Interview mit Schalkes Sportvorstand
Jochen Schneider: "Kollektivstrafen können nicht die Lösung sein"

Gelsenkirchen -

Im Pokal ausgeschieden, in der Rückserie der Saison noch nicht so recht in Tritt gekommen: Der FC Schalke 04 macht sich zurzeit das Leben in der Bundesliga schwer. Und dann gibt es – vor dem Heimspiel am Samstag gegen 1899 Hoffenheim – unruhige Zeiten in der Fan-Community, in deren Fokus auch TSG-Mäzen Dietmar Hopp steht. Schalkes Sportvorstand Jochen Schneider stand zu diesen und anderen Themen Rede und Antwort. Von Jürgen Beckgerd
Freitag, 06.03.2020, 06:30 Uhr
Veröffentlicht: Freitag, 06.03.2020, 06:30 Uhr
Hat ein wachsames Auge auf das, was auf dem Platz geschieht und kümmert sich um alles Wesentliche daneben: Schalke-Sportvorstand Jochen Schneider
Hat ein wachsames Auge auf das, was auf dem Platz geschieht und kümmert sich um alles Wesentliche daneben: Schalke-Sportvorstand Jochen Schneider Foto: imago
Sie haben ein ganz starkes Zeichen gesetzt mit der Ankündigung gegenüber den Fans, bei Überschreiten der „roten Linie“ sofort Konsequenzen zu ziehen. Schneider: Das ist ein sehr komplexes Thema. Es geht um ein grundsätzliches Verständnis, wie wir miteinander umgehen und wie wir miteinander kommunizieren.
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