Do., 12.04.2018

Stabübergabe im All Weltraumteleskop «Tess» soll Planeten finden

Dem Weltraumteleskop «Kepler», das in rund neun Jahren Tausende mögliche Exoplaneten entdeckt hat, geht der Treibstoff aus. Das Weltraumteleskop «Tess» soll die Planetensuche der NASA zufolge übernehmen.

Tausende mögliche Exoplaneten hat das Weltraumteleskop «Kepler» in rund neun Jahren im All entdeckt. Jetzt geht ihm der Sprit aus. Doch die Nasa hat schon einen Nachfolger: Das Weltraumteleskop «Tess» soll die Planetensuche übernehmen. Von dpa

Mi., 11.04.2018

Neue wissenschaftliche Studie Klimawandel: Golfstromsystem wird langsamer

Urlauber liegen an der Küste Floridas am Strand. Unter der Wasseroberfläche fließt der Golfstrom und transportiert das Wasser bis nach Nordeuropa.

Dem Golfstromsystem im Atlantik macht der Klimawandel zu schaffen. Es wird langsamer, so dass der nördliche Atlantik südlich von Grönland kälter wird und vor der US-Küste wärmer. Von dpa


Mi., 11.04.2018

Älter als die Nazca-Linien Wissenschaftler erforschen riesige Scharrbilder in Peru

Die jetzt entdeckten Geoglyphen sollen zwischen 500 v. Chr. und 200 n. Chr. gezeichnet worden sein.

Palpa (dpa) - Die Nazca-Linien in Peru sind weltberühmt - jetzt haben Wissenschaftler ähnliche Scharrbilder in der Provinz Palpa dokumentiert. Von dpa


Mi., 11.04.2018

Vom Aussterben bedroht Hunderttausende Jungaale in der Elbe ausgesetzt

Sogenannten Glasaale: Mehr als 300.000 in der Elbe ausgesetzte Jungaale sollen den Bestand der vom Aussterben bedrohten Wanderfische im Fluss wieder aufbauen.

Bleckede (dpa) - Mehr als 300.000 in der Elbe ausgesetzte Jungaale sollen den Bestand der vom Aussterben bedrohten Wanderfische im Fluss wieder aufbauen. Die Aktion startete in Bleckede im Landkreis Lüneburg. Von dpa


Mi., 11.04.2018

Ausdrucksfähigkeit verstärkt Forscher: Augenbrauen machten frühe Menschen sozialer

Der ehemalige Finanzminister Theo Waigel bei einer Ausstellungseröffnug. Frühere Menschenarten hatten statt beweglicher Augenbrauen starre Überaugenwülste.

Haben bewegliche Augenbrauen die Evolution des modernen Menschen vorangetrieben? Eine neue Studie stellt eine interessante These auf. Von dpa


Mi., 11.04.2018

Duftiger Hilferuf Pflanze lockt Spinne als Insektenvernichter an

Die Spinnen nutzen den Glatt-Brillenschötchen, weil sie die schädlichen Insekten vertilgen.

Zürich (dpa) - Ein kleines Gewächs mit gelben Blüten macht sich seine betörende Wirkung auf Spinnen zunutze, wenn es Hilfe bei der Abwehr gefräßiger Insekten braucht. Von dpa


Di., 10.04.2018

Schoten-Schock Biss in Super-Chili löst extremen Kopfschmerz aus

Eine Chili der Art «Carolina Reaper» hängt im Rahmen einer Ausstellung in der Wilhelma.

New York (dpa) - Der Biss in die schärfste Chili-Schote der Welt hat einem jungen Mann heftigste Kopfschmerzen eingebracht. Der 34-Jährige, der in New York an einem Chili-Wettbewerb teilgenommen und die «Carolina Reaper» probiert hatte, kam mit sogenanntem Donnerschlagkopfschmerz in die Notaufnahme. Von dpa


Mo., 09.04.2018

Kopfüber ins Bierglas Warum Ambrosiakäfer so auf Alkohol stehen

Vor allem im Mai und Juni bohren die Weibchen einen Gang in das Holz des ausgewählten Baumes.

