Di., 05.06.2018

Nach über einem Jahr Pause Mars-Rover sammelt wieder Gesteinsproben

Selbstporträt des NASA Marsrovers «Curiosity» bei der Arbeit auf dem Roten Planeten.

Pasadena (dpa) - Der Mars-Rover «Curiosity» bohrt nach einer mehr als einjährigen Pause wieder nach Gesteinsproben auf dem Roten Planeten. Das teilte die US-Raumfahrtbehörde Nasa am Montag (Ortszeit) auf ihrer Webseite mit. Von dpa

Mo., 04.06.2018

Erste Hilfe Lebensrettende Herzmassage im Takt von «La Macarena»

Am besten im Takt zu «La Macarena»: Demonstration zur Wiederbelebung an einer Übungspuppe.

Lieber nichts machen als etwas falsch machen: Dieser fatale Gedanke möglicher Ersthelfer kostet immer wieder Menschen das Leben. Hilfe bei der lebensrettenden Herzmassage bietet ein einfacher Trick: im Kopf still ein Lied mitsingen. Mediziner empfehlen einen Sommerhit. Von dpa


So., 03.06.2018

Platz für Astro-Alex Alte ISS-Crew kehrt sicher zur Erde zurück

Die Sojuskapsel mit den Rückkehrern landet in der kasachischen Steppe nahe der Stadt Scheskasgan.

Der Wachwechsel auf der Internationalen Raumstation beginnt: Die alte Besatzung macht Platz für den Deutschen Alexander Gerst und seine Kollegen. Die Rückkehrer bringen ein unverzichtbares Utensil für die Fußball-WM mit. Von dpa


So., 03.06.2018

Urgrammatik des Verhaltens Verhaltensforscher Eibl-Eibesfeldt gestorben

Der Humanethologe Irenäus Eibl-Eibesfeldt ist nach kurzer Krankheit gestorben.

Irenäus Eibl-Eibesfeldt erforschte Tiere, besuchte letzte Naturvölker - und kam dabei zu einer Art Urgrammatik menschlichen Verhaltens, mit der er durchaus auch aneckte. Nun ist der streitbare Forscher kurz vor seinem 90. Geburtstag gestorben. Von dpa


Sa., 02.06.2018

Kurz vorm Start zur ISS Merkel wünscht Gerst alles Gute

Der deutsche Astronaut Alexander Gerst soll mit zwei anderen Raumfahrern aus Russland und den USA am kommenden Mittwoch zur ISS starten.

Berlin (dpa) - Wenige Tage vor seinem geplanten Start ins All hat Kanzlerin Angela Merkel dem deutschen Astronauten Alexander Gerst Glück gewünscht und die Bedeutung der Raumfahrt für Deutschland betont. Von dpa


Fr., 01.06.2018

Nabu-Aktion «Insektensommer»: Naturschützer bitten ums Zählen

Zwei Waldameisen werden an einem Schaukasten durch ein Lupenglas vergrößert. Der Naturschutzbund will wissen, wie es um den Bestand der Insekten in Deutschland steht.

Berlin (dpa) - Was krabbelt denn da? Der Naturschutzbund (Nabu) will mit Unterstützung interessierter Bürger mehr Daten zu Insekten in Deutschland erheben. Die Aktion «Insektensommer», bei der die Tierchen gezählt werden sollen, begann am Freitag, wie die Organisation mitteilte. Von dpa


Fr., 01.06.2018

«Das kann jetzt etwas weh tun» Angst vor Schmerzen verstärkt bei Kindern die Schmerzen

Wenn ein Pieks nötig ist, sollten Kinderärzte das erklären und dann gleich umsetzen.

Viele Eltern wissen: Die Angst vor einer Spritze macht den Gang zum Kinderarzt für den Nachwuchs manchmal schon Tage vorher zum Alptraum. Was tun? Von dpa


Fr., 01.06.2018

Wieder über 1000 Tiere Zahl der Berggorillas deutlich gestiegen

Berggorillas sind von Konflikten, Wilderei, Krankheiten und Klimawandel bedroht.

Goma/Kigali (dpa) - Die Zahl der in Freiheit lebenden Berggorillas ist erstmals wieder über 1000 gestiegen. Von dpa


Do., 31.05.2018

Bericht an Walfangkommission Japans Walfänger töten erneut trächtige Wale

Ein Zwergwal gleitet durchs Meer. Japans Walfänger haben in der Antarktis wieder über 120 trächtige Zwergwale getötet.

