Fußball: 3. Liga
Preußen in Wiesbaden ohne Wiebe, Grimaldi und Pischorn

Münster -

Adriano Grimaldi und Danilo Wiebe müssen sich mit ihren Comebacks gedulden, dafür könnte Benjamin Schwarz mit einer Maske in Wiesbaden auflaufen. Definitiv passen muss Marco Pischorn mit seiner fünften Verwarnung, Marc Heitmeier winkt also eine Chance.

Mittwoch, 27.04.2016, 18:00 Uhr aktualisiert: 27.04.2016, 18:09 Uhr
Benjamin Schwarz beißt wieder auf die Zähne. Foto: Jürgen Peperhowe
Benjamin Schwarz beißt wieder auf die Zähne. Foto: Jürgen Peperhowe

Auch am Freitagabend beim Vorletzten SV Wehen Wiesbaden muss der SC Preußen noch auf Adria­no Grimaldi (Bauchmuskelanriss) und Danilo Wiebe (Leistenprobleme) verzichten. Beide sind zwar auf dem Weg der Besserung, angesichts der geringen sportlichen Bedeutung für Münster ist aber kein Risiko vorgesehen im drittletzten Saisonspiel (Anstoß 19 Uhr).

Pechvogel Benjamin Schwarz, der sich schon zum x-ten Mal in der Rückrunde eine Verletzung zuzog, trainierte dagegen am Freitag trotz seines gegen den 1. FC Magdeburg erlittenen Nasenbeinbruchs wieder und könnte, dann mit einer Maske, wieder als Linksverteidiger auflaufen. Andernfalls stünden Stéphane Tritz oder Felix Müller als Ersatzmänner bereit.

Vorschau auf die Partie gegen Wiesbaden

Am Freitag (19 Uhr) treten die Preußen beim SV Wehen Wiesbaden an. Dann geht es für Münster um nicht mehr viel. Dampf war am Donnerstag dann doch wieder im Training. Marco Pischorn und Trainer Horst Steffen erklären den Reiz von "Alt gegen Jung".

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Erstmals seit Februar kann Marc Heitmeier auf sein Mitwirken hoffen. Der Vize-Kapitän hatte seinen Stammplatz an Lion Schweers verloren. Der 31-Jährige, der wie sechs seiner Kollegen auf Abschiedstour ist, wäre nach der fünften Gelben Karte von Innenverteidiger Marco Pischorn in Hessen nun die logische Aushilfe.

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