Sonderveröffentlichung

WestLotto-Toptalent Paul Mölls-Hüfing träumt von Olympia
Hindernisse gibt es nicht

Ein schmaler Weg in einem Waldgebiet in Hamminkeln am Niederrhein: Der Untergrund ist matschig und uneben, die Kurven sind eng, Baumwurzeln ragen aus dem Boden. Wo Spaziergänger nur langsam vorankommen, sprintet Paul Mölls-Hüfing die Strecke entlang. Der 15-jährige CrossCountry-Fahrer kämpft sich mit seinem Mountainbike über Anstiege, rast die Abhänge hinunter und springt über Hügel hinweg. Angst? Fehlanzeige: „Die darf man gar nicht haben“, sagt Paul, ohne zu zögern.

Mittwoch, 07.04.2021, 14:04 Uhr aktualisiert: 07.04.2021, 14:06 Uhr
WestLotto-Toptalent Paul Mölls-Hüfing träumt von Olympia: Hindernisse gibt es nicht
WestLotto-Toptalent Paul Mölls-Hüfing trainiert fünf bis sechs Mal die Woche für seinen Traum von Olympia Foto: © Andrea Bowinkelmann

„Wenn ich mich entscheide, eine Strecke zu fahren, dann muss ich das durchziehen.“ Daran ändert auch sein Rad-Unfall vor wenigen Tagen nichts: Ein Autofahrer nimmt Paul und einem Mannschaftskameraden die Vorfahrt – zum Glück passiert nicht viel. Schürfwunden an der Schulter und am Knie, aber: „Das Auto sah schlimmer aus als wir beide“, lacht Paul. Trotzdem bleibt das Mountainbike jetzt einige Tage in der Garage, bis die Wunden verheilt sind.

Keine Pause

Eine mehrtägige Pause gibt es in Pauls Sportlerleben üblicherweise nicht. Cross-Country, das sind anstrengende Parcours-Rennen auf wechselndem Untergrund. Fünf bis sechs Tage pro Woche ist Paul für Trainingseinheiten auf dem Rad unterwegs, jeweils rund zwei Stunden. Manchmal mit einem Freund, häufiger allein. Dazu kommen Schwimm- und Krafttraining. „Neben der Schule bleibt dann eigentlich keine Zeit mehr übrig“, rechnet er vor, „aber ich wüsste auch gar nicht, was ich mit der Zeit sonst anfangen sollte.“ Nach dem Realschlussabschluss will der Zehntklässler im Sommer ins Berufsleben starten. Für einen Ausbildungsplatz als Kälte-Klima-Techniker hat er bereits eine Zusage bekommen.

Starker Wille

Mit fünf Jahren hat Paul das erste Mal auf dem Mountainbike gesessen – „kurz nach dem ersten Schwimmabzeichen“, erinnert sich sein Vater Rüdiger, der den Sohnemann auf eine Tour mitgenommen hatte. Der Beginn einer bisher erfolgreichen Sportkarriere. Paul ist NRW-Cup-Sieger, hat bei den deutschen Meisterschaften in seiner Altersklasse die Bronzemedaille gewonnen und sich damit für die Teilnahme an internationalen Turnieren qualifiziert. „Paul hat einen enorm starken Willen und ist immer fokussiert. Das sieht man in seinem Blick“, urteilt Volker Maas, Vizepräsident des Radsportverbands NRW und Vorsitzender der RG Haldern 03, für die Paul fährt. „Mentalbombe“ wird Paul von seinen Trainern im Landeskader genannt. Ein Spitzname, mit dem das vom Landessportbund NRW nominierte WestLotto-Toptalent sehr gut leben kann: „Viele Fahrer sind vor den Rennen unglaublich nervös, manche zittern sogar richtig. Mir gelingt es in den Situationen, ruhig zu bleiben“, beschreibt das Nachwuchstalent seine eigene Stärke.

Olympia-Traum

Mit dieser Stärke hat er große Ziele: Die Teilnahme an den Olympischen Spielen und am World-Cup. „Das ist einfach das Größte, das man als Sportler erreichen kann“, beschreibt der Teenager seinen Traum. „Die körperlichen Voraussetzungen dafür hat er“, urteilt Verbands-Vize Maas, „bei Paul wird es darauf ankommen, ob er auch weiterhin so viel Zeit und Energie für den Sport aufbringen will“.

Paul Mölls kann im Internet auf einem Sprint begleitet werden unter go.lsb.nrw/top072020 .

Jeder Tipp hilft dem Sport

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Landeskoordinierungsstelle Glücksspielsucht NRW - Telefon: 0 800-0 77 66 11 (kostenlos)

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