Tokio (dpa) - Japans Walfänger haben auf ihrem jüngsten Beutezug in der Antarktis wieder mehr als 120 trächtige Zwergwale getötet. Von den insgesamt 333 harpunierten Meeressäugern seien 122 trächtig gewesen. Von dpa


Do., 31.05.2018

Spezielle Gen-Variante Forscher entschlüsseln Ursache von menschlichem Hirnwachstum

Zwei Forschergruppen haben eine Antwort auf die Frage gefunden, weshalb das Gehirn des Menschen etwa dreimal so groß ist wie das seiner nächsten Verwandten im Tierreich.

Warum entwickelt der Mensch ein derart großes Gehirn? Forscher klären diese Frage aus genetischer Sicht. Ihre Resultate zeigen: Für sein hohes Hirnvolumen zahlt der Mensch mitunter einen hohen Preis. Von dpa


Do., 31.05.2018

E-Zigaretten auch schädlich WHO: Raucherrate sinkt zu langsam

Klare Ansage: Chinesische Schüler tragen im Vorfeld des Weltnichtrauchertags Masken mit dem Logo «Nein zu Tabak».

Es wird zwar weniger geraucht, aber der Weltgesundheitsorganisation geht der Trend nicht schnell genug. Millionen Menschenleben stehen auf dem Spiel. E-Zigaretten lösen das Problem nicht - im Gegenteil. Von dpa


Mi., 30.05.2018

«Fuck, MS» Und plötzlich Multiple Sklerose

Patrick Arendt ist seit mehreren Jahren an MS erkrankt. Vom Klippenspringen hält ihn das nicht ab.

Patrick Arendt hat MS. Seine Leidenschaft - das Klippenspringen - lässt er sich davon nicht kaputt machen. Weil er auch anderen Mut machen will, zeigt der 30-Jährige auf Youtube: Das Leben geht weiter. Über den Umgang mit einer «Hätte-Wäre-Konjunktiv-Krankheit.» Von dpa


Di., 29.05.2018

Archäologie in Italien Männerskelett in Pompeji ausgegraben

Die Archäologin Valeria Amoretti arbeitet an dem Skelett eines Mannes, der beim Ausbruch des Vesuvs im Jahr 79 getötet wurde.

Während die Stadt um ihn herum in Aschenwolken und Steinhagel unterging, versuchte ein Mann in letzter Minute die Flucht. Knapp zweitausend Jahre später ist nun das Skelett des Mannes entdeckt worden. Von dpa


Di., 29.05.2018

Mindestens Fünfmal neugebildet Great Barrier Reef überlebte Meeresspiegel-Schwankungen

Great Barrier Reef, fotografiert von der ISS aus. Das größte Korallenriff der Erde hat sich im Lauf der vergangenen 30 000 Jahre schon mehrere Male selbst überlebt.

Sydney (dpa) - Das Great Barrier Reef ist in den vergangenen 30 000 Jahren fünfmal praktisch abgestorben - und hat sich an anderer Stelle neu gebildet. Das schreiben Forscher im Fachmagazin «Nature Geoscience». Von dpa


Di., 29.05.2018

570 Orte auf sechs Kontinenten 35 000 Teebeutel im Dienste der Wissenschaft verbuddelt

570 Orte auf sechs Kontinenten: 35 000 Teebeutel im Dienste der Wissenschaft verbuddelt

Tee hilft nicht nur bei Halsschmerzen, er kann auch zum ungewöhnlichen Versuchsobjekt werden. Forscher haben nun Zehntausende Beutel vergraben. Von dpa


Mo., 28.05.2018

Gab es Nessie? Was lebt in Loch Ness?

Der See Loch Ness im schottischen Hochland bei Inverness.

Inverness (dpa) - Ein internationales Forscherteam will erstmals alle Lebewesen im sagenumwobenen Loch Ness erfassen. Dafür sollen in dem schottischen See auf breiter Basis DNA-Spuren gesammelt werden, teilte die Universität von Otago in Neuseeland mit. Von dpa


Mo., 28.05.2018

Nest für Nest Vogelschützer sichern Spatz & Co. Stadtreviere

Ein Spatz an der Hauswand der Grundschule am Stadtpark Steglitz in Berlin. Wenn Gebäude gedämmt werden, ist das gut für Umwelt und Heizkosten, doch Vögel haben oft das Nachsehen.

