Fußball: Regionalliga West
Härtefälle lassen sich im Preußen-Kader vorerst nicht vermeiden

Münster -

Weil alle Spieler einsatzfähig sind, sind in den nächsten Wochen bei den Preußen Enttäuschungen vorprogrammiert. 25 Profis stehen im Aufgebot, nur 18 schaffen es pro Partie ins Aufgebot und nur elf in die Startelf. Härtefälle lassen sich also nicht umschiffen. Von Thomas Rellmann
Mittwoch, 24.02.2021, 20:40 Uhr
Veröffentlicht: Mittwoch, 24.02.2021, 20:40 Uhr
Während Gerrit Wegkamp (hinten) vorne gesetzt ist, ringt Joel Grodowski (unten links) mit Alexander Langlitz und Jules Schwadorf um zwei freie Plätze.
Während Gerrit Wegkamp (hinten) vorne gesetzt ist, ringt Joel Grodowski (unten links) mit Alexander Langlitz und Jules Schwadorf um zwei freie Plätze. Foto: Jürgen Peperhowe
Niemand verletzt, keiner gesperrt – der Wunsch eines jeden Trainers. Sascha Hildmann, der Coach der Preußen, würde sich auch nie beklagen. Dennoch stehen ihm einige Härtefälle ins Haus. Sowohl bei der Nominierung des 18er-Kaders, wenn gleich sieben der 25 Akteure in die Röhre schauen müssten. Und dann natürlich im Rennen um die elf Startplätze. Im Tor sind die Dinge klar benannt. Max Schulze Niehues Nummer eins, Marko Dedovic sein Vertreter. Auch die Außenverteidiger sind gesetzt.
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