Corona-Patienten
Doch keine weiteren Intensivpatienten - Bezirksregierung korrigiert Zahl

Münsterland -

Die Bezirksregierung hat die Zahl der Corona-Infizierten im Münsterland, die intensivmedizinisch betreut werden, korrigiert. Die zunächst gemeldete Zahl 20 sei falsch übermittelt worden, teilte die Bezirksregierung am Donnerstagnachmittag mit. 

Donnerstag, 19.03.2020, 16:30 Uhr aktualisiert: 19.03.2020, 18:58 Uhr
20 Menschen im Münsterland werden intensivmedizinisch betreut.
20 Menschen im Münsterland werden intensivmedizinisch betreut. Foto: Marijan Murat/dpa

Es seien aktuell keine weiteren Corona-Patienten bekannt, die auf der Intensivstation liegen. Am Mittwoch war bekannt geworden, dass eine Frau aus Oelde in einem Krankenhaus im Kreis Warendorf intensivmedizinisch betreut wurde.

Die Bezirksregierung hatte zuletzt eine Zahl von 760 Intensivbetten im Münsterland genannt. Jedes dritte Intensivbett sei mit einem Beatmungsgerät ausgestattet.

Die Zahl der bestätigten Corona-Infektionen war am Donnerstagspätnachmittag laut Bezirksregierung auf 783 gestiegen. Im Landkreis Borken gab es 209 Fälle, in Münster 173. Es folgen die Kreise Steinfurt (150), Warendorf (138) und Coesfeld (113). Elf Infizierte seien mittlerweile wieder gesund, darunter jeweils fünf in Münster und im Kreis Coesfeld sowie einer im Kreis Borken.

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