissenschaft Forscher entdecken erstmals Sauerstoffmoleküle bei einem Kometen

Mit der europäischen Raumsonde «Rosetta» stießen Forscher auf molekularen Sauerstoff (O2) beim Kometen «Tschuri».

Astronomen entdecken Sauerstoffmoleküle beim Kometen «Tschuri». Nach herkömmlichen Theorien dürfte es sie dort gar nicht geben. Von dpa


Mi., 28.10.2015

Raumfahrt Zwei US-Astronauten beginnen Außeneinsatz an Raumstation ISS

Moskau (dpa) - Erfolgreicher Außeneinsatz zweier US-Astronauten an der Internationalen Raumstation ISS: Scott Kelly und Kjell Lindgren hätten in ihren Raumanzügen mehr als sieben Stunden lang unter anderem Instrumente montiert und Teile des Roboterarms eingefettet, teilte die US-Raumfahrtbehörde Nasa mit. Von dpa


Mi., 28.10.2015

Raumfahrt «Cassini» ist in den Wasserdampf von Saturn-Mond abgetaucht

Seit Juli 2004 kreist die amerikanisch-europäische Raumsonde Cassini im Saturnsystem (Computersimulation).

Eine Raumsonde taucht ab: So tief wie nie zuvor sollte «Cassini» in die Wolken aus Eisteilchen und Wasserdampf des Saturnmonds Enceladus eindringen. Ob das Manöver gelungen ist, wissen die Nasa-Forscher allerdings erst, wenn sie wieder Kontakt zur Sonde haben. Von dpa


Mi., 28.10.2015

Gesundheit Tuberkulose weltweit rückläufig - Todeszahlen aber weiter hoch

Der Tuberkulose-Erreger Mycobacterium tuberculosis, aufgenommen unter dem Elektronenmikroskop.

Tuberkulose gehört weltweit zu den tödlichsten Infektionskrankheiten. Die Weltgesundheitsorganisation sieht zwar deutliche Fortschritte in der Bekämpfung. Sorgen bereiten jedoch multiresistente Bakterien. Von dpa


Mi., 28.10.2015

Wissenschaft Gruppentänzer haben weniger Schmerzen und stärkere Bindungen

Tänzerinnen und Tänzer des 1. TC Ludwigsburg.

Kriegstanz, Initiationsritus, Erntedank: Wohl jede Kultur kennt Gruppentänze. Für das soziale Miteinander waren sie immens wichtig, vermuten Forscher. Auch das Schmerzempfinden wird deutlich beeinflusst, zeigt eine Studie nun. Von dpa


Di., 27.10.2015

Raumfahrt Raumsonde «Cassini» taucht in den Wasserdampf von Saturn-Mond

Seit Juli 2004 kreist die amerikanisch-europäische Raumsonde Cassini im Saturnsystem (Computersimulation).

Washington (dpa) - Die Nasa-Raumsonde «Cassini» soll heute so tief wie nie zuvor in den Wasserdampf und die Eispartikel am Südpol des Saturn-Mondes Enceladus hineintauchen. Von dpa


Di., 27.10.2015

Internet Schüler entwickeln Chips für Fahrrad und Schulranzen

Berlin (dpa) - Ein Armband, das ans Trinken erinnert, ein Schulranzen der auf fehlende Bücher hinweist oder Kleidung, die auf Umwelteinflüsse reagiert. Deutsche Schüler sind für ihre innovativen Ideen vom Bundesministerium für Bildung und Forschung und dem Technologieverband VDE ausgezeichnet worden. Von dpa


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