Schach: Greven/Reckenfeld
Schachnachwuchs behält die Nerven

Greven -

Bei der Schach-Einsteigerliga machten die Talente aus Greven und Reckenfeld eine gute Figur.

Freitag, 14.07.2017, 16:00 Uhr
Sehr zufrieden mit ihrem Abschneiden waren die beiden Nachwuchsteams aus Greven und Reckenfeld.
Sehr zufrieden mit ihrem Abschneiden waren die beiden Nachwuchsteams aus Greven und Reckenfeld.

In der Martin-Luther-Grundschule fand die vierte und letzte Runde der Schach-Einsteigerliga mit insgesamt acht Mannschaften aus dem Schachbezirk Münster statt. Aus Greven nahmen insgesamt vier Mannschaften teil.

Nach den ersten drei Runden belegte die Mannschaft Greven II den ersten und die Mannschaft aus Greven/Reckenfeld den dritten Platz. Die starke Konkurrenz aus Sendenhorst lag mit drei Punkten Rückstand auf dem zweiten Platz. Somit war klar, dass es am letzten Spieltag noch mal richtig spannend wird.

Gleich in der ersten Partie kam es zum Duell der beiden Spitzenreiter. Die Grevener Mannschaft startete nervös und verlor diese Partie mit 1:3 gegen Sendenhorst. In der zweiten Partie traten dann die beiden besten Grevener Mannschaften gegeneinander an und trennten sich mit einem gerechten Unentschieden.

Von nun an hieß es für die Grevener Mannschaften, gegen die starken Gegner aus Münster und Sendenhorst in jeder Partie Punkte zu sammeln. In der siebten und letzten Runde stand für die bis dahin gesamtführende Mannschaft Greven II alles auf des Messers Schneide. Das letzte Spiel sollte die Entscheidung über die Gesamtplatzierung geben. Die Spieler behielten die Nerven und konnten den ersten Platz mit einem Unentschieden ins Ziel retten. Das Team aus Sendenhorst belegte mit nur einem Punkt Rückstand in der Gesamtwertung den zweiten Platz, gefolgt von der ebenfalls spielstarken Mannschaft aus Greven/Reckenfeld. Für die drei bestplatzierten Mannschaften gab es tolle Pokale, die von der Sparda-Bank Münster gestiftet wurden. Für die Grevener Schachjugend war es somit ein sehr gelungener Auftakt in der neu gegründeten Einsteigerliga.

Auch die Trainer Wilfried Lölfer und Andreas Töws waren mit dem Abschneiden ihrer Schützlinge sehr zufrieden.

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