Im Frühsommer landen vermehrt kleine, schwarze Käfer in alkoholischen Getränken. Forscher haben herausgefunden, woher die Vorliebe der Insekten für das Rauschmittel kommt. Von dpa


Mo., 09.04.2018

Bis zu 26 Meter lang Gigantische Fischsaurier durchpflügten einst die Meere

Die Darstellung zeigt zwei Shonisaurus, eine Ichthyosauriergattung. Illustration: Nobumichi Tamura

Manchester (dpa) - Vor 205 Millionen Jahren zogen gigantische Fischsaurier durch die prähistorischen Meere. Die Ichthyosaurier waren bis zu 26 Meter lang und damit etwa so groß wie ein Blauwal. Von dpa


Mo., 09.04.2018

Kompliziertes Recycling Neue Aufspürmethode für Geisternetze im Test

Jedes Jahr gehen Tausende Fischernetze in den Meeren verloren.

Verloren gegangene Fischernetze sind Plastikmüll im Meer, gefährden die Meeresumwelt und über die Nahrungskette auch den Menschen. Ein Projekt untersucht, wie Geisternetze geborgen und recycelt werden können. Die ersten Ergebnisse zeigen: Es ist schwierig. Von dpa


Do., 05.04.2018

Es gab Überraschungen Wal-Verwandtschaften nach Erbgut-Entschlüsselung enthüllt

In der sechsjährigen Studie sequenzierten die Forscher das Erbgut von insgesamt sechs Walarten.

Sie sind die Giganten der Ozeane und im Vergleich zu ihnen waren selbst die Dinosaurier eher klein: Mit bis zu 30 Metern Länge sind Blauwale die größten Tiere der Erde. Die Entschlüsselung des Erbguts mehrerer Wale barg nun ein paar Überraschungen. Von dpa


Mi., 04.04.2018

Debatte um Steuern Forscher: Maßnahmen gegen Softdrinks, Alkohol und Tabak

Raucherpause vor einem Bürogebäude: Höhere Steuern könnten die Zahl der Raucher deutlich senken.

Sie sind Studien zufolge ungesund und tragen zur Armut bei: Softdrinks, Alkohol und Zigaretten haben nach neuesten Studien verheerende Auswirkungen. Forscher empfehlen konkrete Gegenmaßnahmen. Von dpa


Mi., 04.04.2018

Ursache für Gesichtsform Neandertaler konnten tief atmen - aber weniger zubeißen

Die Nachbildung eines älteren Neandertalers steht im Neanderthal-Museum.

Neandertaler hatten ein ganz anders geformtes Gesicht als der moderne Mensch. Der Ursache spürten Forscher nun in Computersimulationen nach. Nicht die Beißkraft, sondern das Atmen von besonders viel und gut erwärmter Luft war demnach die Ursache. Von dpa


Mi., 04.04.2018

Wie wir Menschen Planschen zum Stressabbau - auch Affen hilft ein heißes Bad

Japanmakaken sitzen in einer heißen Quelle im japanischen Jigokudani-Affenpark.

Heiße Bäder sind für Körper und Seele eine Wohltat. Auch Japanische Schneeaffen begeben sich vor allem im Winter gerne ins heiße Naturbad. Wie gut ihnen das tut, haben japanische Forscher untersucht. Und Ähnlichkeiten zu uns Menschen entdeckt. Von dpa


Mi., 04.04.2018

X-Plane von Lockheed Martin Nasa bestellt Überschalljet ohne Knall

Prototyp des «X-plane». Der Rüstungskonzern Lockheed Martin soll für die Nasa ein Flugzeug entwickeln, dass mit rund 1500 Kilometern pro Stunde fliegt - ohne einen Überschallknall zu erzeugen.

Rund 15 Jahre nach dem Ende der legendären Concorde beauftragt die Raumfahrtbehörde Nasa eine Firma, einen neuen Überschall-Jet zu entwerfen. Das Besondere: Die Maschine soll ohne Überschallknall fliegen können. Von dpa


Mi., 04.04.2018

Virtuelles Superteleskop Riesenteleskop zeigt Schwarzes Loch in unerreichtem Detail

Aufnahme des Hubble-Weltraumteleskop von der Galaxie NGC 1275. Einem internationalen Forscherteam ist es gelungen, neu gebildete Plasmajets in der Umgebung eines massereichen Schwarzen Lochs im Zentrum der Galaxie NGC 1275 großer Genauigkeit abzubilden.

