Di., 17.05.2016

Wahl zu Münsters Fußballer des Jahres Kristin Dircks: „Ich werde oft Terrier genannt“

Kristin, genannt „Tini“ Dircks, in Aktion.

Kristin, genannt „Tini“ Dircks, in Aktion. Foto: Peter Leßmann

Münster - 

Elf Anwärter auf den Titel Münsters Fußballer des Jahres sind nominiert. Wir stellen in diesen Tagen jeden einzelnen mit einem Kurzinterview vor. Alle haben dabei auch die Chance, in aller Bescheidenheit für sich zu werben. Den Anfang macht: Kristin Dircks.

Von Thomas Rellmann

Spannende Tage für Kristin Dircks. Die 18-Jährige hat nur noch ihre mündliche Prüfung vor der Nase, dann steht das Sport-Abi am Anne-Frank-Berufskolleg. Mit den Westfalenliga-Frauen hat sie am spielfreien Wochenende den Klassenerhalt geschafft. Und zudem ist sie nun nominiert für die Wahl zu Münsters Fußballer des Jahres – als Feldspielerin wohlgemerkt. Bis zur U 17 spielte die Flügelflitzerin schließlich noch im Tor des VfL Bochum. Unser Redaktionsmitglied Thomas Rellmann sprach mit ihr.

Skizzieren Sie doch kurz Ihre sportlichen Stärken und Schwächen.

Dircks: Schnelligkeit, Ehrgeiz, Zweikampfverhalten. Ich werde oft als Terrier beschrieben, der die Gegner mit Biss zum Verzweifeln bringt. In der Rückwärtsbewegung bin ich dagegen nicht so flink.

Was war Ihr Highlight in der laufenden Saison?

Dircks: Keine Frage, kürzlich der Klassenerhalt. Die passende Feier wird nachgeholt. Wir waren in dieser Saison ein echtes Team und haben alles gegeben.

Voting

>>  Hier geht es zur Wahl von Münsters Fußballer des Jahres 2016.

Haben Sie im Training einen Mitspieler, den Sie am liebsten tunneln?

Dircks: Mit Nomi Hutter, die hinter mir spielt, verstehe ich mich super. Sie muss öfter dran glauben.

Was würden Sie mit der Prämie machen?

Dircks: Ich kann es nach dem Abitur gut gebrauchen, aber die eine oder andere Runde für den nächsten Mannschaftsabend ist eine Selbstverständlichkeit.

Ultimativer letzter Aufruf: Warum sollten unsere User für Sie klicken?

Dircks: Weil ich in Münster aufgewachsen bin und die Nominierung eine Ehre für mich ist. Ich bin Fußballerin aus Leidenschaft und spiele beim besten Verein. Und unser Klassenerhalt ist auch ein guter Grund.



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