Werden Gebäude gedämmt, ist das gut für Umwelt und Heizkosten. Doch Vögel, die in Ritzen und anderen Hohlräumen brüten, haben das Nachsehen. In mühevoller Kleinarbeit wollen Naturschützer gegensteuern - aber das findet nicht jeder gut. Von dpa


So., 27.05.2018

Studie zum Schlafen Schlafdefizit lässt sich am Wochenende ausgleichen

Ein über die Woche angehäuftes Schlafdefizit sollte am Wochenende wieder ausgeglichen werden.

Schlafmangel kann auf Dauer krank machen. Wer allerdings wochentags zu wenig schläft, kann das Defizit am Wochenende ausgleichen - ohne dass die Gesundheit leidet. Das berichten schwedische Forscher. Von dpa


Fr., 25.05.2018

Unikat der TU Darmstadt Roboterfrau «Elenoide»: Zwischen Faszination und Grusel

Selfie mit der androiden Roboterfrau «Elenoide», dem Star des «Zeitsprungkongresses».

Roboter «Elenoide» wurde in Japan gebaut - nach dem Vorbild einer Mitteleuropäerin. An der Technischen Universität Darmstadt wird das Unikat nun programmiert und seine Wirkung auf Menschen erforscht. Die ersten Eindrücke sind Faszination und Unbehagen. Von dpa


Fr., 25.05.2018

Erneuter Ausbruch Inzwischen neun Ebola-Tote im Kongo

In Bikoro im Kongo verlassen Mitarbeiter den Quarantäne-Bereichs eines Ebola-Behandlungszentrums.

Kinshasa (dpa) - Im Kongo sind an dem gefährlichen Ebola-Virus mittlerweile neun Menschen gestorben. Der Krankheitserreger sei bei den Toten bestätigt worden, teilte das Gesundheitsministerium des Landes spät mit. Von dpa


Do., 24.05.2018

Mindestens 27 Tote Deutschland unterstützt Kampf gegen Ebola-Ausbruch im Kongo

Mitarbeiter von Ärzte ohne Grenzen bereiten sich in Schutzanzügen, darauf vor Ebola-Patienten in einem Krankenhaus in Mbandaka zu behandeln.

Berlin (dpa) - Deutschland unterstützt die Bekämpfung des Ebola-Ausbruchs im Kongo mit fünf Millionen Euro Soforthilfe. Das teilte das Bundesgesundheitsministerium am Donnerstagabend in Berlin mit und kündigte zudem den Einsatz von Experten des Robert-Koch-Instituts an. Von dpa


Do., 24.05.2018

Ursachen noch unklar Zahnärzte warnen vor neuer Volkskrankheit «Kreidezähne»

Sogenannte "Kreidezähne" - hier sind Vorderzähne eines Kindes betroffen. Aufgrund der Farbveränderungen und dem Einbruch der Oberfläche ist die ästhetische Beeinträchtigung deutlich erkennbar.

Berlin (dpa) - Zahnärzte warnen vor sogenannten Kreidezähnen bei Kindern. Bei dieser Erkrankung reagieren Backenzähne, aber auch Frontzähne, empfindlich auf Hitze, Kälte oder chemische Reize. Von dpa


Do., 24.05.2018

US-Forscher messen nach Knallheiße Autos sind schon nach einer Stunde Hitzefallen

Besonders schnell erhitzen sich Kleinwagen in praller Sonne.

Jedes Jahr sterben kleine Kinder und auch Haustiere, die in überhitzten Autos alleine gelassen wurden. Wie das passieren kann, haben US-Forscher im heißen Arizona nachgemessen. Von dpa


Do., 24.05.2018

Fellflausch mit Moschusnote Sibirische Forscher züchten zahme Füchse

Ein gezähmter Fuchs auf dem Gelände einer Fuchs-Farm nahe Akademgorodok in Nowosibirsk.

Unglaublich niedlich sind die Füchse, die sibirische Forscher in einem weltweit einmaligen Experiment schaffen. Sie haben geflecktes Fell, sind lebenslang verspielt, wedeln mit dem Schwanz - so wie Hunde das tun. Eine spezielle Fuchs-Eigenheit bleibt jedoch erhalten. Von dpa


Do., 24.05.2018

Darmstadt Gipfeltreffen der besten Jugendforscher Deutschlands

Beim 53. Bundeswettbewerb von Jugend forscht konkurrieren mehr als 180 besonders begabte Nachwuchswissenschaftler aus ganz Deutschland.

Darmstadt (dpa) - Mehr als 180 besonders begabte Nachwuchswissenschaftler aus ganz Deutschland konkurrieren beim 53. Bundeswettbewerb von Jugend forscht. Von dpa


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