2. Liga
Schneeschipper auf Tribüne: 4000 Euro Strafe für Aue

Aue (dpa) - Fußball-Zweitligist Erzgebirge Aue muss nach Verstößen gegen die Corona-Regeln 4000 Euro Geldstrafe zahlen. Wie der Deutsche Fußball-Bund mitteilte, verurteilte sein Sportgericht den Club wegen unsportlichen Verhaltens und einem nicht ausreichenden Ordnungsdienst.

Mittwoch, 27.01.2021, 18:41 Uhr aktualisiert: 27.01.2021, 18:44 Uhr
Der FC Erzgebirge Aue muss wegen der «Schneeschipp-Aktion» 4000 Euro Strafe zahlen.
Der FC Erzgebirge Aue muss wegen der «Schneeschipp-Aktion» 4000 Euro Strafe zahlen. Foto: Robert Michael

Die Zweitliga-Partie gegen Fortuna Düsseldorf (0:3) hatten rund 40 bis 50 Personen von der Tribüne aus verfolgt. Sie sollten bei einsetzendem Schneefall den Platz räumen, hatten aber keine Erlaubnis, sich auf der Tribüne aufzuhalten. Von dort feuerten die Männer das Heimteam an. Sie verstießen gegen die Abstandsregeln und trugen teilweise keinen Mund-Nasen-Schutz.

© dpa-infocom, dpa:210127-99-196002/2

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