So groß wie noch nie eines zuvor ist das Teleskop, das Forscher zur Analyse eines Materie spuckenden Massemonsters verwendet haben. 350 000 Kilometer Durchmesser hat das virtuelle Supergerät - das entspricht fast dem Abstand Erde-Mond. Von dpa


Di., 03.04.2018

Kleine Bläschen Entweichende Luft erzeugt Geräusch beim Fingerknacken

Ob es schädlich für die Gelenke ist, seine Finger knacken zu lassen, beantwortet die neue Analyse nicht. Foto. Marijan Murat

Seit Jahrzehnten rätseln Forscher, was das charakteristische Geräusch beim Fingerknacken auslöst. Nun untermauert eine mathematische Analyse die These, dass kleine Bläschen zwischen Finger- und Handgelenk dafür verantwortlich sind. Von dpa


Fr., 30.03.2018

35 Meter Spannweite Europäer und Russen testen Riesenfallschirm für Mars-Landung

Ein riesiger Fallschirm mit 35 Metern Spannweite schwebt in Schweden zu Boden. Er soll bei der Landung eines Rovers auf dem Mars für das Forschungsprojekt ExoMars zum Einsatz kommen.

Moskau (dpa) - In skandinavischer Kälte haben Raumfahrtexperten aus Russland und Europa einen riesigen Fallschirm für eine Landung auf dem Mars getestet. Bei Minustemperaturen prüften die Spezialisten den Fallschirm mit 35 Metern Spannweite. Von dpa


Fr., 30.03.2018

Neues Organ? Mediziner entdecken unbekannte Struktur im Körper

Illustration des Interstitiums unter der oberen Hautschicht.

Trotz vieler Studien ist eine Struktur unentdeckt geblieben, die den Körper durchzieht. US-Mediziner entdeckten das flüssigkeitsgefüllte Netzwerk durch Zufall. Es könnte offene Fragen zur Ausbreitung von Krebs erklären und neue Diagnosemöglichkeiten eröffnen. Von dpa


Do., 29.03.2018

Bedrohte Arten erholen sich Frösche entwickeln wohl Resistenz gegen Todes-Pilz

Ein gelbfarbener Frosch mit schwarzen Punkten in Panama. Vor über zehn Jahren brach bei bestimmten Amphibienarten weltweit eine schwere Epidemie aus.

Ein eingeschleppter Pilz rafft seit Jahren etliche Frösche und andere Amphibien in Amerika und Australien dahin. Doch immer mehr Tiere können sich gegen den tödlichen Feind wehren. Von dpa


Do., 29.03.2018

Ammoniak-Leck an Außenhaut? US-Astronauten verrichten Außenarbeiten an Raumstation ISS

Außeneinsatz an der Raumstation ISS.

Moskau (dpa) - Zwei US-Astronauten haben bei einem Außeneinsatz an der Internationalen Raumstation ISS wichtige Wartungsarbeiten vorgenommen. Von dpa


Mi., 28.03.2018

Hässliche Seite der Badeente Bakterien und Pilze im Gummi-Spielzeug

Das Innenleben eines Gummi-Entchens wird im Wasserforschungsinstitut Eawag untersucht.

Warme und feuchte Badezimmer bieten ideale Bedingungen für Bakterien und Pilze. Die Krankheitskeime haben dabei auch ein besonderes Versteck gefunden: Im Inneren von Gummi-Entchen. Von dpa


Di., 27.03.2018

Seltene Viruserkrankung Drei Todesfälle: Bornavirus für Menschen doch gefährlich

Bei Pferden sind Infektionen mit dem Bornavirus bereits seit mehr als 100 Jahren bekannt.

Ein Virus, das sich in Deutschland in Feldspitzmäusen vermehrt, ist schon lange als Krankmacher von Pferden und anderen Tieren bekannt. Jetzt steht erstmals fest: Auch Menschen können an dem Erreger sterben. Von dpa


Mo., 26.03.2018

Hochrechnung Weltweiter Antibiotika-Verbrauch ist immens gestiegen

Ein pulverförmiges Medikament wird in ein Glas geschüttet.

Bakterien werden öfter gegen Antibiotika unempfindlich, weshalb verstärkt Reserve-Wirkstoffe eingesetzt werden. Was wiederum mehr Resistenzen zur Folge hat. Ein gefährlicher Kreislauf droht, wie Forscher mit einer neuen Auswertung belegen. Von dpa


Mo., 26.03.2018

Bestände weitgehend stabil Hasen trotzen vielen Gefahren

Die Bestände des Feldhasen sind weitgehend stabil.

Die Jäger haben wieder die Hasen gezählt. Rechtzeitig zu Ostern gibt es dabei eine gute Nachricht: Der Bestand ist stabil. Im Osten gab es allerdings einen leichten Rückgang und in Bayern sank die Strecke auf ein Rekordtief. Vor allem Junghasen leben äußerst gefährlich. Von dpa


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