Fehlende Schnelltest-Regeln für Schüler
„Es muss schleunigst was passieren“

Münster/Düsseldorf -

Einmal pro Woche sollen Schüler in den Präsenzwochen getestet werden. Doch wie genau das laufen soll, ist laut NRW-Schulministerium noch nicht geklärt. Die Gewerkschaft GEW kritisiert die fehlende Schnelltest-Strategie. Von Stefan Biestmann
Montag, 08.03.2021, 19:16 Uhr
Veröffentlicht: Montag, 08.03.2021, 19:16 Uhr
Ab 15. März holt NRW auch alle Schüler der weiterführenden Schulen in die Klassen zurück.
Ab 15. März holt NRW auch alle Schüler der weiterführenden Schulen in die Klassen zurück. Foto: dpa
Nach der Ankündigung im Anschluss an die Bund-Länder-Konferenz, in Präsenzwochen Schüler einmal pro Woche testen zu lassen, gibt es Kritik. Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) be­mängelt, dass immer noch keine umfassende Corona-Teststrategie des NRW-Schulministeriums vorliege. „Es muss schleunigst was passieren“, sagt GEW-Sprecher Berthold Paschert auf Anfrage unserer Zeitung.
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